PRESSEMITTEILUNG

Berlin, April 2017

Genussreise auf der Schwäbischen Alb

Mit über 5000 Tier- und Pflanzenarten ist die Schwäbische Alb das Gebiet mit der größten Biodiversität nördlich der Alpen und ein Geheimtipp für Feinschmecker und Natur-Liebhaber. Der Berliner Reiseveranstalter SAPIO Kulinarische Entdeckungsreisen bietet vom 21. bis 25. Juni eine Genuss-Reise auf der Schwäbischen Alb an. Die kleine Reisegruppe von maximal zehn Gästen übernachtet im Gasthof Lamm bei Jörg Geiger, der elegante Schaumweine aus alten Obstsorten herstellt. Neben dem Besuch der Streuobstwiesen und der Brennerei bei Geiger, gehören zu dem Programm auch ein Besuch bei einem Alb-Schäfer, ein saisonaler Kochkurs zur Kräuterküche und der Besuch des Waldeckhofs, der feinste Käse produziert. Ein Ausflug führt zu einem großen Winzer im Remstal.

Das Landschaftsbild der Schwäbischen Alb wird durch die zahlreichen Streuobstwiesen geprägt. Bei einem Spaziergang lernen die Reisenden die traditionelle Form der Streuobstwiesen und die alten Obstsorten kennen, aus denen Jörg Geiger u.a. einen der besten deutschen Schaumweine herstellt und zwar aus der hier seit Jahrhunderten beheimateten Sorte „Champagner Bratbirne“. Auch viele heimische Kräuter und Pilze sind hier zu finden, welche die Teilnehmer bei einer Kräuterführung sammeln und im Anschluss bei einem saisonalen Kochkurs verarbeiten.

Bei einem Ausflug in das Remstal lernen die Teilnehmer die jahrhundertalte Weinbautradition und treffen einen der bedeutenden Winzer zum Austausch. Auch ein Besuch bei einem Schäfer und seiner Herde gehört zum Programm der 5-tägigen Reise. Die Kräuter der Alb, wie wilder Majoran und Wiesensalbei, verleihen dem Alblamm seinen unverwechselbaren würzigen Geschmack. Schafe und alte Nutztierrassen werden auch auf dem Bioland-Betrieb Waldeckhof gehalten, aus deren Milch köstliche Käse produziert und bei einem Mittagsimbiss verkostet werden.

Begleitet wird die Reise von Romy Marquart, die auf der Schwäbischen Alb aufgewachsen und verwurzelt ist und es versteht, die vielen Facetten, den großen Reichtum und die Schönheit der Alb zu vermitteln.

Die geführte fünftägige Reise „Schwäbische Alb – Champagner-Bratbrine, Alblamm & Remstalweine“ für maximal 10 Teilnehmer findet vom 21. bis 25. Juni 2017 statt und kostet inklusive vier Übernachtungen im Gasthof Lamm, mehrgängigen Abendmenüs und Mittagsimbissen, Streuobstwiesen-Führung, Kellerbesichtigung und Probe bei Kerzenlicht, Ausflug ins Remstal, Kräuterwanderung und Kochkurs ab 998 €. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 255 629 35.

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PRESSEMITTEILUNG Berlin, März 2017 Wandern & Genuss auf den Inseln der Vulkane Die Äolischen Inseln nördlich vom sizilianischen Festland sind ein Geheimtipp für Feinschmecker, Wanderer und Vulkan-Begeisterte. Eine neue Reise des Berliner Spezialveranstalters SAPIO verbindet Wanderungen auf den Vulkanbergen und die hervorragende Inselküche mit einer traumhaften Unterkunft auf der Insel Salina. Mit der deutschen Reiseleiterin Barbara Focke und dem einheimischen Vulkanguide Emanuele Bottari wandern die Teilnehmer auf den Inseln Salina und Vulcano und genießen fantastische Blicke über das Meer und die Inselwelt. Besuche bei Winzer- und Kapernbauern und einem Käser sowie ein Bootsauflug mit einem Fischer runden das Programm ab. Die Äolischen Inseln sind berühmt für Malvasia-Weine und feinste Kapern, genauso wie für ihre Vulkane. Die maximal 12 Teilnehmer wandern an vier Tagen auf leichten und mittelschweren Wegen. Der Wander- und Vulkanguide Emanuele Bottari lebt seit zwanzig Jahren auf Salina und hat ein enormes Wissen über die Äolischen Inseln, ihre Geologie, die verschiedenen Vulkane und die Pflanzenwelt, das er mit großer Begeisterung mit den Gästen teilt. Wer noch mehr wandern möchte und sich besonders für Vulkane interessiert, hat optional die Möglichkeit, an einer geführten Besteigung des Stromboli teilzunehmen und bei einbrechender Dunkelheit vom Kraterrand die regelmäßigen Eruptionen zu bestaunen. Zu Gast ist die Gruppe im 4-Sterne-Hotel Signum auf Salina, das aus mehreren kleinen Insel-Häusern entstanden ist. Die Zimmer sind geschmackvoll im äolischen Stil eingerichtet. Besonders empfehlenswert sind die Deluxe-Zimmer mit Blick auf das Meer und die Inseln Stromboli und Panarea. Der Pool und der schöne Natur-Spa des Hotels laden zum Entspannen ein. Ein besonderer Genuss ist die „Salina Massage“, bei der man mit frischen Kapern, Meersalz, Honig und Olivenöl massiert wird. Im hauseigenen Restaurant lassen sich die Reisenden von Martina Caruso mit ihrer leichten Inselküche verwöhnen. Gerade einmal 27 Jahre alt, ist Caruso, die vor zwei Jahren die Küchenleitung vom Vater übernommen hat, Italiens jüngste Sterneköchin. Eine Kostprobe aus der Küche: Kross gebratene Zahnbrasse mit wildem Fenchel und Mayonnaise aus Zitrusfrüchten. Begleitet wird die Reise von der Deutschen Barbara Focke, die viele Jahre auf Salina gelebt hat und es versteht, die vielen Facetten, den großen Reichtum und die Schönheit der Insel zu vermitteln. Die geführte 8-tägige Reise für maximal 12 Teilnehmer findet an drei Terminen im Frühling und Herbst statt und kostet inklusive 7 Übernachtungen im Hotel Signum, geführten Wanderungen, Bootsausflügen, Produzentenbesuchen, Mittagsimbissen und Abendmenüs ab 1.498 €. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 255 629 35.

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Berlin, Februar 2017

Wandern und Genießen in den piemontesischen Alpen

Wildromantische Natur, Wandern und grandiose Küche in den piemontesischen Alpen  – auf der kulinarischen Entdeckungsreise des Spezialveranstalters SAPIO im Valle Maira wandern die Teilnehmer in der an Wildkräutern überreichen Natur, besuchen Imker und Käser und genießen die reiche piemontesische Küche. Geleitet wird die Reise von der Deutschen Karen Kloß, die sich beim Wandern ins Piemont verliebte und inzwischen seit mehr als zehn Jahren dort lebt. SAPIO bietet die neu entwickelte Reise nach großem Erfolg im letzten Jahr auch 2017 an je zwei Terminen im Juni und im September an.

Das Valle Maira in den piemontesischen Alpen ist noch ein echter Geheimtipp. Erst langsam wird das Tal an der Grenze zu Frankreich von Reisenden entdeckt. Es gibt in dem oben geschlossenen Tal keinen Durchgangsverkehr und so ist es ein wunderbarer Ort, um in der Stille zu entspannen, die klare Bergluft zu atmen und die an Wildkräutern reiche Natur zu genießen. Und es ist ein Ort von einer Gastfreundschaft, wie man sie so nur an Orten mit wenigen Besuchern findet.

Die maximal 12 Teilnehmer sind zu Gast in der Locanda Lou Pitavin, einem aufwendig restaurierten Bauernhof mit 300 Jahren Geschichte. Die Locanda liegt etwa zwei Autostunden von Turin entfernt auf 1.300 Metern Höhe mitten in den piemontesischen Alpen. Abends verwöhnt Gastgeberin Valeria Ariaudo die Gäste mit regionalen Spezialitäten, die aus der Küche ihrer Großmutter stammen: mehrere Vorspeisen, frische Pasta, Schmorgerichte, Gemüse und Kräuter, oft aus dem eigenen Garten. Es gibt zum Beispiel einen Wildkräuterflan, die berühmten „Tajarin“, das sind hausgemachte, hauchdünn geschnittene Bandnudeln, und Kalbsschmorfleisch in Nebbiolo. Bei einem Kochkurs lässt die sympathische junge Frau die Gruppe an ihrem reichen Erfahrungsschatz teilhaben.

An vier Tagen wandern die Teilnehmer, u.a. zu einem Bergsee auf 2.000 Metern Höhe. Unterwegs auf den Wanderungen stehen Besuche bei Bewohnern des Tals und Produzenten auf dem Programm, die alle auf unterschiedliche Weise die aromatischen Bergkräuter nutzen, die es hier zahlreich zu finden gibt. So besucht die Gruppe den Imker Floriano Turco, dessen Völker auf fast 2.000 Metern Höhe wunderbar aromatische Honige erzeugen. Turco erzählt den Besuchern von seiner Arbeit, den Bienen und dem Leben im Valle Maira. Anschließend lädt er zur Verkostung seines „flüssigen Goldes“ und einer kräftigen Jause in seiner Berghütte ein. Auch die Käser Giorgio und Marta Alifredi empfangen die Gäste zu Austausch und Verkostung auf ihrem Hof. Sie stellen hervorragende handwerkliche Rohmilch-Käse her, die aufgrund der vielen Wildkräuter in der kaum berührten Natur von außergewöhnlicher Qualität sind.

Geleitet wird die Reise von Karen Kloß, die sich beim Wandern in den piemontesischen Alpen in die Gegend verliebte und einige Jahre später ihr Hobby zum Beruf machte. Vor inzwischen dreizehn Jahren zog sie ins südwestliche Piemont, wo sie seit 2007 als geprüfte Wander- und Kulturführerin sowie als Übersetzerin arbeitet und ihre Begeisterung für die vielfältige Landschaft, Kultur und Kulinarik der Täler mit großer Freude an die Reisegäste weitergibt.

Die geführte 7-tägige Reise für maximal 12 Teilnehmer findet an je zwei Terminen im Juni und September statt und kostet inklusive 6 Übernachtungen, 6 fünfgängigen Abendessen mit Weinbegleitung, 5 Mittagsimbissen, einem Kochkurs, allen Ausflügen und Verkostungen und Reiseleitung durch eine deutsche ortsansässige Kultur- und Wanderführerin ab 998 €. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 255 629 35.

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Berlin, Januar 2017

Sardinien: Entdeckungen mit dem Sternekoch



Mit dem Sternekoch Roberto Petza seine Heimat entdecken: Bei der neuen kulinarischen Reise des Spezialveranstalters SAPIO auf Sardinien führt der große Koch die Besucher in die Geheimnisse seiner Küche und seiner Insel ein. Auf der achttägigen Reise sammeln die Gäste mit ihm Wildkräuter, besuchen den Fischmarkt von Cagliari und lernen bei zwei Kochkursen die vielfältige sardische Küche kennen.

Roberto Petzas Restaurant liegt in der Marmilla, der ehemaligen Kornkammer Sardiniens, eine Dreiviertelstunde nördlich von Cagliari. Es ist das einzige Restaurant auf der Insel, das mit einem Michelin-Stern ausgezeichnet ist. Petza besitzt eine beeindruckende Kenntnis von Produkten und Traditionen, die er in seinen Gerichten mit Innovationsgeist und Lust am Kreativen verbindet. Bei zwei Kochkursen lässt er die Gruppe an seinem Erfahrungsschatz teilhaben.

Gemeinsam mit Petza sammeln die Teilnehmer Wildkräuter, Blüten und wilde Gemüse und bereiten daraus in Kombination mit lokalem Fleisch ein mehrgängiges Menü zu. Im Zentrum des zweiten Kochkurses steht das Thema Fisch. Die Gruppe fährt mit dem sympathischen und bescheidenen Koch auf den imposanten Fischmarkt in Cagliari, wo Petza zeigt, was bei der Auswahl der Fische, Krustentiere und Muscheln zu beachten ist. Im Anschluss bereitet er gemeinsam mit den Genussreisenden ein großes Meeres-Menü zu. Eine Kostprobe: Gnocchi aus Brot und wildem Rucola in einer Sauce aus Venus- und Miesmuscheln mit Zitronenduft.



In der Nachbarschaft von Robertos Restaurant gibt es ein großes Netzwerk aus Landwirten, Viehzüchtern, Käsern und Winzern, von denen Roberto die Produkte für sein Restaurant bezieht. Einige öffnen den Reisenden die Türen: Winzer Stefano Soi lädt zur Weinprobe und der Käser Michele Cuscusa lässt bis zu drei Jahre gereiften Käse probieren. Bei einem Ausflug ins Landesinnere werden die Teilnehmer von einer sardischen Familie, die nach traditionellen Rezepten des Ortes kocht, zuhause zum Essen empfangen. Zudem stehen kulturhistorische Besuche der Altstadt von Cagliari und der besterhaltenen Nuraghe Sardiniens sowie eine Wanderung mit Picknick am Meer auf dem Reiseprogramm.

„Mit Roberto Petza erhalten die Gäste einen genussvollen und sehr persönlichen Einblick in die sardische Kultur. Die Menschen öffnen unseren Gästen auf der Reise sprichwörtlich die Türen: zu ihren Küchen, zu ihrem Wissen und zu ihrem Leben“, erklärt Philipp Boecker, Geschäftsführer von SAPIO.

Die geführte 8-tägige Reise für maximal 12 Teilnehmer findet an 6 Terminen im Frühling und Herbst 2017 statt und kostet inklusive 7 Übernachtungen, 2 Kochkursen mit Roberto Petza, 3 Menüs im Sterne-Restaurant mit Weinbegleitung, den weiteren Abendessen und Mittagsimbissen, allen Ausflügen und Verkostungen ab 1.598 €. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 255 629 35.

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Berlin, März 2016

„From nose to tail“ – kulinarische Sonderreise mit Metzgerei-Kurs in der Emilia-Romagna


Erleben und lernen, wie ein Schwein nach aller Kunst der Hausmacher-Metzgerei verarbeitet wird – bei der Sonderreise des Veranstalters SAPIO in der Emilia-Romagna verarbeiten die Teilnehmer unter fachkundiger Anleitung innerhalb von vier Tagen ein ganzes Schwein „von Nase bis Schwanz“. Dabei erhalten sie Einführungen in Themen wie Hygiene, Mikrobiologie, Lagerung, Reifung, Aufschneiden sowie Weinpairing und erleben die ganze Kultur, die Mythen und die traditionellen Festessen um die Schlachtung. Im März 2016 wurde die Reise mit dem ersten Platz bei der renommierten „Goldenen Palme“ der GEO SAISON ausgezeichnet.

Wenn im Februar die schweren Schweine geschlachtet werden, ist die Gruppe mit maximal zwölf Teilnehmern zu Gast bei Massimo Spigaroli, einem sympathischen Schweinezüchter, Metzger und Koch sowie Inhaber der Antica Corte Pallavicina, einem Landschloss mit sechs Zimmern am Fluss Po, unweit von Parma.

Das Landschloss besitzt die ältesten noch genutzten Schinkenreifekeller der Welt, anno 1320. Draußen steigen die Nebel auf während drinnen im Schloss die Kamine knistern. Die Teilnehmer, meist interessierte Laien, lernen das Schloss und den landwirtschaftlichen Betrieb kennen, vor allem die autochthone schwarze Schweinerasse Nera Parmigiana, die Spigaroli über große Teile des Jahres im Wald hält. Auch viele lokale Rinder- und Geflügelrassen sowie Obst- und Gemüsesorten gibt es auf den Ländereien des Schlosses.

Am Tag nach ihrer Ankunft können die Teilnehmer die Schlachtung des Schweins miterleben, das die Gruppe während der Reise verarbeiten wird. Jeder kann frei entscheiden, ob er dabei sein möchte oder nicht. Philipp Boecker, Inhaber von SAPIO, leitet diese Reise persönlich und erläutert: „Ich habe noch keine Hausschlachtung miterlebt und weiß nicht, wie das für mich sein wird. Ich finde es aber konsequent, klar zu haben, dass das Tier sterben muss, wenn wir sein Fleisch essen, und möchte daher daran teilnehmen.“

Massimo Spigaroli zeigt, wie man das noch warme Tier fachgerecht zerlegt und salzt. Traditionell findet nach der Schlachtung ein großes Festessen statt, welches die Reisegäste am Nachmittag über mehrere Stunden mit vorbereiten. Am Abend können sie die vielen Spezialitäten dann an einer langen Tafel gemeinsam mit den Köchen der Antica Corte probieren.

Am Folgetag verarbeiten sie die Teile des Tieres, die nicht als Edelstücke ganz gereift werden, sondern durch den Wolf gehen. Aus ihnen werden neben den verschiedenen Salamis auch Spezialitäten wie gefüllter Schweinsfuß, Pressack und Grieben hergestellt. Am Abend findet die berühmte Maialata (von „maiale“, italienisch für Schwein) statt, bei der frische Würstchen und Rippchen gegrillt und mit Gemüse und Polenta gegessen werden. Die Sommelière des Hauses gibt einige Ideen zum Pairing von frisch zubereitetem Fleisch und von gereiftem Schinken mit Wein, die natürlich auch in der Praxis erprobt werden!

An weiteren Tagen folgen die Zubereitung der Edelstücke wie Culatello, Coppa, Spalla, Lombo und Pancetta – auf Deutsch Culatello, Nackenstück, Schulter, Lende und gerollter Bauchspeck sowie ein Kurs mit praktischen Tipps für die Lagerung, die Reifung und das Aufschneiden von Wurstwaren.

Neben der Metzgerei stehen auch einige der anderen großen kulinarischen Traditionen der Emilia auf dem Reiseprogramm. Die Gruppe besucht zum Beispiel eine Käserei des berühmten Parmigiano-Reggiano und lernt bei einem Kochkurs, wie verschiedene frische emilianische Pasta-Spezialitäten zubereitet werden.

Bei der Gran Galà del maiale am Abschlussabend erhält jeder Teilnehmer das Diplom „Masalen dal Po“, welches ihn als Spezialisten in Sachen Wurst & Schinken auszeichnet. Dann wird nicht nur fürstlich gespeist und getrunken, sondern zu lokaler Musik gesungen und vielleicht auch getanzt!

Die 7-tägige Reise für maximal 12 Teilnehmer findet vom 20. bis 26. Februar 2017 statt und kostet inklusive 6 Übernachtungen in der Antica Corte Pallavicina, Mittagsimbissen und Abendessen bei Sternekoch Massimo Spigaroli sowie allen Kursen und Besuchen ab 1.798 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 255 629 35.

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Berlin, September 2015

Zehn Jahre kulinarische Entdeckungsreisen mit SAPIO

Am 14. September feiert der Berliner Spezialveranstalter für „kulinarische Reisen“ sein 10. Jubiläum. Inhaber Philipp Boecker hat das Erfolgsmodell entwickelt und geprägt. SAPIO bietet inzwischen 20 verschiedene Reisen in Italien, Frankreich und Deutschland an, weitere Länder in Europa und erste Reisen in Übersee sind in Planung. Aus einem Ein-Mann-Unternehmen ist ein etablierter Veranstalter mit 15 Reiseleitern geworden, der im März mit dem Innovationspreis der GEO SAISON ausgezeichnet wurde.

„Kulinarische Reisen sind Reisen zu den Menschen.“ erklärt SAPIO-Inhaber Philipp Boecker. „Bei kaum einer anderen Art des Reisens kann man sich so gut mit den Menschen vor Ort austauschen wie beim gemeinsamen Kochen, bei der Weinernte oder einer nächtlichen Trüffelsuche. An diesen aktiven Elementen sieht man auch den großen Unterschied zu den passiven Gourmet-Reisen.“

„Kulinarische Reisen sind auch Kulturreisen.“ so Boecker weiter. „An den Zutaten der sizilianischen Caponata zum Beispiel kann man vom Essig der antiken Griechen bis zur Aubergine der Spanier nach Kolumbus die Einwanderungen auf der Mittelmeerinsel erzählen und diese Geschichte dann tatsächlich in sich aufnehmen!“

Die Reisen finden in offenen Kleingruppen mit sechs bis zwölf Gästen statt. Die Freude am Genuss und das gemeinsame Interesse bringen die Teilnehmer, ob jung oder alt, Einzelreisende oder Paare, schnell zusammen. Der Austausch, auch untereinander, ist ein zentrales Element.

SAPIO arbeitet ausschließlich mit Familienunternehmen zusammen, wodurch ein Großteil des Reisepreises in den ländlichen Raum fließt und eine neue Säule zum Erhalt landwirtschaftlicher Strukturen und zur Pflege von Kulturlandschaften geschaffen wird.

Philipp Boecker, geboren 1976, absolvierte nach einige Jahren Berufserfahrung in der Kaffeebranche, als Vorbereitung für die Selbstständigkeit mit seinem Reisekonzept einen zweiten Master an der Universität für Gastronomische Wissenschaften („Slow-Food-Uni“). Er war der erste deutsche Absolvent der 2004 gegründeten italienischen Universität in Pollenzo, Piemont. Boecker betont, dass ihn das Qualitätsmodell von Slow Food „Gut, sauber & fair“ (so auch ein Buchtitel des Gründers Carlo Petrini) in seinen Qualitätsvorstellungen stark geprägt und er dieses auf die Entwicklung der Reisen übertragen habe.

Der Firmenname SAPIO bedeutet im Lateinischen sowohl „Ich schmecke“ als auch „Ich verstehe“ und „Ich habe Geschmack“. Diese Kombination trifft laut Boecker genau die Philosophie der kulinarischen Entdeckungsreisen, das sinnliche Erleben und  Verstehen zu verbinden.

Für die kommende Saison hat Boecker im Katalog einige Jubiläumsreisen ausgewählt, die eine besondere Bedeutung für ihn haben:
„Die Reise in der Südtoskana ist die allererste, die ich entwickelt habe. Eine Region, die überreich an Wein, Käse und Olivenöl ist, aber auch Kunst von den Etruskern über das Mittelalter in Siena bis zum Skulpturengarten von Daniel Spoerri. Und wir wohnen in einem über 500 Jahre alten, restaurierten Bauernhof!
Unsere Reise in Berlin ist ein gutes Beispiel für unsere kulinarischen Städtereisen. Die Stadt ist aktuell einer der kulinarischen Hotspots in Europa. Als meine Wahlheimat mag und kenne ich sie besonders und freue mich, den Reisenden selber einige meiner Lieblingsorte zu zeigen und mit ihnen Blicke hinter die Kulissen zu werfen.  
Die Äolischen Inseln nördlich von Sizilien mit unserem wunderbaren Hotel mit Natur-SPA, der leichten Inselküche und tollen Weinen von den Vulkanböden, sind ein Parade-Beispiel für eine Reise mit dem Fokus Genuss und Erholung. Für mich ist „unsere“ Insel Salina ein paradiesischer Ort. Ich war mit meiner Lebensgefährtin in diesem Jahr gleich zweimal dort!
In das Burgund hatte ich mich schon bei einem längeren Aufenthalt 1998 verliebt und die Pinots von hier sind meine roten Lieblingsweine. Diese Reise ist ein Beispiel für unsere Reisen in Weinbauregionen, bei denen wir uns aber nie auf den Wein reduzieren, sondern dazu auch andere Produkte, die Küche und die Geschichten der Menschen und Orte entdecken.“
 
Die kulinarischen Entdeckungsreisen von SAPIO dauern 5-8 Tage und finden im Frühling, Frühsommer und Herbst statt. Sie kosten aktuell inklusive Übernachtungen, Ausflügen, Proben und Kursen sowie zweisprachiger Reiseleitung, Transport vor Ort und allen Essen mit Getränken zwischen 998 und 1.998 €. Weitere Informationen und Gratis-Katalog unter www.sapio.de und Telefon 030 / 25 56 29 35.

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Direktlink zur Südtoskana-Reise.

Direktlink zur Berlin-Reise.

Direktlink zur Reise auf den Äolischen Inseln.

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Berlin, März 2015

Venedig – Kulinarische Segelreisen in der Lagune

Auf einem restaurierten „Bragozzo“, dem großen historischen Segelboot der venezianischen Fischer, gehen die Gäste des auf kulinarische Reisen spezialisierten Berliner Veranstalters SAPIO in der Lagune von Venedig auf ihre genussvollen Entdeckungen. Bootsinhaber Mauro Stoppa ist ein venezianisches Urgestein: Ehemaliger Fischer, hervorragender Koch und gleichzeitig ein humorvoller und charmanter Gastgeber. Im März 2015 wurde die Reise mit der renommierten „Goldenen Palme“ der GEO SAISON ausgezeichnet. 

Der Segler „EOLO“ wurde 1946 in Chioggia konstruiert und vor einigen Jahren für maximal zwölf Gäste umgebaut, die sich ohne Hast dem Rhythmus und den Klängen der Lagune hingeben möchten. Die Reise findet im Mai und September statt. Bei dem Programm im Frühling steht neben dem Genießen und Entspannen das Erlebnis der Natur im Vordergrund, auf der Reise im Herbst die Geschichte Venedigs und seiner Lagune.

Im Mai segelt Stoppa auch in den ursprünglichsten, am wenigsten vom Menschen berührten Teil der Lagune, wo die Gruppe tausende wilder Enten, Flamingos und Watvögel beobachten kann, die aus dem Süden zurück in die Lagune kommen, um in den Feuchtgebieten ihre Nester zu bauen. Die Reisenden lernen auch Sant’Erasmo kennen, die Gemüseinsel Venedigs, auf der seit einigen Jahren sogar wieder Wein angebaut wird. Im September besuchen die Gäste unter anderem die faszinierende byzantinische Kirche in Torcello. Baubeginn war laut einer Inschrift im Jahre 639, fast zwei Jahrhunderte vor dem des Markusdoms, was die damalige Bedeutung der beiden Orte widerspiegelt, denn Torcello hatte im 7. und 8. Jahrhundert erheblich mehr Einwohner als Venedig und war die bedeutendste Siedlung in der Lagune.

Das Segeln auf der Reise übernimmt die fünfköpfige Crew des „EOLO“. Unterwegs trifft die Gruppe Fischer und lernt verschiedene traditionelle Fangtechniken in der Lagune kennen, unter anderem die „Bilance“, Fischerhütten, von denen der Fisch mit großen Senknetzen gefangen wird. Für die Besucher aus dem Wasser gezogen, landet er nach kurzer Zubereitung direkt auf den Tellern! Wer mag, hat die Gelegenheit, einige der Fischgerichte zusammen mit Mauro Stoppa zu kochen. Er zeigt den Teilnehmern dabei verschiedene venezianische Zubereitungstechniken und Rezepte.

Die Unterkünfte auf der Reise sind eindrucksvolle historische Palazzi. Die erste Nacht verbringt die Gruppe im Palazzetto Pisani in Venedig direkt am Canal Grande. Am zweiten Tag isst und schläft sie im Gasthof von Porte del Cavallino anno 1632. Die letzte Nacht übernachtet sie im Mai auf dem Lido in Malamocco in einem Adelshaus des 15. Jahrhunderts während man sie im September in einem historischen 4-Sterne-Hotel direkt am Wasser in Chioggia verbringt.

„Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Sekunde wohl gefühlt.“ So eine Teilnehmerin der Avant-Première-Reise im September 2014. „Wer Erholung pur sucht und die Seele baumeln lassen möchte, der ist hier bestens aufgehoben. Mauro und seine Crew haben uns wirklich jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Mein Dank gilt Mauro und dem Team von Sapio, die diese Reise ins Leben gerufen und zusammen diesen Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!“ 

Die 4-tägige Segelreise für maximal 12 Teilnehmer findet im Mai und September statt und kostet inklusive 3 Übernachtungen in denkmalgeschützten Palazzi in Venedig und der Lagune, Mittagsmenüs an Bord, Abendmenüs in Restaurants, Kochkursen, allen Getränken sowie Besichtigungen ab 1.998 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 255 629 35.

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Berlin, Januar 2015

Cinque Terre – Genusswandern über dem Meer

Wandern und kulinarische Leckerbissen – eine aktive und genüssliche Erholung. Auf leichten bis mittleren Pfaden geht es über dem Meer durch Weinberge und Olivenhaine. Die 86-jährige Elena Barrani weiht die Gäste des Berliner Spezialveranstalters SAPIO in die Geheimnisse der ligurischen Küche ein. Sie besuchen Star-Winzer Walter de Batté und treffen sich zu einem Kochabend mit Maurizio Bordoni, dem berühmten Koch der Cinque Terre. Begleitet wird die Minigruppe von der deutschen Reiseleiterin Inge Thorwart, die seit 20 Jahren in der Gegend lebt und den Reisenden ihre Heimat aus der Perspektive der Einheimischen zeigt.

Vom Meer bis auf 800 Meter Höhe erstrecken sich die in der Zeit der Seerepublik Genua für den Weinbau komplett terrassierten Berge mit ihren Jahrhunderte alten Trockensteinmauern. Die pittoresken fünf Dörfer, die zusammen als „Cinque Terre“ bekannt wurden, liegen über eine Breite von zwölf Kilometern verteilt an der Küste. Die Reisegruppe wohnt im mittleren Dorf Corniglia, wodurch die gesamten Cinque Terre direkt von der Unterkunft aus bewandert werden können.

Die Gastfamilie Barrani, Mamma Elena, die Söhne Fabio und Giampaolo und dessen deutsche Lebensgefährtin Angela, haben die Landwirtschaft nicht wie viele andere zugunsten des Tourismus aufgegeben. Sie bauen weiter Wein und Oliven an und haben zwei Gemüsegärten, aus denen Elena mit Hilfe der Familie abends kocht. Daneben haben sie neun Gästezimmer. Das Modell ist von großer Bedeutung, da heute ein Großteil der mühsam zu bewirtschaftenden Terrassen aufgegeben ist, die Einheimischen ihre Wohnungen an Touristen vermieten und selbst oft eine günstigere Bleibe im Hinterland suchen. Bodenerosion, Entwurzelung und Geisterdörfer ohne echtes Leben sind die große Gefahr.

Die Barranis hingegen pflegen ihre Terrassen, bieten deren Früchte mit guter Wertschöpfung als Abendessen den Gästen an und leben selbst weiter dort, wo ihre Familie seit Generationen zu Hause ist. Dieses Modell zu fördern hat sich SAPIO in den Cinque Terre und an vielen anderen Orten zum Ziel gemacht. Es kommt hervorragend bei den Gästen an, die mit den Menschen, den Gerichten und Geschichten der Reiseorte in Verbindung treten können.

Beim Kochabend mit Maurizio Bordoni vom Restaurant „Cappun Magru“ lernen die maximal 12 Teilnehmer ligurische Klassiker wie die Focaccia, das Pesto Genovese und die Fischsuppe Ciuppin kennen, ebenso wie einige lokale Weine, die Maurizios Frau, die deutsche Sommelière Christiane Utsch, erklärt. Ein weiterer Höhepunkt ist die Verkostung bei Walter de Batté, der in den 80er Jahren als Erster anfing, seine Trauben nicht mehr an die Kooperative zu liefern, sondern selber mit einem eigenen Stil auszubauen und so Vorbild einer ganzen Generation junger Winzer wurde.

Bei einer Bootsfahrt erleben die Reisenden alle fünf Dörfer vom Meer aus. Wer mag, kann zudem an einem optionalen Bootsausflug mit dem Fischer Beppe Martelli teilnehmen, der über die Situation des Meeres und der lokalen Fischerei berichtet.

Die 7-tägige kulinarische Reise findet an 6 Terminen von Ostern bis Oktober 2015 statt und kostet inklusive Übernachtungen im Agriturismo, 5 mehrgängigen Menüs, Mittagsimbissen, einem Kochabend, Weinproben, Bootsfahrt, Nationalpark-Pass und deutscher Reiseleitung ab 998 € ohne Anreise. Weitere Informationen unter www.sapio.de und 030 / 25 56 29 35.

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Direktlink zur Reise in den Cinque Terre.

 


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Berlin, Januar 2015

Äolische Inseln – Kochen mit Italiens bester Jungköchin

Eine kulinarische Reise zur besten Jungköchin Italiens, Martina Caruso, gewählt von Italiens renommiertem Food-Magazin Gambero Rosso. Es geht auf die traumhaften Äolischen Inseln nördlich von Sizilien. Ein Boutique-Hotel über dem Meer, leichte Inselküche, tolle Weine. Martina Caruso kocht nicht nur, sie gibt den Gästen des Berliner Spezialveranstalters SAPIO während ihres einwöchigen Aufenthalts auch einen Koch- und einen Pasticceria-Kurs.

Einige Kostproben: Seeteufel-Salat mit leichter Joghurt-Pfeffersoße, hausgemachte Bucatini mit Rotbarsch und Safran, Zackenbarsch aus dem Ofen in einer Kruste aus Kapern und wildem Fenchel. Die Inselsüßigkeiten tragen so klangvolle Namen wie „Spicchitedda“. Das sind Kringel mit einer überraschend aromatischen Weinmostnote.

Martina, gerade einmal 25 Jahre alt, wusste schon früh, dass Sie Köchin werden will. Nach Stationen in Rom und London kehrte sie zu ihrer Familie nach Salina zurück, um gemeinsam mit Vater Michele die Küche zu leiten. Mutter Clara und Bruder Luca verantworten Hotel und Service im Signum. Das Hotel ist aus verschiedenen kleinen Häusern im Inselstil gewachsen. In den ersten Jahren nächtigten hier die Filmstars Philippe Noiret und Massimo Troisi während der Dreharbeiten für „Il Postino“. Die Inseln sind seit Roberto Rossellinis Film „Stromboli“ als Kinoschauplatz berühmt und auch für Cineasten eine Reise wert.

Beim Kochkurs können alle der maximal 12 Teilnehmer aktiv mitarbeiten. Die Reisegruppe hat so das Erfolgserlebnis, sich an einem Tag unter fachkundiger Anleitung der Profiköchin selber das Abendmenü zuzubereiten. Gleichzeitig können die Gäste interessante Rezepte und einige besondere Kniffe bei der Zubereitung für die nächste Einladung von Freunden mit nach Hause nehmen. Neben dem Genuss von lokalen Spezialitäten gehören Produzentenbesuche bei Winzern, Kapernbauern und Fischern zum Programm.

Zwischen den kulinarischen Entdeckungen bleibt Zeit für eigene Inselerkundungen, zum Baden und zum Entspannen. Auf zwei Bootsausflügen erkunden die Reisenden die Äolischen Inseln vom Meer aus. Besonderes Highlight ist eine ganztägige Bootstour zur Nachbarinsel Stromboli, dem aktivsten Vulkan Europas, dessen regelmäßige Eruptionen bei Dunkelheit vom Boot aus beobachtet ein einzigartiges Naturerlebnis sind.

Die 8-tägige kulinarische Reise findet an 4 Terminen in Mai, September und Oktober 2015 statt und kostet inklusive Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel, 5 mehrgängigen Menüs, Ausflügen, Kursen, Weinproben und deutscher Reiseleitung ab 1.398 € ohne Anreise. Weitere Informationen unter www.sapio.de und unter 030 / 25 56 29 35.

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Berlin, März 2014

Rom: kulinarische Entdeckungen in der „ewigen Stadt“

Über die schönsten Märkte schlendern, römische Spezialitäten kochen und mit einem Rabbiner die Gesetze des koscheren Essens kennen lernen. Bei der neuen 5-tägigen Reise des Spezialveranstalters Sapio Kulinarische Entdeckungseisen lernen Urlauber Rom aus einer ungewöhnlichen und genussvollen Perspektive kennen.

Die jüdische Tradition ist in der römischen Küche von großer Bedeutung. Carciofi alla giudia - die Artischocken auf jüdische Art - oder Fiori di Zucca fritti - mit Sardellen und Mozzarella gefüllte frittierte Zucchiniblüten - sind kulinarische Aushängeschilder der Stadt. Nicht weniger als 62 koschere Metzgereien gibt es in Rom. Sie gelten als die besten und etwa neunzig Prozent ihrer Kunden finden sich außerhalb der jüdischen Gemeinde - eine Erfolgsgeschichte. Die Reisegäste treffen den jungen Rabbiner Ariel Di Porto, der über die Einhaltung der jüdischen Speisegesetze wacht und erklärt, was die dahinter liegenden Reinheitsvorstellungen sind. Dann geht es zum leckeren Praxistest in ein, vom Rabbi empfohlenes Restaurant.

Auf einem der schönsten Märkte der Stadt, dem Campo de’ Fiori, treffen die Reisegäste Mirella und Roberto, die hier seit über 45 Jahren Artischocken, Tomaten und auch bei uns Unbekanntes, wie die köstlichen Agretti (Salzkraut) verkaufen. Am Platz liegt auch eine stadtbekannte Focacceria, in der die Gäste zu Mittag aus der Hand das noch warme duftende Hefeteigbrot essen - man mag eigentlich gar nicht mehr aufhören!

Dem Koch Renato möchte man nachts nicht in die Quere kommen, er ist nämlich Karate-Meister. Auf der Reise begegnet man ihm aber tagsüber, wenn er seine Osteria, die zu den besten der „ewigen Stadt“ gehört, am Schließtag nur für die Reisegruppe öffnet. Sie kocht zusammen mit ihm ein römisches Menü mit Köstlichkeiten wie Wolfsbarsch im Teigmantel mit Artischocken und Kartoffeln.

Reiseleiterin Katrin David ist als Deutsche in Rom aufgewachsen. Seit sie im Alter von 20 Jahren nach Berlin gezogen ist, lässt die italienische Küche sie nicht mehr los. Die Beschäftigung mit Pappardelle, Involtini und Cassata diente auch der Heimwehbekämpfung. Nun kehrt sie einige Male im Jahr als Reiseleiterin zurück, um den Gästen „ihr“ Rom zu zeigen.

Die 5-tägige Rom-Reise für maximal 12 Teilnehmer findet im Mai und Oktober statt und kostet inkl. 4 Übernachtungen in einem denkmalgeschützten Palazzo aus dem 15. Jahrhundert, allen Eintritten, Kochkurs und vier Menüs 1.298 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030-25562935.

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Berlin, Januar 2014

Kulinarisches Burgund: auf den Wein-Olymp

Seit sieben Jahren organisiert der Berliner Veranstalter Sapio kulinarische Entdeckungsreisen in Italien, Deutschland und Österreich. Erstmals wird in diesem Jahr auch eine Reise in Frankreich angeboten: „Burgund – Pinot noir, Coq au vin & Zisterzienser“ ihr Titel. Dabei werden verschiedene Winzer besucht, gute Restaurants und auch ein Kloster.

Sapio-Gründer Philipp Boecker, der die Reise selbst leitet, kennt das Burgund seit 1998. Er hält eine Anekdote von damals bereit: „Bei der Ankunft fragte ich den Vermieter unserer Gîte, wo wir denn gut Wein kaufen könnten. Er schaute mich einen Moment an und sagte dann: „Kommt Freitag zu mir nach Beaune.“ Wir gingen auf eine Tour zu mehreren Weingütern, vom ersten weiß ich noch, dass wir dort zwölf Weine probierten... Der Abend endete zuhause bei diesen lieben Menschen, wo Madame auftischte und Monsieur meine Freunde und mich fragte, in welchem Jahr wir geboren wären, um dann jeweils die passenden Jahrgänge aus dem Keller zu holen!“

Bei einer Studien-Reise mit der Slow-Food-Universität lernte Boecker 2006 den Geologen Eric Vincent kennen, Experte für Weinbau am Institut National des Appellations d’Origine in Beaune. Vincent geht mit der Reisegruppe vom Hotel, das direkt an der berühmten Grand-Cru-Lage Clos de Vougeot liegt, in die Weinberge und erklärt die besondere Situation der Steilabbruchkante mit ihrem Spiel von Mergel- und Kalkböden, das die Basis der kleinteiligen Terroirs und der großen Weine ist.

Am nächsten Tag gehen die Reisenden einem weiteren Geheimnis auf die Spur – der Bedeutung des Holzes für die Weinbereitung. Sie besuchen einen Küfer, der viel Spannendes zur Herstellung der Fässer und ihrer Bedeutung für die Reifung der Weine zu berichten weiß. Und die kleine Gruppe besucht unterschiedliche Winzer, von einer kürzlich gegründeten Garage-Winery bis zu dem Maison Drouhin, das mit fast 90 Einzellagen einer der größten Produzenten im Burgund ist. Wert gelegt wird vor allem auf Winzer, bei denen man auch heute noch zu angemessenen Preisen Wein erwerben kann, was im Burgund bekanntlich nicht einfach ist. Daneben unternimmt die Gruppe Ausflüge zu einer berühmten Cassis-Produzentin, einer Époisses-Käserei, zur letzten familienbetriebenen Senfmühle der Region, zum Château du Clos de Vougeot sowie zum nahe gelegenen Gründungskloster des Zisterzienserorderns Cîteaux.

Die 6-tägige Burgundreise für maximal 12 Teilnehmer findet im Mai und Oktober statt und kostet inkl. 5 Übernachtungen in einem Hotel direkt an den Weinbergen, allen Winzerbesuchen, Ausflügen, Führungen und fünf Menüs ab 1.698 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030-25562935.

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Berlin, Februar 2013

Kulinarisches Apulien – die Leichtigkeit des Südens

Für viele Italiener ist die Küche Apuliens die beste Regionalküche ihres Landes. Urlauber können sie während einer 8-tägigen kulinarischen Entdeckungsreise des Berliner Spezialveranstalters Sapio kennen lernen. Sie treffen einen Fischer, besuchen Käsereien und tauchen bei einem Kochkurs in die Geheimnisse der leichten „cucina pugliese“ ein.

Trabucco nennt sich der große hölzerne Pfahlbau, von dem aus Mimì seine Senknetze ins Meer herab lässt. Dies zu erleben ist eine etwas Besonderes, denn es gibt nicht mehr viele Fischer, die diese archaische Form des Fischfangs betreiben. Aber noch lebt die Tradition und ist Teil dieses wundervollen Landstrichs, wo über tausend Jahre alte Olivenbäume stehen, der Duft von Thymian, Salbei und Rosmarin die Nase betört, guter Wein gedeiht und die Küche authentisch ist.

So wird Mimì den Gästen am Abend ein Essen bereiten aus rohem und gegartem Fisch und dabei erzählen. Reiseleiterin Kathrin Fehervary übersetzt. Sie ist Expertin, was Gegend und Essen betrifft. Die junge Österreicherin hat an der italienischen Slow-Food-Universität studiert, ist kulturhistorische Fremden-führerin der Region und lebt mit ihrem Mann Livio seit fünf Jahren in Apulien.

Sie begleitet die Teilnehmer der Reise zu spannenden Produzenten wie der Käserei „Olanda“, die fantastische Burrata herstellt, mit Sahne gefüllte Mozzarella-Säckchen. Oder zu dem für den Erhalt der traditionellen Käsekunst ausgezeichneten Kuh- und Ziegenzüchter Giuseppe Bramante im Gargano, dem Hügelland im Norden Apuliens. Mit dem „Moscato di Trani“, steht der berühmte Süßwein der Gegend auf dem Programm.

Weiterer Höhepunkt: das „Castel del Monte“, der rätselhafte achteckige Bau des Stauferkaisers Friedrich II. und die Kathedrale von Trani. Und natürlich auch die Unterkunft der Reise, ein ökologisch betriebenes Landgut. Hier im Restaurant findet der Kochkurs statt, wo die Gruppe Gerichte aus der bäuerlichen Tradition zubereitet, etwa „Cicoria con la purea di fave“, Zichorie mit Bohnenpüree. Perfekt auch für Vegetarier – wie vieles auf dieser Reise, denn Gemüse, Olivenöl, Fisch und Käse bilden die zentralen Elemente der apulischen Küche.

Übrigens: in Apulien lacht die Sonne, im März und Oktober etwa 7 Stunden pro Tag, im Mai sogar 10. Von Berlin, Stuttgart und München gibt es Direktflüge nach Bari.

8-tägige Reise nach Apulien für maximal 12 Teilnehmer, Termine 2013: 23.3.-30.3., 18.5.-25.5., 26.10.-2.11., inklusive 7 Übernachtungen im „Cefalicchio Country House“, allen Ausflügen, Kochkurs und 6 Menüs 1.298 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 0 30 – 25 56 29 37.

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Berlin, März 2012

Im Schinkenhimmel – Küche und Kunstschätze der Emilia

In einem Landschloss aus dem Jahr 1320 residieren, einen Koch- und Metzgerei-Kurs machen, die Kunstschätze der Region entdecken, die Menschen und ihre Traditionen erleben: Bei der 5-tägigen Reise des Berliner Veranstalters „Sapio – Kulinarische Entdeckungsreisen“ lernen die Urlauber die genussvolle Seite der Emilia kennen.

In Polesine Parmense, nordwestlich von Parma, thront über dem Fluss Po die Antica Corte Pallavicina, ein fast 700 Jahre altes Landschloss. Hier lebt und arbeitet der Koch, Metzgermeister und Schweinezüchter Massimo Spigaroli. Er öffnet den Reisenden die Tore seiner Residenz: Die sechs individuell gestalteten Zimmer und Suiten mit Kaminen und freien Badewannen verbinden alte Terrakotta-Böden und Holzdecken mit aktuellem Design. In den Kellern des Schlosses reift der „Culatello di Zibello“ – für Kenner der feinste Schinken Italiens.

Mit der Eröffnung eines kleinen Gourmet-Restaurants hat sich der Gastgeber vor zwei Jahren einen weiteren Lebenstraum erfüllt. Es befindet sich im Seitenflügel des Schlosses und ermöglicht den Besuchern durch eine große Fensterfront einen atemberaubenden Blick über das Flusstal. Es ist das einzige Restaurant in Italien, welches bereits im Eröffnungsjahr den begehrten Michelin-Stern erhalten hat. Es gibt zwei Degustationsmenüs. Bei dem ersten isst der Gast die traditionellen Gerichte, bei dem zweiten erlebt er die „Evolution“ des Territoriums. Ein Großteil der Gemüse, Salate und Kräuter wird in Gärten um das Schloss angebaut und man züchtet selbst Geflügel, Rinder und Schweine für die Küche.

Die Besucher lernen die schwarze Schweinerasse „Nera Parmigiana“ kennen. Spigaroli hält sie im Wald und produziert aus ihnen seine besten Würste und Schinken. Er zeigt den Besuchern, wie der „König der Salumi“, der „Culatello di Zibello“, hergestellt wird und sie haben die Möglichkeit, „ihren“ Culatello nach zwei bis drei Jahren bei perfekter Reife zugeschickt zu bekommen. Beliebt ist der mit Wein massierte und zur Reifung in die Schweineblase eingebundene Schinken des Metzgermeisters übrigens auch bei His Royal Highness Prince Charles.

Gemeinsam mit dem Schlossherrn begleitet Philipp Boecker, Gründer von Sapio, die Urlauber persönlich. Für ihn ist jeder Besuch der Emilia ein ganz besonders Erlebnis. Er hat 2006 während seines Studiums an der „Università di Scienze Gastronomiche“ in Colorno die Region entdeckt und Massimo Spigaroli kennengelernt. Seitdem besteht ein persönlicher Kontakt. „Wir waren im Februar 2008 nach fast 20 Jahren Renovierungsarbeiten mit einer kleinen Gruppe, in der übrigens einige der besten deutschen Metzger waren, die allerersten Gäste in der Antica Corte.“ erklärt er. „Da haben wir an drei Tagen ein ganzes Schwein verarbeitet. Und ich erinnere mich an die sagenhaften Frühstücke und die Abende vor dem riesigen Kamin. Seitdem gehört es für mich dazu, immer einmal im Jahr die Reise dort zu leiten.“

Weitere Höhepunkte sind eine Besichtigung des Baptisteriums in Parma und des Doms von Modena sowie Besuche einer Parmigiano-Reggiano-Käserei und eines Produzenten des Aceto Balsamico Tradizionale. Zwischen den kulinarischen und kunsthistorischen Ausflügen bleibt Zeit für eigene Unternehmungen, wie einen Herbstspaziergang entlang des Flusses oder den Besuch des alljährlich im Oktober stattfindenden Verdi-Festivals in Parma.

Im März 2012 wurde die Reise von der Zeitschrift Geo Saison mit der renommierten „Goldenen Palme“ ausgezeichnet. Die 5-tägige kulinarische Reise für maximal 12 Teilnehmer findet im Oktober 2012 statt und kostet inklusive 4 Übernachtungen in der Antica Corte Pallavicina, allen Ausflügen, Kursen und Menüs ab 1.098 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 – 25 56 29 37.

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Berlin, Februar 2012

Dolce Vita auf den Äolischen Inseln

Die kleine Insel Salina im Herzen der Äolischen Inseln nordöstlich von Sizilien ist ein Geheimtipp für Genießer der ursprünglichen süditalienischen Lebensart. Die Deutsche Barbara Focke, seit drei Jahren Wahlinsulanerin, öffnet gemeinsam mit dem Berliner Veranstalter „Sapio - Kulinarische Entdeckungsreisen“ die Tür für die Wein- und Esskultur des nach dem Windgott Aiolos benannten Archipels. Dabei kommt es zu interessanten Begegnungen, denn neben dem Genießen steht bei Sapio auch das gemeinsame Kochen und Backen mit Einheimischen auf dem Reiseplan.

Salina trägt den Beinamen „Isola Slow“, die langsame Insel, da sich hier der Slow-Food-Gedanke intensiv erleben und vor allem erschmecken lässt. Die traditionelle Geschmacksvielfalt aus Küche und Keller, Land und Meer wird mit Stolz gelebt. Salinas aromatische Kapern werden in ganz Italien gerühmt, ebenso der Malvasia Passito, der mit Sesamkeksen als Dessertwein gereicht wird. Neben dem Genuss von lokalen Spezialitäten gehören Produzentenbesuche bei Winzern, Kapernbauern und Fischern zum Programm sowie ein Kochkurs mit Michele Caruso, dem Inhaber des Hotel Signum, der bis heute selbst am Herd steht. Mit ihm erhalten die Reisenden einen Einblick in die Geheimnisse der leichten Inselküche. Bei einem Backkurs in einer Konditorei hingegen lernen sie die weniger leichte Pasticceria Siciliana kennen. Die Leckereien tragen klangvolle Namen wie „Spicchitedda“. Das sind süße Kringel mit überraschend aromatischer Weinmostnote.

Auf Salina hat sich ein sanfter Tourismus entwickelt. Kleine von Weinbergen und Olivenbäumen umgebene Unterkünften prägen die Insel. Seit 1983 steht sie unter Naturschutz und 1997 wurde der gesamte Archipel von der UNESCO zum Weltnaturerbe erklärt. Salina ist die grünste und fruchtbarste der sieben Inseln. Ihr antiker Name "Didyme" geht auf das griechische Wort für Zwilling zurück, denn das Erscheinungsbild der Insel prägen die erloschenen Zwillingsvulkane Monte Fossa delle Felci und Monte dei Porri. Später wurde sie nach einer kleinen Salzsaline in Salina umbenannt – Zeichen für die unermessliche Bedeutung, die das Salz als Konservierungsmittel hatte.

Auf zwei Bootsausflügen erkunden die Reisenden die Äolischen Inseln vom Meer aus. Die Küste beeindruckt mit ihren schroffen Felsformationen vulkanischen Ursprungs. Besonderes Highlight ist eine ganztägige Bootstour zur Nachbarinsel Stromboli, dem aktivsten Vulkan Europas, dessen regelmäßige Eruptionen bei Dunkelheit vom Boot aus beobachtet ein einzigartiges Naturerlebnis sind.

Zwischen den kulinarischen Entdeckungen und Ausflügen bleibt Zeit für eigene Inselerkundungen, zum Baden oder zum Entspannen im Hotel Signum, das aus verschiedenen kleinen Häusern im äolischen Stil gewachsen ist und in dem auch schon die Filmstars Philippe Noiret und Massimo Troisi aus „Il Postino“ nächtigten. Die Inseln sind seit Roberto Rossellinis Film „Stromboli“ als Kinoschauplatz berühmt und auch für Cineasten eine Reise wert.

Die 8-tägige kulinarische Reise findet im Mai, Juni und Oktober 2012 statt und kostet inklusive Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel, 5 mehrgängigen Menüs, Ausflügen, Kursen, Weinproben und deutscher Reiseleitung ab 1.398 €. Weitere Informationen unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 / 25 56 29 37.

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Berlin, November 2011

Berlin in aller Munde

Die deutsche Hauptstadt zieht Besucher vom Kunstliebhaber bis zum Modebegeisterten an – und jetzt auch interessierte Genießer. Ob Metzger, Stadtgärtner oder Imker: traditionelles Handwerk und innovative Nutzung des städtischen Raumes gehören zur gastronomischen Landschaft der Metropole ebenso wie spannende Restaurants und der Imbiss am Straßenrand. Bei der 5-tägigen Reise des Spezialveranstalters „Sapio – Kulinarische Entdeckungsreisen“ treffen die Reisegäste Berliner Köche, Lebensmittelhandwerker und -experten und erkunden diese wenig bekannte Seite der Stadt.


Heinz Risse ist einer von etwa 600 organisierten Imkern in Berlin. Seine Bienenkörbe stehen nicht in den Kolonien am Siedlungsrand sondern mitten in der Stadt – auf dem Abgeordnetenhaus etwa, nur einen kurzen Flug entfernt von den blühenden Bäumen des Tiergartens. In Neukölln treffen die Reisegäste Fleischermeister Marcus Benser, der hier seine preisgekrönte Blutwurst produziert. Sie stach schon mehrmals die Konkurrenz im europaweiten Wettbewerb aus. Benser wurde für seine Verdienste von der Confrérie des Chevaliers du Goûte-Boudin – wie einst Paul Bocuse – gar zum Blutwurstritter geschlagen. Nicht weit entfernt stellt Braumeister Wilko Bereit im denkmalgeschützten Gebäude der alten Kindl-Brauerei am Rollberg aus Bio-Zutaten sein handwerkliches Bier her. Die Besucher können es direkt vom Kessel probieren.

Bei einem Kochkurs „Stadt, Land & Fluss“ bereiten die Teilnehmer mit der Köchin Petra Fiegle regionale Gerichte mit frischem Fleisch, Fisch und Gemüse aus Berlin und Brandenburg zu. Gekocht und gegessen wird bei Goldhahn & Sampson, Feinkostladen und Kochschule im Prenzlauer Berg, an einer langen Tafel inmitten von Weinen, Delikatessen und Kochbüchern. Auch die gehobene Küche zeigt sich lokal: der vom „Feinschmecker“ als Koch des Jahres ausgezeichnete Michael Hoffmann zieht einen großen Teil der Gemüse und Kräuter im eigenen Garten vor der Stadt. Der „Koch und Gärtner“ trifft die Reisegäste in der Küche seines Restaurant Margaux beim Brandenburger Tor und erklärt seine Philosophie. Ein Ausflug auf das Weingut Dr. Lindicke in Werder vor den Toren der Stadt, wo seit 800 Jahren Wein gekeltert wird, und eine Verkostung von Käsen aus dem Umland mit der „Wein- und Essensschreiberin“ Ursula Heinzelmann runden die Reise ab.

„Die Themen Regionalität und Raumnutzung werden derzeit intensiv diskutiert,“ erklärt Philipp Boecker, Gründer von Sapio. „Städte sind primär Ort von Expertentum und Austausch aber in Berlin wird auch erstaunlich viel produziert und in der Küche entwickelt. Ich lade Sie ein, unsere Stadt aus einer neuen Perspektive zu entdecken.“

Die 5-tägige Reise für maximal 12 Teilnehmer findet vom 16. bis 20. Mai (Himmelfahrt) und vom 05. bis 09. September 2012 statt. Sie kostet inklusive 4 Übernachtungen, allen Degustationen, Kochkurs, Ausflug nach Werder und 4 Menüs mit Weinbegleitung 1.498 €. Unterkunft ist das zentral gelegene 4-Sterne Hotel Honigmond. Jedes Zimmer des denkmalgeschützten Hauses mit bewegter Geschichte ist liebevoll individuell gestaltet. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 – 25 56 29 37.

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Berlin, Juni 2011

Eintauchen in die italienische Seele

Zwanglos Italienisch lernen beim gemeinsamen Kochen: die 8-tägige Reise des Spezialveranstalters „Sapio – Kulinarische Entdeckungsreisen“ in die Euganeischen Hügel verbindet Konversation mit Kulinarik und Kultur all’italiana.

Alessandro Spagnuolo ist ein leidenschaftlicher Koch mit Wurzeln in Sizilien und Bologna, den sein Beruf nach Deutschland geführt hat. Heute geht der Endvierziger häufig den Weg zurück und führt deutsche Gäste in die Sprache, Küche und Kultur seines Heimatlandes ein. Unterstützt wird er dabei von seiner Partnerin Ulrike Amann. Bei gemeinsamen Kochabenden sprechen die beiden Reiseleiter auf Italienisch mit den Reisenden. Das Gespräch kann bei der Benennung der Kochutensilien beginnen und bis zum Diskurs über die italienische Kultur gehen. Durch eine sehr kleine Gruppe mit maximal zehn Teilnehmern ist es möglich, individuell auf die Sprachfähigkeiten der Teilnehmer vom Anfänger ohne Vorkenntnisse bis zum Fortgeschrittenen einzugehen.

Die Euganeischen Hügel, ein Miniaturgebirge von nur 15 Kilometern Durchmesser, das sich südwestlich von Padua urplötzlich bis auf 600 Meter aus der Ebene erhebt, locken Reisende vor allem durch die vielen Thermalquellen. Neben vier Kochworkshops in italienischer Sprache unternehmen die Reisegäste Wanderungen im Hügelland und lernen die Menschen der Region und ihre Traditionen kennen. Signora Mariagrazia vom Weingut Il Pianzio stellt ihren moussierenden Schaumwein Serprino und den süßen Moscato di Fior d’Arancia aus der gleichnamigen lokalen Rebsorte vor, und bei der Ölmühle Colli del Poeta gibt es einen Einblick in die Welt des Olivenöls. Ausflüge führen zu Giottos Fresken in Padua und nach Venedig, wo die Gruppe mit Roberto Tramontin einen der letzten Gondelbauern der Stadt trifft.

„Unsere Gäste haben oft nach einer Reise gefragt, bei der sie beim gemeinsamen Kochen auch die ersten Worte Italienisch lernen oder ihre Kenntnisse auffrischen können,“ erklärt Philipp Boecker, Geschäftsführer von Sapio. „Das haben wir jetzt durch diese Reise mit Alessandro und Ulrike umgesetzt. In der kleinen Gruppe können sie auf jeden eingehen und zudem auch jederzeit auf Deutsch wechseln, um zu erklären.“ Die Lernenden stehen hier in guter Tradition: einer der großen Poeten und Geschichtsschreiber des 14. Jahrhunderts, Francesco Petrarca, verbrachte seinen Lebensabend in den Eugeneischen Hügeln in dem Ort Arquà, der sich seit dem Jahr 1870 als Arquà Petrarca auch mit seinem Namen schmückt. Von ihm stammt der Ausspruch: „Kein andres Glück empfind ich als zu lernen.“

Die 8-tägige Reise für maximal 10 Teilnehmer findet vom 25. September bis 2. Oktober statt und kostet inklusive 7 Übernachtungen im Bed&Breakfast I Vecchi Mulini, allen Ausflügen, Degustationen, Kochabenden und 7 Menüs 1.276 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 – 25 56 29 37.

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Berlin, März 2011

Cinque Terre: Reisegenuss mit Insidern

Mit „Sapio – kulinarische Entdeckungsreisen“ erleben Urlauber die Cinque Terre auf besonders genussvolle Weise und vor allem gemeinsam mit den hier heimischen Menschen. So kocht zum Beispiel die 82-jährige Gastmutter Elena in ihrer Küche mit den Reisenden, ein überregional bekannter Winzer steigt mit ihnen in seinen Weinkeller hinab und die Reiseleiterin führt die Gäste durch Weinterrassen direkt ins beste Restaurant der Gegend.

Bis auf 800 Meter Höhe erstrecken sich die komplett terrassierten Weinberge mit ihren Jahrhunderte alten Trockenmauern. Die Geschichte dieser pittoresken Kulturlandschaft und der fünf kleinen Dörfer an der ligurischen Küste erfahren die Reisenden bei Wanderungen durch die Gegend und im Weinkeller von Walter de Batté, dem bekanntesten Winzer der Cinque Terre. Er erklärt auch, warum heute über 80% der Weinbauterrassen nicht mehr bewirtschaftet werden und welche Pläne es zur „Wiederbelebung“ der Weinberge gibt.

Die passenden kulinarischen Spezialitäten zum Wein lernen die Reisenden bei Gastmutter Elena kennen. Sie weiht die Gäste in die Geheimnisse ligurischer Spezialitäten ein. „Wenn Menschen ihre Küchen öffnen, geht es nicht nur um leckeres Essen, sondern es entsteht ein echter Austausch über Gedanken, Geschichten und gegenseitige Lebenswelten“, erklärt Reiseleiterin Christiane Utsch. „Aber auch die gefüllten Pansotti von Elena allein sind eine Reise wert“, schmunzelt sie. Die Ethnographin und Sommelière wohnt seit 15 Jahren in den Cinque Terre und führt hier mit ihrem Mann ein kleines Gourmetrestaurant.

Die 7-tägige Reise in die Cinque Terre findet von April bis Oktober statt und kostet inklusive Übernachtungen im Agriturismo, 6 mehrgängigen Abendessen und weiteren Mahlzeiten, Reiseleitung, Kochkursen, Weinproben und Ausflügen 996 Euro. Weitere Informationen unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 / 25 56 29 37.

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Berlin, Februar 2011

Sicilianità genießen auf den Äolischen Inseln

Süße Weine, salzige Kapern und scharfe Kringel: Die Äolischen Inseln bieten äußerst vielfältige Gaumenfreuden. Mit dem Veranstalter „Sapio – Kulinarische Entdeckungsreisen“ erleben Reisende die Inselwelt nördlich von Sizilien von ihrer leckersten Seite. Dabei kommt es zu interessanten Begegnungen mit Weinbauern, Köchen und Konditoren, denn neben dem Genießen steht bei Sapio auch das gemeinsame Kochen und Backen mit Einheimischen auf dem Reiseplan. Besonders schön: Zum Termin im April nehmen die Urlauber am traditionellen Osteressen teil – neue Bekanntschaften mit „Insulanern“ inklusive.

Die Reisenden besuchen drei der besten Winzer auf Salina und probieren dabei die süßen Passito-Weine der Äolischen Inseln und hervorragende trockene Weine. Dazu gibt es Kostproben vom zweiten berühmten Produkt der Insel: kleine, besonders aromatische Kapern. Bei anderen kulinarischen Ausflügen entdecken die Urlauber die Geheimnisse der leichten Fischküche und weniger leichten Pasticceria Siciliana. Diese Leckereien tragen oft klangvolle Namen wie zum Beispiel „Spicchitedda“ – süße Kringel mit überraschend scharfer Note.

Auf zwei Bootsausflügen erkunden die Reisenden die Umgebung vom Wasser aus. Die Äolischen Inseln sind vulkanischen Ursprungs und beeindrucken mit ihren oft schroffen Formationen. Der Archipel zählt zum UNESCO-Weltnaturerbe. Besonderes Highlight: eine ganztägige Bootstour zum Stromboli, dessen permanente Eruptionen bei Dunkelheit besonders eindrucksvoll sind.

Zwischen den kulinarischen Entdeckungen und Ausflügen bleibt Zeit für eigene Inselerkundungen und zum Entspannen im Hotel Signum. „Die Unterkunft auf Salina liegt im Ortskern von Malfa und ist aus verschiedenen kleinen Häusern im äolischen Stil gewachsen“, erklärt Philipp Boecker, Geschäftsführer von Sapio. Das Hotel bietet Pool, Spa und Blick übers Meer auf den Stromboli. „Hier fühlten sich sogar schon die Filmstars aus ‚Der Postmann’ wohl“, lacht Boecker.

Die 8-tägige Reise findet im April und Oktober statt und kostet inklusive Übernachtungen im 4-Sterne-Hotel, 5 mehrgängiger Menüs, Ausflügen, Kochkursen, Weinproben und deutscher Reiseleitung 1398 Euro. Weitere Informationen unter www.sapio.de und telefonisch unter 030 / 25 56 29 37.

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Berlin, Januar 2011

Venedig: Kulinarische Entdeckungen im Netz

Mit Berufsfischern in die Lagune hinausfahren, venezianische Spezialitäten kochen und mit einem Verkäufer über den Fischmarkt schlendern: Bei der 5-tägigen Reise des Spezialveranstalters „Sapio – Kulinarische Entdeckungsreisen“ lernen Urlauber Venedig aus einer ungewöhnlichen und genussvollen Perspektive kennen.

Rund 150 Haupterwerbsfischer gibt es in Venedig. Einer davon ist Damiano, der mit den Besuchern in die Lagune hinausfährt und ihnen die besonderen Fang- und Zuchtmethoden erläutert. Der frisch aus dem Wasser gezogene Fisch wird anschließend in einer ausgebauten Fischerhütte exklusiv für sie zubereitet, gewürzt mit einigen Geschichten aus dem Alltag der Lagunenfischer.

Viele der Fische aus der Lagune werden auf dem Fischmarkt am Rialto verkauft, wo die Reisegäste Lollo Manna treffen, der hier 27 Jahre lang selbst verkauft hat. Gemeinsam mit ihm schlendern sie von Stand zu Stand und erhalten fachmännische Auskünfte zu den verschiedenen Fischarten, ihren Preisen und Qualitätsmerkmalen, dazu einige Anekdoten aus dem Berufsleben eines Fischverkäufers. Seinen persönlichen Tageseinkauf bereitet Lollo am Mittag in seinem Restaurant für die Besucher zu; dazu erklärt er ihnen weitere Besonderheiten der venezianischen Fischküche.

Am nächsten Tag werden die Reisenden selbst in der Küche aktiv: In einem Palazzo aus dem 16. Jahrhundert bereiten sie gemeinsam mit zwei renommierten Köchen typische venezianische Fischgerichte wie „Sarde in saor“ und „Tagliolini alla Rialto“ zu. Das gemeinsame Arbeiten und Genießen schafft eine vertrauensvolle Stimmung und eröffnet Einblicke in die Lebenswelten der Gastgeber.

„Diese Reise lebt von den sehr persönlichen Begegnungen mit den Venezianern, die unseren Gästen sprichwörtlich die Türen öffnen: zu ihrem Wissen, ihren Küchen und ihrem Leben“, erklärt Philipp Boecker, Geschäftsführer von Sapio. Mit auf dem Programm stehen Abende mit Rebecca Roveda von Slow Food Venezia und Venedigs Weinlegende Mauro Lorenzon. Im Januar 2011 wurde die Reise mit dem renommierten Touristikpreis der Sonntag Aktuell ausgezeichnet.

Die 5-tägige Venedigreise für maximal 10 Teilnehmer findet im Mai und September statt und kostet inkl. 4 Übernachtungen in einem denkmalgeschützten Palazzo aus dem 16. Jahrhundert, allen Ausflügen, Kochkurs und vier Menüs 1.698 Euro. Weitere Informationen und Buchung unter www.sapio.de und telefonisch unter 0 30 – 25 56 29 37.

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Pressekontakt:

Philipp Boecker

SAPIO Kulinarische Entdeckungsreisen
Reichenberger Str. 109
10999 Berlin
Tel. 030.255 629 37
Fax 030.255 629 36
E-Mail: presse@sapio.de

Hintergrundinformationen:

SAPIO ist der führende deutschsprachige Veranstalter kulinarischer Entdeckungsreisen. Reiseziele des 2005 gegründeten Unternehmens sind aktuell viele Regionen Italiens von Südtirol bis Sizilien sowie erste Ziele in Frankreich, Österreich und Deutschland.

Die kulinarischen Kleingruppen-Reisen mit SAPIO sind Reisen zu den Menschen. In der culina (lat. Küche) trifft man sich. Sie ist Ort von Wärme, Nähe und Austausch. Beim Kochkurs mit der Gastgeberin, der Weinernte oder der nächtlichen Trüffelsuche lernen Sie die Menschen, ihre Geschichten und Lebensmodelle kennen.

SAPIO ist Mitglied im forum anders reisen e.V., dem Verband für nachhaltigen Tourismus in Deutschland und seit März 2010 mit dem Siegel „CSR Tourism Certified“ für Nachhaltigkeit und Unternehmensverantwortung im Tourismus zertifiziert.

Gründer Philipp Boecker ist Absolvent der Sorbonne Paris IV und der Università di Scienze Gastronomiche (Slow-Food-Universität) in Italien. SAPIO ist Unterstützer von Slow Food Deutschland e.V. Der Veranstalter wurde wiederholt mit der Goldenen Palme der Geo Saison und mit dem Touristikpreis der Sonntag Aktuell ausgezeichnet.



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