1. Tag: Willkommen

1. Tag: Willkommen

Die traumhaften Äolischen Inseln liegen vor der Nordküste Siziliens. Wir wohnen im Hotel Signum auf Salina, der grünsten der sieben Inseln. Auf Wunsch organisieren wir Ihre Anreise inklusive Direktflug nach Catania, Transfer bis Milazzo, Boot nach Salina und Taxi ins Hotel. Beim gemeinsamen Abendessen im hervorragenden Restaurant des Hauses lernen Sie Ihre Mitreisenden kennen. Einige Kostproben aus der Küche: Seeteufel-Salat mit leichter Joghurt-Pfeffersoße, hausgemachte Bucatini mit Rotbarsch und Safran und Zackenbarsch aus dem Ofen in einer Kruste aus Kapern und wildem Fenchel!

Anreise-Empfehlungen: Air Berlin bietet von Berlin und Zürich Direktflüge nach Catania an, Eurowings von Hamburg, Hannover, Köln-Bonn, Düsseldorf und Stuttgart, Transavia von München, Swiss Air von Genf und Zürich sowie Austrian Airlines ab Wien. Transfer von Catania nach Milazzo (Privat- oder Gruppenshuttle) und Bootsfahrt nach Salina je etwa anderthalb Stunden. Späteste Ankunft in Catania, um am selben Tag nach Salina zu kommen, etwa 16 Uhr. Frühester Rückflug etwa 12 Uhr. Bei einem Flug empfehlen wir die Kompensation der verursachten Treibhausgase über www.atmosfair.de, über das wir selbst alle unsere Flüge ausgleichen. Die Anreise ist wetterabhängig, da bei schlechten Wetterbedingungen der Schiffsverkehr zwischen Milazzo und Salina eingestellt werden kann. Unsere Reisetermine liegen aber in günstigen Monaten und bisher sind alle unsere Reisegäste gut angekommen und abgereist. Wer es besonders sicher und ruhig mag, kann einen Tag früher anreisen und vor dem Rückflug einen Tag auf dem Festland anhängen. Wer landgebunden anreisen möchte, kann von München und Wien mit dem Nachtzug mit einer Kaffeepause am Morgen in Rom oder Florenz nach Neapel fahren. Ab München 21:08, an Neapel 11:00, ab Wien 19:23, an Neapel 9:55. Freitags fahren Fähren über Nacht direkt von Neapel nach Salina, nach einer Verlängerung im Anschluss an die Reise kann man dienstags ebenfalls über Nacht zurück nach Neapel fahren. (Stand: 10.2016)

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2. Tag: Inselrundfahrt & Kochen

2. Tag: Inselrundfahrt & Kochen

Mehr als bei anderen liegt der Fokus bei dieser Reise auf Entspannung und Erholung. Das Programm ist weniger intensiv und es bleibt mehr freie Zeit. Morgens starten wir erst zwischen 10 und 11 Uhr. So bleibt auch genug Zeit, morgens schon in den Pool zu springen und das hervorragende Frühstück mit Espresso-Spezialitäten (ich bin bei meinem Besuch im Juni 2015 am Morgen auf bis zu sieben Espressi gekommen, so lecker fand ich ihren Arabica aus Haiti!), einer großen Auswahl an frischem Gebäck, sizilianischem Honig und Marmeladen, aber auch kalten und warmen Eierspeisen, Wurst und Käse, wie dem frischen saftigen Mozzarella zu genießen! Nach dem Frühstück mit Meerblick unternehmen wir eine Inselrundfahrt mit Fischer Antonello, auf der er und Barbara uns „ihre“ Insel vom Meer aus zeigen. Antonello erklärt auch den lokalen Fischfang und bereitet uns zu Mittag ein kleines leckeres Essen an Bord. Nach einer Pause geht es am Spätnachmittag zum Kochkurs ins Restaurant „U Cucunciu“ - der sizilianische Name für den Kapernapfel - wenige Minuten vom Hotel entfernt. Die Küche ist auf traditionelle äolische Gerichte spezialisiert. Wir bereiten gemeinsam ein typisches Menü mit lokalen Zutaten zu und genießen es dann zum Abendessen!

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3. Tag: Malfa & Malvasia

3. Tag: Malfa & Malvasia

Heute gehen wir auf Entdeckungstour durch unseren Ort Malfa. Wir besuchen den Winzer Francesco Fenech, der neben dem typischen Passito auch einen hervorragenden trockenen Weißwein aus der Malvasia-Traube („Maddalena“ – einer meiner Favoriten im letzten Sommer) und einen Rotwein aus Nero d’Avola keltert. Neu seit letztem Jahr und ein Unikum auf den Äolischen Inseln: ein Passito von Corinto-Nero-Trauben! Im Anschluss an den Mittagsimbiss bei Francesco haben wir Zeit für eine Pause oder zum Entspannen auf der Terrasse über dem Meer, am Pool oder im Spa. Am Spätnachmittag fahren wir nach Pollara ganz im Westen der Insel, um den Sonnenuntergang über dem Meer zu bewundern. Wir begleiten die sinkende Sonne und genießen dann ein Abendessen mit traditionellen Insel-Spezialitäten wie z.B. Pasta mit Sardinen, wildem Fenchel, Pinienkernen und Rosinen sowie Schwertfisch-Rouladen.

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4. Tag: Ausflug nach Stromboli

4. Tag: Ausflug nach Stromboli

Nach dem Frühstück haben wir etwas freie Zeit, bevor uns gegen 11 Uhr Antonello mit seinem Boot „Stella di Salina“ – ausgestattet mit ausreichend Sitzmöglichkeiten, Bordtoilette, Süßwasserdusche und Sonnendach – in Malfa abholt. Mit Badestopps, einem leichten Essen an Bord und einem Zwischenhalt auf Panarea geht es nach Stromboli, berühmt geworden durch Roberto Rossellinis gleichnamigen Film mit Ingrid Bergmann. Bei einbrechender Dunkelheit können wir vom Boot aus meist die faszinierenden regelmäßigen Eruptionen des aktivsten Vulkans in Europa beobachten. Ein einmaliges Erlebnis! Wir essen auf dem Boot auch zu Abend und kehren gegen etwa 23 Uhr ins Hotel zurück.

Bei starkem Seegang ist der Bootsausflug nicht möglich. Wenn möglich wird das Programm dann mit einem anderen Reisetag getauscht oder es wird ein Alternativprogramm angeboten.

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5. Tag: Zu Ihrer freien Verfügung

5. Tag: Zu Ihrer freien Verfügung

Nach dem intensiven gestrigen Tag entspannen wir uns heute gern auf der Sonnenterrasse und am Pool und lassen uns im wunderbaren Natur-Spa verwöhnen. Der Eintritt zum Spa ist während des gesamten Aufenthaltes für unsere Gäste frei. Es besteht natürlich auch die Möglichkeit zu weiteren individuellen Wanderungen auf Salina oder zum Besuch weiterer Inseln.

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6. Tag: Ausflug & Pasticceria Siciliana

6. Tag: Ausflug & Pasticceria Siciliana

Am Vormittag unternehmen wir einen Ausflug auf die andere Inselseite in den Hauptort Santa Marina und in das Dörfchen Lingua, wo wir bei Santino im Ristorante A Cannata zu Mittag essen. Mutter Maria Concetta zaubert einige der besten traditionellen Inselgerichte auf den Tisch, während Sohn Santino serviert und bei Interesse seine wahrscheinlich weltweit einmalige Sammlung originaler, auf dem Feld getragener Fußballtrikots zeigt – ein Tempel für Genießer und Fußballverrückte gleichermaßen! Nach einer Pause stellen wir am Spätnachmittag bei einem Pasticceria-Kurs im Hotel Inselsüßigkeiten mit so faszinierenden Namen wie Spicchitedda oder Vastiduzzi her. Bei einem Glas Wein und leckeren Antipasti lassen wir den Tag auf der Hotel-Terrasse über dem Meer ausklingen.

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7. Tag: Finale

7. Tag: Finale

Am Vormittag fahren wir nach Rinella zu Kapern- und Weinbauer Salvatore d’Amico, einem Slow-Food-Veteranen, der sich von keinen Moden beeindrucken lässt und an der traditionellen Produktion seines Passito festhält. Er erklärt uns auch den Vegetationszyklus und die Verarbeitung der Kaper, die neben dem Wein wichtigstes Produkt der Insel und zudem eine Pflanze mit einmalig schönen Blüten ist, die wir mit etwas Glück auf der Reise zu Pfingsten bewundern können! Nach einem kräftigen Mittagsimbiss bei Salvatore haben wir freie Zeit, um unterhalb in Rinella an den einzigen Sandstrand der Insel zu gehen und noch einige Besorgungen zu machen. Am Abend feiern wir gemeinsam unser großes Abschiedsessen im Signum. Martina und Michele Caruso halten einige Überraschungen für uns bereit.

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8. Tag: Abschied

8. Tag: Abschied

Heute heißt es Abschied nehmen von unserer Reise auf den Äolischen Inseln. Wenn Sie etwas mehr Zeit haben, empfehlen wir sehr, Ihren Aufenthalt um einige Tage zu verlängern! Oft sind die Gäste (und mir ging es auch so) traurig, die Insel zu verlassen, wenn man sie gerade gut kennengelernt hat. Wir stehen Ihnen gerne mit Anregungen zur Verfügung.

SCHWIERIGKEITSGRAD

Die Reise bietet keine besonderen Schwierigkeiten. Man sollte gerne Boot fahren.

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Reiseleiterin

Reiseleiterin

Die studierte Foto- & Filmdesignerin Barbara Focke lebte mehrere Jahre auf Salina und kennt hier fast jeden Einheimischen. Ihre Leiden- schaft für die mediterrane Küche war einer der Gründe, warum sie ihrem alten Heimathafen Hamburg den Rücken gekehrt hat und auf die Isola Verde, die grünste und fruchtbarste der sieben Inseln des Windgottes Aiolos gegangen ist. Ein Gast schrieb einmal, dass sie "ein Sehnsuchtsgen für die Äolischen Inseln weitergibt".

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