Äolische Inseln mit Wandern, Mai 2017

"Unsere Wanderreise, die uns auf der herrlich schönen Insel Salina auf einsamen Wanderwegen zu schönen Plätzen und kulinarischen Highlights führte war mal wieder so, wie wir es von Sapioreisen kennen, ein exclusives Reiseziel, das wir, wenn wir diese Reise auf eigene Faust unternommen hätten, niemals so hätten erleben können. Von Barbara gut und mit viel Insiderwissen geleitet erlebte unsere kleine, sehr sympathische Gruppe eine tolle Woche und tauchten ein in das Leben auf Salina und einigen anderen Äolischen Inseln. Das Hotel Signum war, auch mit dem gesamten Personal, eine Klasse für sich und wie die ganze Insel eine Wohltat für Seele und Geist."
Günter und Dagmar Weiler, Göppingen


Sardinien, März 2017

 

"Es war meine erste Reise mit Sapio: informativ super und man hat Land und Leute kennengelernt, so wie ich sie als Tourist nie gesehen hätte. Ich werde mit Sicherheit lange davon zehren, beeindruckend und nur super!!!" Gunda Röhm, Ilbesheim


Emilia Metzgerreise, Februar 2017

 

"Ganz herzlichen Dank für eine intensive, hochinteressante und sehr beflügelnde Zeit mit Dir und Massimo und liebe Grüsse!" Irmgard Rose-Natzschka und Jens Natzschka, Bellheim


Piemont Sonderreise, November 2016

 

"Vielen Dank nochmal für die bestens organisierte Reise ins Piemont. Es war eine Reihung von echten Highlights! Sehr professionell und kompetent geführt - wie immer. Ich hoffe auf ein baldiges Wiedersehen!" Rudolf Jakob, Landsberg


Piemont, Oktober 2016

 

"Es war ein sehr schönes Programm mit vielen gelungenen Erlebnissen und nachhaltigen Eindrücken. Wir haben viele Hintergrundinformationen bekommen und tiefe Einblicke in Geschichte, Kultur und Kulinarik der Region erhalten. Generell hat mir die kulinarische Vielfalt sehr gut gefallen! Schon vor der Reise fühlte ich mich sehr gut beraten und auch unser Reiseleiter Richard machte seine Arbeit mit viel Herzblut - weiter so! Zudem hatten wir eine sehr nette Gruppe mit einer angenehmen Größe." Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Südtirol, Oktober 2016

 

"Wir sind total begeistert von unserer Südtirolreise zurückgekommen! Im Hotel Tschindlhof hat es uns sehr gut gefallen, die Ausflüge waren einmalig und interessant. Abseits der üblichen Touristenziele haben wir viel über Südtirol erfahren und beeindruckende Menschen vor Ort kennenlernen dürfen. Die Reise war sehr intensiv und durch die vielen verschiedenen Ausflugsziele nie langweilig." Sabine Rohrmann-Rimmler, Nußloch


Burgund, Oktober 2016

"Es hat mir wieder sehr gut gefallen mit Sapio zu reisen. Ein Kompliment für die gute Auswahl der Programmpunkte, Hotels und Restaurants. Insbesondere das Restaurant Caves Madeleine in Beaune ist wirklich sehr empfehlenswert, das Essen war hervorragend. Doch auch die anderen Restaurants und insbesondere unser Hotel Vougeot und das Essen dort haben mir gut gefallen. Auch das Programm war abwechslungsreich, sehr informativ und dennoch - wie ich es bei Sapio immer erwarte - alles in Ruhe und entschleunigt. Wirklich eine Reise zum Genießen - in jeder Hinsicht. Ich habe einen guten Eindruck vom Leben im Burgund erhalten und sehr nette Menschen dort kennen gelernt. Bisher habe ich auch immer sehr gute und kompetente Reiseleitungen bei meinen Reisen erlebt. Auch diesmal: Nicolas ist ein sehr sympathischer und kompetenter Reiseleiter. Er ist sehr sensibel und wohlwollend auf die Gruppe eingegangen. Es ist toll, dass er uns als Einheimischer sein Burgund zeigen konnte und wollte. Seine persönlichen Kenntnisse und Bekanntschaften waren für uns sehr beeindruckend. Das habe ich ebenfalls sehr genossen. Damit hat er uns wirklich ein Stück Bourgogne näher gebracht. Also: rundum eine gelungene Reise, an die ich gern zurückdenke. Herzlichen Dank, bis demnächst wieder!" Ulrike Rupieper, Münster


Languedoc, Oktober 2016

 

"Es war eine sehr gute Mischung an verschiedenen Programmpunkten. Bei den Ausflügen zu Winzern, zum Ziegenhirten mit der Käserei oder auch zur Austernzüchterin haben wir tolle regionale Hersteller in Südfrankreich kennenlernen dürfen. Besonders der Kochabend bei Bruno Stirnemann mit seinen persönlichen Kontakten und den vielfältigen Erzählungen war ein Highlight. Auch Reiseleiter Bert ist sehr individuell auf unsere Bedürfnisse eingegangen. Die Restaurants waren sehr gut ausgewählt, es wurde auf Nachhaltigkeit geachtet und regionale Küche angeboten. Alles in allem eine sehr intensive Reise. Herzlichen Dank an Bert, Francoise und die Gruppe. Wir werden wieder über SAPIO buchen wenn es zeitlich passt!" Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Äolische Inseln, Oktober 2016

 

"Meine erste Reise in der Gruppe war gleich ein voller Erfolg. Vielen Dank! Es war die beste Auszeit, die man sich nur wünschen kann. Gerne wieder!" Claudia Pöchlauer, Wien


Äolische Inseln mit Wandern, Oktober 2016

"Die Woche war wirklich toll und es ist schwer zu sagen, was der Höhepunkt war! Die komplette Organisation war spitze. Das Hotel Signum war super und die Reiseleitung klasse. Barbara ist ein Schatz! Nochmals vielen Dank für die liebevolle Betreuung und die exzellente Organisation, die Flexibilität und Geduld! Und auch ohne Wanderguide Lele wäre es längst nicht so lustig gewesen. Wir haben viel von ihm über die Inseln und die Vulkane gelernt. Alles Gute und bis zum nächsten Mal - ich fahre sicher wieder mal mit!" Annemi Roske, Starnberg


Emilia, Oktober 2016

"Diese Reise war ein einmaliges Erlebnis. Wir waren ein tolles Team und hatten viel Spaß bei interessanten Besichtigungen. Momente, Gerüche, Geschmäcker werden sich einprägen und schöne Erinnerungen hervorrufen. In meinen Augen gibt es nichts zu verbessern - einfach weiter nach interessanten Reisezielen schauen!" Heike Deffner, Bruckmühl


Valle Maira, September 2016

 

"Wir möchten uns herzlich für die gute Organisation dieser Reise bedanken; Infos zur Anreise, Unterkunft und das Programm der Woche lassen unserer Meinung nach keine Beschwerden aufkommen. Beeindruckend, mit welcher Leidenschaft Valeria und Marco das Lou Pitavin führen und stets auch gerne Sonderwünsche  ihrer Gäste erfüllen. Der Cappuccino und besonders die abwechslungsreichen Menues am Abend erfordern ein ganz besonderes Lob! Überhaupt haben uns die Menschen im Valle Maira beeindruckt: stets freundlich und herzlich, vielleicht trägt auch die schöne Landschaft zu dieser Entschleunigung bei (wobei uns schon bewusst ist, dass das Leben im Tal sicher nicht einfach ist). Vielen Dank und herzliche Grüße auch an Marlene für die angenehme Begleitung in der Woche sowie an Danielle, dem wir für die weiteren Reiseleitungen im Valle Maira alles Gute wünschen!" Michael und Helga Altmann, Kehl


Valle Maira, September 2016

"Es hat uns wieder sehr gut gefallen. Alles war perfekt. Besonders gut hat uns die wunderschöne Unterkunft und das herrliche Essen von Valeria gefallen. Die Erzeugerbesucher waren auch wieder etwas ganz Besonderes. Mit Karen hatten wir eine tolle Begleiterin. Sie hat uns alles wunderbar erklärt und uns das Leben in dem Tal anschaulich näher gebracht. Es war ein Erlebnis! Danke für alles. Wir werden wieder mit Sapio verreisen. Ganz sicher :-)" Iris und Dietmar Falk, Sinsheim


Apulien, September 2016

 

"Ich fühle mich bestätigt, dass Italien mein Lieblingsreiseland ist! Wir waren in zwei wunderschönen Hotels untergebracht. Entführt wurden wir zu ganz unterschiedlichen Orten, jeder hatte etwas für sich. Kulinarisch wurden wir verwöhnt - delicioso! Mein Herz schlägt für Italien. Dankeschön für diese tolle Woche!" Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Sizilien individuell, September 2016

 

"Das Agriturismo Casa di Melo war eine TOP-Empfehlung. Wir wurden gleich am Ankunftstag sehr herzlich von dem Gastgeber-Ehepaar begrüßt und haben sogar noch etwas zu essen bekommen (es war schon 21.30 Uhr). Das Abendessen hat uns gut gefallen, viel frisches Gemüse und traditionelle Küche, selbstgemachtes Eis, selbstgemacher Limoncello,..... großartig! Die gesamte Anlage ist sehr gepflegt, schöner Pool, sauberes großes Zimmer, alles zweckmäßig, aber ausreichend - wir waren ja nur zum Schlafen dort. Die Lage des Agriturismo ist optimal. Man ist ganz schnell im schönen Syrakus und - das war für uns besonders wichtig - in wenigen Autominuten an einem wunderschönen Naturstrand (flaches warmes Wasser). Auch in den in der Nähe gelegenen Naturpark ist es nicht weit, dort kann man z.B. in einer Schlucht wunderbar in einem Fluß baden. Alles in allem hatten wir eine wunderschöne und erlebnisreiche Zeit. Vielen Dank!" E-Mail eines Teilnehmers


Berlin, Juli 2016

"Lieber Philipp, du hast eine außergewöhnliche kulinarische Reise nach Berlin kreiert. Es war ein wahres Kaleidoskop der Genüsse. Nicht nur die erstklassigen Restaurants (mit ihrem Einfallsreichtum und ihrer Experimentierfreude), sondern auch die Geschmacks- erlebnisse am Rande (bspw. in der Markthalle 9) waren für mich eine kulinarische Offenbarung. Es war mir eine Freude, Produzenten sowie Köchen zu begegnen, die einen hohen Anspruch an die Qualität ihrer Produkte stellen und oft eng miteinander zusammenarbeiten." Jutta Gebhardt, Hannover


Südtoskana, Juni 2016

 

"Nochmals vielen Dank für diese sehr schöne Woche in der Südtoskana. Man erkennt, Du vermittelst nicht nur Genüsse und Kunst sondern vor allem die Kunst des Reisens." Roland Schweizer, Remseck


Äolische Inseln mit Wandern, Mai 2016

 

"Das war eine superschöne Reise auf den Äolischen Inseln, intensiv an kulinarischen Eindrücken, so wie alle Sapio-Reisen bisher, aber auch intensiv an Bewegung. Die Kombination aus Wandern und Genießen ist einfach unschlagbar! Die Wanderungen haben Spaß gemacht, vor allem dank unseres tollen Guides Lele. Das Wetter war genau richtig dafür... nicht allzu heiß. Die Stromboli-Besteigung war ein sehr eindrückliches Erlebnis und gar nicht sooo anstrengend wie in allen Büchern beschrieben. Dazu haben wir sympathische, familiäre Erzeuger und Winzer besucht. Und das Hotel... ein Traum! Es ist auch etwas ganz Besonderes, von einer "Insiderin" begleitet zu werden. Barbara war kompetent und dazu immer gelassen und unaufgeregt. Ich kann nur sagen, macht weiter so. Das ist ein geniales Konzept!" Annette Nothaft, Ludwigshafen


Äolische Inseln mit Wandern, Mai 2016

 

"Es war wirklich eine ganz besondere Reise - das wunderschöne Hotel mit dem ganz besonderen SPA, die paradiesische(n) Insel(n) und dann natürlich unsere Reiseleiterin Barbara und unser Wanderführer Lele. Mit den Wanderungen zwischendurch kann man das gute Essen und die Weine noch viel besser geniessen. Die teils fast privaten Gastgeber waren überaus herzlich und die tolle Gemüseküche einfach köstlich. Und dann natürlich auch unsere Reisegruppe, bei Sapio trifft man eben nette Menschen. Wir wären auch gerne länger geblieben…" Gudrun und Matthias Hoffmann, Gera


Valle Maira, Mai 2016

 "Ich kann nur noch einmal betonen, dass die Woche mit Euch unter der "Superführerin Marlene" für uns eine wirklich tolle "Goldhochzeitsreise" gewesen ist. Das kann man nicht mehr toppen! Valeria und ihr Mann Marco haben uns auf fantastische Weise verwöhnt, und sie haben mit ihrem Haus ein unbeschreiblich schönes Ambiente in den Bergen geschaffen, da muss man sich einfach wohlfühlen. Nicht zu vergessen die Besuche bei Monica und Sergio auf ihrem Bauernhof, beim Imker Floriano Turco, in der Käserei bei Marta und Georgio und natürlich bei den "Schnapsbrennern" Matteo und Dario. Das abschließende Picknick am letzten Tag am Lago Resile war zudem noch durch besonders schönes Wetter begünstigt und in einer begnadeten Landschaft gelegen. Und dass wir dann am Abend noch gemeinsam auf unsere "Goldene Hochzeit" angestoßen haben, hat uns den Abschied von Euch und der Locando Lou Pitavin schon nicht leicht fallen lassen. Eine tolle Reise mit Sapio, die man nur wärmstens weiterempfehlen kann." Heide und Peter Kerpen, Roßdorf


Valle Maira, Mai 2016

"Wir hatten eine wunderbare Reise ins Valle Maira, vielen Dank! Wir hatten Glück mit der Gruppe und mit dem Wetter, und mit der charmanten, immer positiven und strahlenden Marlene Simon hatten wir überhaupt das größte Glück! Mit ihr würden wir gern nochmal verreisen!" Ute Z., Westerwald

 


Venedig, Mai 2016

"Nachdem wir schon häufiger in Venedig waren, haben wir diesmal Eindrücke von einer ganz anderen Seite bekommen: die Lagune mit ihren Produkten, Fische, Gemüse, Wein, Warenkunde, was kommt tatsächlich aus der Lagune und was aus der Welt… Die Türen, die Sapio für uns geöffnet hat, haben uns ganz andere Einblicke in das Leben der Menschen in der Lagunenstadt ermöglicht, die wir alleine niemals hätten bekommen können." Aus einem Feebdackbogen zur Reise.


Piemont, Oktober 2015

 

"Die Vielfalt der besuchten "Kleinbauern" war wirklich beeindruckend! Wir haben tolle Verkostungen bei Haselnuss-, Käse- und Weinproduzenten erlebt und viel interessantes über deren Arbeit und Leben erfahren. Dabei wurden wir sehr kompetent und fachkundig von unserem Reiseleiter Richard geführt. Und dazu noch das herrlich Wetter…! Rundum eine sehr intensive Reise." Aus einem Feedbackbogen zur Reise. 


Burgund, Oktober 2015

"Nochmal herzlichen Dank an Euch alle, an Philipp und Nicolas für das klasse Programm im Speziellen! Es waren amüsante, spannende und erlebnisreiche Tage mit Euch. Das sollten wir unbedingt mal wieder machen!" Hanspeter Baumgartner, Schifferstadt

 

 


Emilia, Oktober 2015

 

"Nochmals herzlichen Dank für die hervorragend organisierte Emilia-Romagna-Reise; wir sind gut zu Hause angekommen und gehen mit neuem Schwung an die Arbeit. Die viele neuen Eindrücke und Informationen lassen uns auch daheim mit manch anderer Sicht auf die Wertigkeit von Lebensmitteln, deren Herkunft und vor allen Dingen auf die bewusste  Verwendung schauen. Wir haben uns in der Gruppe sehr wohl gefühlt, interessante Menschen kennengelernt und versuchen, den Kontakt aufrechtzuerhalten!" Helga und Michael Altmann, Kehl


Emilia, Oktober 2015

 "Wir waren noch nie in der Emilia Romagna. Vom Geburtsort Verdis hatten wir gehört und wir wussten, dass die Geschichten über Don Camillo und Peppone dort spielten. Unsere erste Reise –und die erste Gruppenreise in unserem Leben- hatte uns mit SAPIO nach Salina geführt; an diese Reise haben wir wunderbare Erinnerungen. Wir freuten uns daher darauf ein uns unbekanntes Stück Italien auf diese Weise kennenzulernen. Die Reise hat uns große Freude gemacht: Die Landschaft der Bassa Parmense ist nicht unbedingt einladend, schon gar nicht im Herbst. Wir wohnten aber in einem so schönen und anheimelnd gestalteten Schloss, dass uns nicht einmal das bisweilen ungemütliche Wetter störte. Überwältigend der uralte Schlosskeller mit tausenden Culatello Schinken, die wir im übrigen jeden Tag zum Frühstück zu uns nehmen konnten. Unsere Besichtigungen in Modena und Parma waren informativ und anregend, wunderbar auch die Besichtigungen des Domes in Modena und des Baptisteriums in Parma. Der Nudelkochkurs mit Massimo Spigaroli gab uns Anregungen, freilaufende große und kleine schwarze Schweine zu sehen war eine Freude. Am letzten Abend genossen wir noch ein vorzügliches mehrgängiges Menü, man hätte gern noch länger bleiben können! Die Reisegruppe war fröhlich und interessiert, Philipp Boecker als Reiseleiter eine Wucht." Wolfhard Tietgen, Norderstedt


Languedoc, Oktober 2015

 

"Ich möchte nochmal betonen wie schön diese Reise war. Alles hat zusammen gepasst! Ich habe mich vor allem auch über die optional angebotene Wanderung von Bert gefreut. Das Essen mit den Winzern war einer der Höhepunkte, die Erklärung von Bruno Stirnemann warum er die Gerichte so gewählt hat war ein ganz neuer  Gesichtspunkt der zu anregenden Gesprächen geführt hat. Hr. Clavel hat ein wunderschönes Ambiente geboten und hat sehr freundlich und interessant über die Entwicklung seines Weingutes und seine weiteren Wünsche für die Zukunft erzählt. Außerdem habe ich gelernt wie südfranzösische Winzer Schluckauf loswerden." Andrea Maaßen, Krefeld


Languedoc, Oktober 2015

 

"Besonders gut gefallen haben uns der Besuch der Käserei Ferme Sauveplan sowie der Besuch der Austernzüchterin. Auch die Wanderung auf den Pic Saint-Loup und der spontane Ausflug zum Aquädukt Pont du Gard waren sehr eindrucksvoll. Die Unterkunft war schön und die Auswahl an Restaurants super. Das absolute Highlight der Reise war allerdings unser Reiseleiter Bert. Er ist sehr angenehm, unaufdringlich, effektiv und flexibel. Alles in allem der beste Reiseleiter, den wir jemals auf unseren Gruppenreisen hatten!" Sybille und Martin Becker-Pennrich, Bad Kreuznach


Äolische Inseln, Oktober 2015

"Besonders gefallen hat mir das abwechslungsreiche Programm und der Ablauf, der immer flexibel und mit kleinen Überraschungen nie langweilig war. Dennoch war es eine sehr entspannte Reise. Schon die Betreuung vor der Reise war sehr persönlich und ausführlich. Das Hotel war traumhaft und die Kochkurse sehr anregend. Auch die Auswahl an Restaurants war sehr gut! Barbara hat sich sehr angenehm und einfühlsam in die Gruppe integriert und uns durch ihre authentischen Beziehungen zur Insel und deren Menschen wunderbar das Lebensgefühl Salinas näher gebracht. Alles in allem eine meiner schönsten Reisen!" Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Äolische Inseln, Oktober 2015

"Noch einmal meinen ganz herzlichen Dank für unsere tolle Reise nach Salina. Ich habe schon vielen Menschen davon vorgeschwärmt! Das war wieder eine sehr beeindruckende Reise, ich habe es sehr genießen können. Das ist auch zu einem sehr großen Teil Barbaras guter Reiseleitung zu verdanken, immer sehr besorgt und toll organisiert. Ich fühlte mich sehr gut umsorgt. Auch die vielen netten "Kleinigkeiten" so nebenher, Schokolade, Arancinis,... und die vielen Informationen haben dazu beigetragen. Danke!! So habe ich auch meine "Liebe zu Salina" entdeckt. Das wird ehrlicherweise nicht dazu führen, dass ich dort meinen Wohnsitz aufnehme, aber ich kann mir gut vorstellen, wieder einmal nach Salina zu kommen. Es war toll!" Ulrike Rupieper, Münster


Cinque Terre, September 2015

 

"Es war eine tolle Reise mit einem individuellen Vor- und Nachprogramm. Besonders gut gefallen hat mir dabei die gelungene Kombination aus Wandern und Genießen in einer atemberaubenden Landschaft. Die Restaurants waren sehr liebevoll und geschickt ausgewählt. Man fühlte sich immer verwöhnt, selbst beim Imbiss während der Wanderung. Mein persönliches Highlight war neben der grandiosen Landschaft jedoch die Degustation und der Kochabend bei Christiane in Groppo. Dieses ganze Paket zusammen mit ihrer Person, ihre Begeisterung, ihr Temperament und ihre Fachkenntnis waren klasse, von dem Menü ganz zu schweigen. Das hatte Sterneniveau. Und auch die Unterkunft war wie beschrieben: sauber, authentisch und angenehm. Obwohl Inge nicht immer vor Ort war, hat sie sich ständig um uns gekümmert. Sie ist eine sehr angenehme, souveräne Reiseleitung. Alles in allem ein Traum, der ruhig noch etwas länger hätte sein dürfen. Ich möchte unbedingt noch so viel mehr von dem erleben was ihr anbietet. Ihr macht das super!" Annette Nothaft, Ludwigshafen


Piemont zur Cheese, September 2015

"Diese Reise hat uns vielfältige Eindrücke hinsichtlich der Weinproduktion im Piemont ermöglicht! Besonders die unheimliche Freundlichkeit und die tolle Gastfreundschaft der besuchten Winzer und Restaurantbesitzer war beeindruckend. Das absolute Highlight waren jedoch die Trüffelsuche und das leckere Trüffelessen! Reiseleiter Philipp war klasse und stets souverän. Diese Reise wird uns sicherlich noch lange in positiver Erinnerung bleiben!" Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Piemont zur Cheese, September 2015

 

"Lieber Philipp, danke für die vielen Infos und die tollen Bilder. Und noch einmal herzlichen Dank für die schöne Reise! Du hast uns einige Eindrücke beschert, die wir so allein niemals entdeckt hätten." Petra Höner zu Siederdissen, Baden-Baden


Apulien, September 2015

 

"Es war eine tolle Reise! Schon die Vorbereitung durch Sie in Berlin war klasse und unser besonderer Dank gilt Stefano, der uns perfekt betreut hat. Die Bio-Masseria war super und auch das Hotel in Trani war sehr gut und zentral gelegen. Das Essen war einfach ein Genuss und vor allem der Besuch bei Pietro Zito ein Highlight! Herzlichen Dank auch für die Aufmerksamkeit zu unserem Hochzeitstag. Darüber haben wir uns sehr gefreut! Vielen Dank!" Christa und Dieter Müller, Karlsbad


Cinque Terre individuell, September 2015

"Wir sind wieder gut zu Hause angekommen, auch wenn wir das Meer und den schönen Ausblick aus unserem Zimmer in Corniglia sehr vermissen. Im Agriturismo Barrani haben wir uns richtig wohl gefühlt. Die Lage direkt beim netten Kirchplatz ist wunderschön, der Frühstücksbalkon ein Traum und die Familie sehr nett und unkompliziert." Petra Pfänder, Stuttgart


Emilia individuell, Juni 2015

 

"Unser Aufenthalt in der Antica Corte war ein sensationelles Erlebnis. Wir hätten keinen besseren Urlaubsauftakt haben können. Man hat uns super umsorgt und die beiden Abendessen waren hervorragend. In der Antica Corte haben wir auf der Terrasse zu Abend gegessen, denn auch das Wetter war perfekt. Wir überlegen schon wann wir das wiederholen können! Bis dahin viele Grüße und herzlichen Dank für die super Organisation." Andrea und Rainer Mülsch, Kreßberg


Südtoskana, Mai 2015

"Die Reise war wunderbar, die Besuche bei den ausgewählten Produzenten waren toll und die herzliche Aufnahme & die Kochkurse im Il Rigo waren beeindruckend. Fast hatte man das Gefühl man gehöre zum Team des Il Rigo! ;-) Der Bus-Shuttle-Service insbesondere durch Ilario war prima und immer für Überraschungen gut. Die Reise war insbesondere auch durch Debora ein echtes Erlebnis, an das ich mich gerne immer wieder erinnere. Dass ich auf SAPIO aufmerksam geworden bin, freut mich sehr, denn meine erste Reise war ein voller Erfolg... genau so habe ich mir einen erholsamen Urlaub verbunden mit dem Erleben & Kennenlernen der jeweiligen Region und der Menschen vorgestellt." Sabine E., Darmstadt


Ost-Sizilien, Mai 2015

 

"Besonders gut gefallen haben uns die Vielfalt, die gute Organisation sowie die Entspanntheit auf der Reise. Wir hatten super freundliche und kompetente Gastgeber in der Unterkunft mit einer sehr guten Willkommenskultur. Die Kochkurse waren interessant und instruktiv, die Auswahl der Restaurants fulminant! Vor allem der Besuch bei Maggio Vini war beeindruckend! Auch das Kräuter-Trekking mit Fabio war toll und Giovanni ein hervorragender Chauffeur, dem wir blind vertraut haben. Stefano war einfach nur super, in jeder Hinsicht! Alles in allem war es sehr interessant und anregend und ein äußerst intensives Erlebnis." Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Cinque Terre, Mai 2015

 

 "Hallo liebe Freunde, wir sind jetzt schon wieder drei Wochen zurück und hatten Zeit, die schönen Erlebnisse Revue passieren zu lassen. Ich muss sagen, ich bin immer noch richtig begeistert von der Reise. Die Landschaft ist wunderschön und dort wo wir meistens waren, auch noch authentisch und wahr. Ich erinnere mich nicht so gerne an die Wanderung zwischen Vernazza und Monterosso, und die vielen Menschen in den Orten am Meer. Zum Glück waren wir in Corniglia bei Elena, Giampaolo und Angela untergebracht, die uns sehr gute Gastgeber waren. Der Ort selbst war durch seine Lage etwas ruhiger und beschaulicher, was wir uns aber auch jeden Tag durch das Erklimmen der 384, oder waren es 386 Stufen, aufs Neue erkaufen mussten. Inge hat uns wunderbar geführt, vieles gezeigt und erklärt und hat uns auch genügend Raum für selbständige Aktivitäten gelassen. Kulinarisch wurden wir aufs Allerbeste verwöhnt. Ich kann immer noch ins Schwärmen kommen wenn ich an das gute Essen überall denke. Zum Beispiel unter all den Touristen in Monterosso beim kleinen Mittagsimbiss, oder in Corniglia, wo die gefüllten Muscheln gar so gut waren. Nicht zu vergessen in Groppo bei Christiane. Beim köstlichen Abschiedsessen bei Elena und Giampaolo schmeckte der Weißwein uns dann auch sehr gut. Begeistert bin ich immer noch von Walter de Battés natürlichen Weinen, die so rein und frisch schmeckten. Hier und auch bei den anderen Degustationen erfuhren wir einiges über die Trauben Albarola, Vermentino und Bosco und wie schwierig es ist, hier guten Wein anzubauen. Nicht zuletzt war es auch unsere tolle Gruppe, die uns den Spaß und die Freude an dieser Reise bescherte an die wir noch lange denken werden. Vielen Dank auch an Sapio, die alles so toll arrangiert haben - wir sehen uns wieder!" Dagmar und Günter Weiler, Göppingen


Berlin, Mai 2015

 

"Besondere Highlights waren für uns die persönliche Runde mit Michael Hoffmann in der Bäckerei und der Lunch bei Tim Raue am „Krug“ Table. Wir haben Berlin einmal von einer ganz anderen Seite gesehen und tolle Insider-Informationen erhalten. Wir haben viel gelernt und überdenken sicher einiges neu in Bezug auf Kulinarik. Die Reise war sehr intensiv und hat großen Eindruck hinterlassen!" Dr. Annette Rüter-Liebl und Dr. Andreas Liebl, Gauting


Berlin, Mai 2015

 

"Ein dickes Kompliment für diese Veranstaltung. In so kurzer Zeit einen so tiefen Einblick in die Berliner Esskultur zu bekommen war schon toll." Ingrid und Rolf Bär, Grenzach-Wyhlen


Amalfiküste individuell, Mai 2015

"Wir hatten eine wunderbare Reise, auch wenn ein paar Wolken und Regentropfen dabei waren. Das Serafina hat uns begeistert, vor allem Rosa, die so herzlich, bienenfleißig, so jung eigentlich fast alles gemanagt hat und sich rund um die Uhr um das Wohl der Gäste gekümmert hat. Zu ihrem Vater hab ich gesagt seine Tochter sei "un miracolo", was ihn riesig gefreut hat. Das Essen, der Wein und ihre Likörchen waren super lecker und es war einfach mal toll sich eine Zeit von Produkten vom Hof und fast 100% Bio ernähren zu können. Wir haben es auch sehr genossen direkt vom Hof aus wandern zu können und Rosa hat uns auch da immer gut beraten. Jetzt haben uns der Alltag und das kühle Wetter wieder fest im Griff, aber wir schwelgen in schönen Erinnerungen und freuen uns auf unsere Sizilienreise. Tanti saluti!" Jutta und Stephan Ruppert, Neuffen


Äolische Inseln, Mai 2015

"Besonders gut gefallen haben mir die Winzerbesuche, vor allem bei Francesco Fenech mit seinen Superweinen, und all die typischen kleinen Gerichte mit vielen Kapern. Auch das Hotel Signum ist ein ganz wunderbares Hotel und der Kochkurs mit Michele war super. Es war alles gut organisiert. Dieses Land, diese Insel, dieses Meer, dieses Klima, dieser Wind, diese Sonne - was könnte man daran je vergessen?!" Heinrich Schwörer, Hohenstein


Piemont individuell, Mai 2015

 "Wir hatten wundervolle Tage im Piemont und es passte mit Ihrer Organisation alles Bestens. Die Weingüter waren interessant, jedes auf seine Weise. Natürlich haben wir jeweils dann noch gut Wein eingekauft. Larissa hat sich gut in unsere Familie integriert und uns bestens geführt. Der Höhepunkt für uns war dann die Trüffelsuche und das herrliche Essen. Es war für uns alle eine tolle Reise, nochmals vielen Dank für die guten Vorbereitungen." Dr. Ulrike Grossmann, Esslingen


Venedig-Segelreise, Mai 2015

 

"Sehr gerne denke ich an die schönen reichhaltigen Momente dieser genussvollen Lagunenbootstour zurück! Sie war für mich nicht nur Balsam für die Seele, nein auch ganz besonders ein Schmaus für Gaumen, Magen und Augen!! Ich spüre noch heute das Klatschen der Wellen ans Boot, den Fahrtwind um die Nase und dazu stets den köstlichen Duft aus der kleinen Bordküche… was da alles gezaubert wurde… leeeckerst!!! Was wurden wir verwöhnt... einfach toll!! An Deck standen die hübsch gedeckten Tische und wir haben bei Sonne und Wind in der Lagune gespeist, um uns herum nur Natur. Das Venedigpanorama vom Wasser aus zu sehen und die Weite der Lagune zu erleben war eindrucksvoll. Auch die Stimmung während der ganzen Tage empfand ich als sehr fröhlich und angenehm!! Es war so wie ich es mir vorgestellt habe! Die Eolo ist ein wirklich schönes Schiff und das herzliche Team hat uns sehr verwöhnt. Mal sehen, was ich auf meiner nächsten Sapio-Reise Genüssliches erleben werde?!" Barbara Riecke, Berlin


Cinque Terre, April 2015

"Der Wettergott war bei dieser Reise leider nicht sehr gut gelaunt. 2 Sonnentage, 2 Regentage und 2x Wettermix. Es war abwechslungsreich wie auch diese Reise. Die Unterkunft, in dem von Touristen abends nicht mehr besuchten Cinque Terre Ort Corniglia, war sehr gut gewählt. Zimmer, Essen, Betreuung durch die Familie war gut bis sehr gut. „Unsere Gruppe“ hätte nicht besser harmonieren können. Perfekt!!! Das Programm war gut durchdacht und ausgewählt und durch unsere Reiseleiterin Inge auf den „Punkt“ gebracht. Das absolute Highlight waren die Treffen bei und mit Christiane. Ob die Weinverkostung mit kleinen Leckereien oder das Abendessen mit unserer „tatkräftigen“ Unterstützung.  Es war etwas ganz Besonderes, was wir in der Form nicht erwartet hatten. Die Auswahl der Tagesangebote und die Organisation der Reise waren vielseitig und gut durchdacht. Die bezauberten Dörfer hatten auch bei Regen Ihren großen Reiz und werden unvergesslich bleiben, wie die ganze Reise." Susanne Bergbauer, Neuburg


Cinque Terre, April 2015

"Highlights dieser Reise waren für mich der Kochkurs und das Essen bei Christiane sowie die Wanderung von Vernazza nach Monterosso. Die Produzenten erzählten mit viel Liebe über ihre Produkte. Teilweise war das Essen sehr reichlich, aber mir wurden immer super Alternativen zum Fisch angeboten. Das war richtig toll! Schon vor der Reise wurden wir von allen Seiten prima umsorgt und auch Inge war toll, eine bessere Reiseleiterin gibt es nicht. Die Reise macht Lust auf mehr!" Marjolein Wienke, Gerhardshofen


Amalfiküste, April 2015

 

"Besonders gut gefallen hat uns die Wanderung auf dem Götterweg entlang der Küste mit den schönen Ausblicken und dem Picknick mit landestypischen Gerichten. Schön fanden wir auch die vielen Besuche der Erzeuger, insbesondere die Nudelfabrik war sehr interessant, und die Verkostungen der regionalen Produkte. Es war schön, dass es vor allem kleine Familienbetriebe waren. Die Reise war für uns sehr abwechslungsreich und kurzweilig. Wir hatten das Glück nette Mitreisende zu haben!" Verena und Frank Seliger, Köln


Amalfiküste, April 2015

 

"Die Reise hat uns sehr gut gefallen! Doch besonders schön war die Wanderung auf dem Götterweg mit Picknick auf halber Strecke. Auch die erste Wanderung war sehr schön, die Wasserfälle mit den kleinen Grotten waren schon fast wie ein kleines Paradies. Toll waren auch die Touren durch die Pasta- und Mozzarellafabriken mit Besichtigung der Büffel und das Pizza essen in Neapel. Edeltraut war sehr nett, auch zu uns Kindern, und hat für Spaß bei jeder Altersstufe gesorgt! Wir hatten sehr freundliche Gastgeber und Domenico hat immer Leben in die Bude gebracht. Freundlicher geht’s nicht!" Fynn und Frederik Seliger, Köln


Amalfiküste, April 2015

"Das gesamte Programm war zeitlich und qualitativ hervorragend ausgesucht und organisiert. Es war viel Programm, aber trotzdem sehr entspannt und wir waren nie in Eile - so wie es eben im Urlaub sein muss! Wir haben individuelle und sehr interessante Führungen erlebt und viele nachhaltige Eindrücke und Erlebnisse gesammelt. Es blieben auch ohne zu fragen keine Fragen offen, schon im Vorfeld der Reise war alles sehr gut organisiert. Toll waren auch das freundschaftliche und sehr persönliche Verhältnis in der Gruppe und mit der Reiseleiterin Edeltraut und die sehr netten Gastgeber im Serafina. Wir haben immer sehr gut gegessen, haben nur nette Menschen getroffen und die Flexibilität bei unseren Ausflügen sehr genossen. Wir sind voll und ganz zufrieden!" Klaus und Nicole Ellenrieder, Neu-Ulm


Venedig individuell, März 2015

 

"Am besten von der Hand in den Mund
 
-Venedig im Regen: Nicht trolleytauglich und regenschirmverträglich-
 
Elke Heidenreich, eine bekennende Venezianerin, hat 2011 das Buch „Die schöne Stille“ geschrieben. Sie erzählt darin: „Wie oft bin ich in Venedig stehen geblieben, um zu lauschen –einem Klavier, einem Gesang, Geigentönen. In lauteren Städten würde man dies nicht hören. In Venedig ist alles Musik, wird alles zu Musik. Und man hat Zeit, zuzuhören. Da fährt keine letzte Bahn, da gibt es keine Ampel, die ,Gehen!‘ signalisiert, die Brücken spannen sich still und ewig über die Kanäle und fordern nie zur Eile auf. Man geht langsam.“ Zugegeben: Auch wir haben schon im Hotel „La Fenice et des Artistes“, gleich neben der Oper, nachmittags den Proben der Sänger gelauscht. Aber kann es sein, dass man Venedig als Stille erfährt, wenn man weiß, dass sich die meisten der jährlich 16,5 Millionen Touristen gerade einmal vier Stunden in der Stadt aufhalten?
 
Elke Heidenreich wird nicht Ende März 2015 hier gewesen sein: Drei Tage strömender Regen, dem Hochwasser entgingen wir knapp. Wir schätzten, dass auf drei Westeuropäer mittlerweile zehn Gäste aus Japan kommen. Alles freundliche und friedliebende Besucher, die aber wegen des wetterbedingten Totalausfalls der Außengastronomie nur ein Ziel kannten: Eine Rundfahrt mit dem Vaporetto! Einige Wasserboote fuhren wegen Überfüllung nicht mehr alle Haltestellen an. 4,50 Euro pro Nacht und Person Tourismussteuer – wenn dieses Geld doch wenigstens in die richtigen Kanäle fließen würde! Aber weder sind die Vaporettos trolleytauglich noch die schmalen Gassen regenschirmverträglich. Fest steht: Wenn man aus ökologischen Gründen weniger Touristen, dafür aber solche mit längerer Aufenthaltsdauer will, ist diese Steuer kontraproduktiv.
 
Das Vier-Sterne-Hotel Palazzo Giovanelli im gleichnamigen Palast aus dem 16. Jahrhundert ist eine Wucht – nicht nur wegen der bequemen Vaporetto-Anlegestelle. Von außen eher unscheinbar, ist es tatsächlich ein Ort relativer Stille. Familie Mozart und der dänische König Christian IV. waren auch schon hier – hoffentlich haben sie sich beim opulenten Frühstück nicht die wichtigsten Dinge entgehen lassen: Uova al piatto, in camicia, strappazate, omelette, uova alla coque …
 
Natürlich litten auch unsere Stippvisiten zur (unbedingt sehenswerten!) Friedhofsinsel San Michele und zum Rialto-Markt unter dem Dauerregen. Aber La Fenice spielt auch bei schlechtem Wetter. Für deren Wiedereröffnung ist 2004 die „Traviata“-Produktion des renommierten kanadischen Regisseurs Robert Carsen ausgewählt worden. Diese „gut modernisierte Traviata“ (so viele Kritiker) blieb bis heute auf dem Spielplan, die Besetzung wird regelmäßig gewechselt – diesmal  überzeugte uns die aus dem nahen Treviso stammende Sopranistin Francesca Dotto als Violetta. Jeweils 190 Euro für die beiden vorderen der insgesamt vier Sitzplätze im Palco centrale – das war uns die „Show“ von 2:55 Stunden (fürchterlicher Begriff auf der Fenice-Homepage!) mit ihrem beträchtlichen Personalaufwand wert. Bei zwei Pausen lernt man dann sogar die „eigenen“ Garderobehaken und den schnellen Zugang zur (fast) eigenen Toilette schätzen.
 
Betört von dem schönen Opernabend, holte uns die Realität schnell wieder ein. „Vermeiden Sie alle beschissenen touristischen Orte – dort, wo die Menüs in sechs Sprachen und mit Fotos von reißerischen Pizzen am Fenster hängen!“ Den wohlmeinenden Rat eines Venezianers, gelesen im englischen „Guardian“, wollten wir, gewappnet mit Tipps von Sapio und Slow Food, beherzigen. In dem Artikel erfuhren wir auch, warum manche Bedienung vorzugsweise im venezianischen Dialekt antwortet: Man sei hier nicht in Italien, sondern auf der Insel Venedig …Leider fiel der Mittagstisch in der Osteria Alla Botte aus. Zwar fanden wir in der winkeligen Calle della Bissa auch die Hausnummer San Marco 5482, aber das Lokal muss wohl an einen anderen Standort verzogen sein. Wir trösteten uns später mit einem mittelprächtigen, sogar gemütlichen Lokal, wo nicht nur „Sarde in saor“, sondern auch die Doraden zu moderaten Preisen gut schmeckten. Schade nur, dass sich die Kellnerbrigade draußen vor der Tür wie Animier-Freudenjungen gebärdete: „Very special here.“
 
Dafür bleiben das Cicheti-Lokal All‘Arco am Rialto und die Enoiteca Mascareta sichere Bänke. Im ersten Reich herrschen Francesco und sein Sohn Matteo, bei denen schon am frühen Vormittag eine Abstimmung mit den Füßen stattfindet. Zu ihrem Imbiss und ihren offenen Weinen kann man all das unterstreichen, was wir bei Cornelia Schinharl lasen: „Alles, was sie in die Hand nehmen, ist originell und richtig gut. Meist ist die ganze Gasse voller Leute.“ Das betrifft die Panini ebenso wie den frittierten Fisch. Mauro Lorenzons Stunden schlagen dagegen erst viel später am Tag. Ihn haben wir schon mit Verdis „Falstaff“ verglichen, und auch, wenn wir ihn diesmal leider nicht selbst erlebten (vermutlich arbeitete er gerade an einem neuen Manifest zur Rettung der venezianischen Gastrokultur), trägt diese urgemütliche Weinkneipe seine Handschrift. Die kleine Speisekarte kann man auch auf Deutsch lesen, aber die hier servierten Wurst- und Käseplatten haben nichts mit Touristen-Abfütterei zu tun.
 
„Se uno xe scarognà gehe piove sul culo anca se el xe sentà“ (Dem Pechvogel regnet es auf den Arsch, auch wenn er sitzt) – weil uns der Erkältungs-Bazillus und die Vaporetto-Platzangst längst im Griff hatten, sagten wir den Abend bei Wildner ab. Total durchnässt, schafften wir es vom Hotel aus nur noch eine Bootshaltestelle weiter. Längst kein Geheimtipp mehr, erlebten wir mit dem „La Cantina“ wohl eine neue Generation der kombinierten Bacari- und Cicheti-Lokale. Auf der Bartheke ein Tablett mit Austern, dahinter eine alte Handschneidemaschine für die Wurstwaren, roher Fisch als Spezialität, gehackter Lachs, leicht gebratener Thunfisch mit fein geschnittenen Gurken und Wolfsbarsch mit Tomaten, alles zu sehr erschwinglichen Preisen. Einige Tische und eine kleine Terrasse, selbst bei Regenwetter bevölkert, drei Dutzend offene Weine, geduldig wartende Gäste, sanfte Musik, fröhliche Stimmung. Ich fragte mutig nach einem „Barbera d’Asti“ – der Kellner verschwand und entkorkte kurz darauf eine Flasche vor unserem Tischchen. Ein Bouquet mit wundervollem Brombeerton! Der Abend ging zu schnell vorüber.
 
Alle reden vom Wetter – die Bahn diesmal nicht. Auf der Rückfahrt schien schon in Mestra die Sonne wieder. Nur die Schweizer Schaffnerin ermahnte uns: Die günstige deutsche Bahnkarte gelte in der Schweiz nicht für zwei, sondern nur für eine Person. Aber wir kamen durch, auch wenn in uns die Erkenntnis wuchs: Viermal umsteigen mit Trolleys bis Venedig, das muss nicht mehr sein. Hatten wir uns im Kalender geirrt, ist Venedig erst im Hochsommer still? Wieder daheim, lasen wir die beklemmenden Worte von Günter Kunert:
„Nach dem Untergang Venedigs
Werden sie sagen
(ihr wisst schon wer)
Es hat nie eine Stadt
Auf einer Lagune gegeben
Alles Erfindung.“
 
Jetzt träumen wir von einem Urlaub in der Emilia, mitten auf dem Land. Ohne Vaporetto und ohne deutsche Speisekarte." Barbara und Hans-Walter Scheffler, Wyhl am Kaiserstuhl


Emilia & Südtoskana individuell, Januar 2015

"Es hat alles recht gut geklappt. Die beiden Unterkünfte waren in ihrem Charakter recht unterschiedlich, diese Mischung hat uns dann gut gefallen. Während uns die Antica Corte zunächst kulinarische etwas zu edel erschien (auch daran gewöhnt man sich recht schnell) gefiel uns das Zimmer und die Unterkunft dort ausgesprochen gut. In der Toskana überraschte uns Il Rigo dann mit perfektem Essen (slow, bodenständig, regional und saisonal) nur hatten wir uns da etwas an den Wohnkomfort aus der Emilia gewöhnt.... - alles in allem: es hat gut gepasst! Bei den Produzentenbesuchen dann ein ähnliches Bild: vom perfekten Besuch beim toskanischen Pecorinoproduzenten (großes Lob für diesen Tipp) bis zur "Verkostung mit Verkaufscharakter" beim Weingut war auch hier die Bandbreite groß. Sehr gut hat uns neben der Käserei der Besuch beim Parmigiano-Produzenten sowie die Ölmühle gefallen (wo es uns gelungen ist, das wohl nicht weit verbreitete 2014 Olivenöl aus der Toskana zu erstehen). Der Kochkurs in der Antica Corte war ausgezeichnet, unser Versuch einen ähnlichen im Il Rigo vor Ort noch zu organisieren, war dann allerdings terminlich nicht möglich. Auf jeden Fall können wir uns vorstellen auch in Zukunft auf Ihre Angebote zu schauen und evtl. erneut eine Reise mit Ihrem Unternehmen zu buchen." Dr. Thomas Schreiter, Chemnitz


Emilia, November 2014

 

"Es war eine hervorragende Organisation, Frau Franz ist ein Goldschatz! Die Tage waren intensiv, ohne Hektik mit einer originellen und sehr guten Gastronomie. Die Produzentenbesuche waren sehr informativ, vor allem die kleinen Manufakturen sind es, die so interessant sind. Und auch die Unterkunft war sehr gut gewählt - erlesen, ohne überkandidelt zu sein. Der Reiseleiter Philipp ist von ansteckender Fröhlichkeit und Herzlichkeit, er gibt sein Wissen gerne weiter und wird nicht müde, immer wieder zu übersetzen. Es wird mir lange als eine hervorragende Reise im Gedächtnis bleiben." Gabriele Manske-Riehl, Berlin


Ost-Sizilien, Oktober 2014

"Wir möchten uns ganz herzlich für die wunderbare Reise mit der netten kleinen Gruppe bedanken. Es war ein Erlebnis für uns: Barbara, unsere kompetente Reiseleitung, die uns u.a. zu sizilianischen Bauern führte und uns so einen Einblick in Land, Leute, deren Denken (Führer von COS) und Küche vermittelte, den wir so als Individualreisende nicht bekommen hätten; der neue Reiseleiter Stefano, der sich elegant einfädelte in die Betreuung der Gruppe und Tino mit Gattin, die wunderbar kochten. In ihrem Haus haben wir uns sehr wohl gefühlt. Summa sumarum: es war für uns eine wunderschöne Reise. Herzlichen Dank!" Christiane Leske, Köln


Südtirol, Oktober 2014

"Die Produzenten, deren Leidenschaft für ihre Arbeit und ihre tollen Produkte haben mir besonders gefallen. Gleiches gilt für die vielseitigen Informationen, sicher dank Heiners persönlichen Kontakten. Jeder Tag brachte spannende Begegnungen. Wir freuen uns, dass wir diese Reise mit Heiner gemacht haben. Er ist ein Goldstück!" Ursula Kahlbrock, Hamburg


Südtirol, Oktober 2014

 

"Sehr gute Organisation mit Kontakt zu authentischen Erzeugern. Überzeugende Reiseleitung durch Sandra und eine nette kleine Reisegruppe. Alles war perfekt!" Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Apulien, Oktober 2014

 

"Uns hat die Leidenschaft und die Authentizität der Produzenten tief beeindruckt. Wir bedanken uns bei Sapio und insbesondere der Reiselietung, die uns die Schönheit und den Reichtum Apuliens gezeigt hat. Es war ein tolles Erlebnis." Aus einem Feedbackbogen zu dieser Reise.


Amalfiküste, Oktober 2014

"Wie immer hat mir das abwechslungsreiche Angebot an Produzentenbesuchen und landeskundlichen Infos am Besten gefallen. All die netten Menschen entlang der Amalfiküste waren unsere Guides und tolle Informanten!" Gitta Hahn, Achim

 

 


Amalfiküste, Oktober 2014

 

"Es war ein sehr abwechslungsreiches, ausgewogenes Programm, eine tolle Gruppengröße und eine sehr nette Gruppe. Es gab tolle Einblicke in die Pasta- und Mozzarellaherstellung und den Weinbau, die man sonst nicht bekommt. Vielen Dank für eine tolle, unvergessliche Reise!" Karin Lein, Bad Vilbel


Piemont, Oktober 2014

"Viel zu schnell vorbei: die wunderschöne Reise mit SAPIO im Piemont. So viele Highlights, so feines Essen und interessante Begegnungen mit traditionellen Winzern, Besichtigung einer Mühle für bioligische Getreideverarbeitung und die nächtliche Wanderung durch die Haselnusswälder mit Lila zur Trüffelsuche, ein unvergessliches Erlebnis. Das Essen vorher unbeschreiblich! Schwer zu empfehlen das Ganze! Besuch beim Salone del Gusto leider viel zu kurz. Und wichtig: ein sehr fachlich fundierter Reiseleiter, Richard Ebner, er kann genau erklären was gute Lebensmittel sind und wie sie entstehen vom Acker auf den Teller bzw. ins Glas!" Marlene Hinterwinkler, München


Piemont, Oktober 2014

"Die Piemont - Reise war ein Traum. Organisation, Land, Leute, Essen und Trinken waren vorzüglich sodass ich Sie unbedingt weiterempfehlen werde. Ein besonderes Lob für den Reiseleiter Herrn Ebner." Peter Schwarz, Weil am Rhein

 

 

 


Piemont individuell, Oktober 2014

 

"Uns hat der Aufenthalt im Piemont sehr gut gefallen, das Hotel war ausgezeichnet, sehr ruhig und angenehm mit fabelhaften Frühstück. Die beiden unterschiedlichen Winzerbesuche waren sehr informativ, schön dass die erste Führung in deutsch war und dass es die Möglichkeit gab, auf dem Weingut Mittag zu essen. Das zweite sehr moderne Weingut mit absolut toller Lage (allein das ist ein Besuch wert) war professioneller, aber auch angenehm. Wir haben viel über das Barolo erfahren und sind beeindruckt von der tollen Landschaft. Auch die Trüffelsuche mit Gianni war sehr persönlich er hat uns geduldig alle Fragen beantwortet. Das Trüffelessen zu Hause bei ihm hatte viel familiäres und gastfreundschaftliches. Frau Graf hat uns kompetent, aufgeschlossen und freundlich durchs Barolo geführt. Auch zeitlich hat alles super gepasst. Und wir hatten Glück mit dem Wetter! Ich bin mir sicher, dass wir wieder mit Ihnen eine Reise machen werden." Andrea Frommherz, Sindelfingen


Südtoskana, Oktober 2014

 

„Es war ein toller Mix aus Land, Kultur und kulinarischem Angebot. Ich konnte den Alltag zu Hause schnell vergessen!“ Hugo Preiss, Schöneck


Emilia, Oktober 2014

"Sehr intensiver Einblick in typische Produkte und Herstellungsmethoden. Die Liebe zum jeweiligen Produkt und die Überzeugung der jeweiligen Produzenten ist sehr gut deutlich geworden und war wirklich beeindruckend. Sehr nette Reisegruppe! Sehr intensiv, absolutes Erlebnis. Werde sehr viel mitnehmen." Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Emilia, Oktober 2014

 

"Der Einblick in diverse „Handwerke“ - Essen, Trinken - war super. Dass man Produkte direkt kaufen konnte ebenfalls. Besonderes Highlight: der Kochkurs mit Massimo und die Unterkunft! Ich fand alles gut und wenn man offen für neues und spezielles ist, kann man nur dazu lernen und viel Freude daran haben." Denise und Hansruedi Bader, Düdingen, Schweiz


Emilia, Oktober 2014

"Mir haben alle gemeinsamen Unternehmungen sehr gut gefallen. Auch als Veggie hat mich die Handwerkskunst (Culatello) beeindruckt! Man taucht in Traditionen ein! Wir buchen sicher wieder! Vielen Dank für die tolle Reise!!! Wir haben sehr viel gelernt, genossen und erfahren..." Sarah Burgdorf, Hergiswil, Schweiz

 


Äolische Inseln, September 2014

"Besonders gut gefallen hat mir, dass wir eine Woche im Paradies verbringen durften! Alles Bellissimo - Bellissimo - Bellissimo! Ich komme gerne wieder, auf jeden Fall!" Aus einem Feedbackbogen zur Reise.

 

 

 


Äolische Inseln, September 2014

 

"Gerne denke ich an die Reise auf den Äolischen Inseln zurück und habe auch schon ein paar Rezepte nachgekocht - mit Erfolg! Dank Barbara Focke, die uns so viele genußvolle Ecken gezeigt hat, mit ihrer freundlichen Art mit vielen netten Bewohnern zusammengebracht und auf die spannenden Details hingewiesen hat, werde ich diese Reise in bester Erinnerung behalten." Barbara Valentin, Köln


Äolische Inseln, September 2014

"Die Reise war für mich ein sehr eindrückliches Erlebnis, von dem ich gern und immer wieder erzähle. Zuhause brauche ich nun auch mehr Kapern, und zwar die besten der Welt von der Insel Salina." Katharina Nährich, Bonn

 

 


Nahe, September 2014

 

"Sehr gutes, allumfassendes „Paket“, bei dem wirklich an alles gedacht wurde. Insbesondere die Weinproben in ungezwungener, herzlicher Atmosphäre waren sehr gut." Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Nahe, September 2014

 

"Rund 30 Architekten und Architektinnen aus Hamburg machen sich auf den Weg an die Nahe. Was kann einem besseres passieren, als sich nicht auf modernen Architekturpfaden zu begeben, sondern Philipp Boecker/ Sapio Reisen zu fragen, ob er nicht eine alternative Idee für einen „Rund-um-glücklich“ Betriebsausflug hat?! Wenn dann der „Chef“ selber noch die Reiseleitung übernimmt (weil er auch gerne Riesling trinkt?), dann kann der Ausflug ja nur noch ein Highlight werden... Um es schon mal vorwegzunehmen - der Ausflug hat alle Erwartungen getoppt! Am Freitag sind wir morgens in Hamburg in den Zug gestiegen, Wetter und Stimmung klasse. In Hannover stieg dann Philipp hinzu, im Gepäck reichlich Riesling für eine Degustation in der Bahn. Schon eine lustige und etwas „wacklige“ Angelegenheit, aber eine super Einstimmung auf die kommenden Tage. Als wir am frühen Nachmittag in Staudernheim ankamen, hatten wir schon eine Menge über Naheweine erfahren und der Geschmack von „Schiefer und Vulkan“ war uns vertraut. Nach dem Check-in mit Wein und Bier auf der Terrasse des zauberhaften „Rosenschlößchens“ sind wir zur Abkühlung mit der kompletten KBNK- Mannschaft in die Nahe gehüft. Die sportliche Betätigung mit Wanderung und „Bauch-Popo-Wasserrutschen“ tat gut und war trotz Strömung, aber mit einem Wasserstand auch für Nichtschwimmer geeignet völlig ungefährlich. Nach einer kurzen Pause (raus aus den Badeklamotten) Abfahrt mit dem Bus nach Bad Kreuznach zum „Kittchen“. Das regionale Tapasmenü ist sehr zu empfehlen, ebenso die herrlichen Naheweine. Die Obstbrände als Absacker haben den Abend im Kittchen abgerundet. Gut gesättigt und mit heiterer Stimmung gings zurück ins Rosenschlößchen. Wenn dann noch gekühlter Riesling im Keller liegt, ein laues Windchen durch die Vollmondnacht zieht... kann der Abend noch recht lang werden. Am nächsten Morgen lockte die Sonne. Philipp hatte uns bei dem Weingut Luise von Racknitz angemeldet. Diese Stunden dort haben einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Die Führung zur Klosterruine Disibodenberg (Hildegard von Bingen wohnte dort 40 Jahre lang), die eindrucksvolle Ruine mit ihren umgebenen Weinhängen, und vor allem die sachkundigen und beeindruckenden Erzählungen der Hausherrin Luise von Racknitz ließen uns in eine andere Zeit „versacken“. Die anschließende Verkostung mit deftiger Brotzeit im Innenhof des Gutes war das Highlight der Tour. Wir hoffen, daß wir Luise von Racknitz im nächsten Jahr zur Verkostung in unser Büro nach Hamburg einladen können... Völlig beschwingt von diesen schönen Stunden sind wir durch das Nahetal zurück zum Rosenschlößchen gewandert. Chillen im Garten, schlummern auf der Wiese, ein wenig Schlaf bis zum Grillfest im Garten. Philipp hatte eine Schlachterplatte eines lokalen Metzgers bestellt... die Weinvorräte waren noch nicht aufgebraucht... zur späteren Stunde wurde die kleine Musik Anlage aufgedreht, der Kronleuchter zur Diskokugel umfunktioniert und der Teppich zur Seite gerollt... Am Sonntag begrüßte uns die Sonne auf der Terrasse zum Brunch. Früher oder später trudelten alle ein. Mittags mußten wir leider wieder in den Zug, der Abschied von der Nahe fiel sehr schwer... Ich muß ein großes Lob an Philipp loswerden: Es war eine absolut rundum gelungener Betriebsausflug! Wir werden sicherlich in Zukunft wieder mit Sapio verreisen, mal sehen was Philipp noch so für Ideen auf Lager hat..." Hille Krause, Hamburg


Nahe, September 2014

 

"Ich war sehr zufrieden mit der Reise. Das Verhältnis von Freizeit und Programm war sehr gut. Es wurde nie langweilig und ich habe einiges für mich mitgenommen." Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Piemont individuell, September 2014

"Der Aufenthalt im Ca`del Re hat uns sehr gut gefallen. Das Zimmer war zwar klein aber sehr geschmackvoll und gemütlich. Das Frühstück und auch das Abendessen waren sehr gut, inklusive des hauseigenen Weines. Die einzelnen Gänge ergaben immer neue, ansprechende Menükombinationen. Die Lage war sehr gut um die Langhe zu erkunden, mit Auto oder zu Fuß – ein Traum in dieser Jahreszeit. Sehr nette Gastgeber mit gutem Service. Ich würde jederzeit wieder dort hinfahren." Regine Göbels, Schwelm


Toskana individuell, September 2014

 

"Der Urlaub war toll. Wir wollten an einen etwas abgeschiedenen Ort und einfach nur ausschlafen, entspannen und es uns gut gehen lassen. Dafür war Poppi genau der richtige Ort! Da wir zeitweise die einzigen im Hotel waren, haben wir das einzige Zimmer mit Balkon bekommen und abends Picknick zu zweit auf dem Balkon mit Blick über das ganze Tal genossen.

Das Il Rigo hat uns aber besonders gut gefallen, da man dort die Herzlichkeit der Gastgeber spürt und sich wirklich willkommen fühlt. Auch mit den anderen Gästen kam man schnell ins Gespräch. Da die Gastgeberin so toll ist, habe ich spontan doch noch am Kochkurs teilgenommen. Es war ein großartiger Urlaub - lieben Dank für Ihre Empfehlungen!" E-Mail einer Teilnehmerin


Venedig-Segelreise, September 2014

 

"Gut gefallen hat mir die Atmosphäre auf dem Boot: entspannt durch die Lagune schippern, Mauros Gastfreundlichkeit und Spitzen-Küche genießen, mit netten Leuten reden, zusammen lachen oder einfach innehalten und schauen! Ein einmaliges Erlebnis! Mauro ist ein äußerst liebenswerter Gastgeber, der an alles denkt, exquisit kocht und ein wunderbares Händchen für stilvolle Umgebung hat. Insgesamt ein volles „Wow“! Ich habe viel neues entdeckt, was eben auch zu Venedig gehört und großen Appetit auf mehr bekommen!" Dr. Beate Mantell und Walter Junginger, Herrenberg


Venedig-Segelreise, September 2014

 

"Das war die schönste Reise meines Lebens – das kann ich ohne Übertreibung sagen! Ich habe mich von der ersten bis zur letzten Sekunde wohl gefühlt. Wer Erholung pur sucht und die Seele baumeln lassen möchte, der ist hier bestens aufgehoben. Mauro und seine Crew haben uns so herzlich betreut und uns wirklich jeden Wunsch von den Augen abgelesen. Gleich zu Anfang wurden wir mit Prosecco und Kaffee unter dem Sonnensegel begrüßt, und nachdem alle acht Teilnehmer an Bord waren, ging es auch schon los. Mauro verwöhnte uns mit seinen Kochkünsten und begleitete seine in der winzigen Bordküche zubereiteten Speisen mit hervorragenden, italienischen Weinen. Als Abschluss gab es zur Süßspeise immer einen Moscato d´Asti, der eine wunderbare Frucht hatte und uns so gut mundete, dass auch das eine oder andere Mal die 2. Flasche geöffnet und geleert wurde. Das Schiff besaß seinen eigenen Charme, dem man sich nicht verwehren konnte, und wir waren uns als Gäste alle einig, dass man so eine Reise unbedingt einmal in seinem Leben gemacht haben muss. Dies kann allerdings nur jemand verstehen, der es selbst einmal erlebt hat. Auch unter uns Gästen herrschte eine sehr entspannte und angenehme Atmosphäre, wir haben unheimlich viel miteinander gelacht und interessante Gespräche geführt. Wer sich zurückziehen wollte, suchte sich ein Plätzchen auf dem vorderen Deck oder nahm auf der Reling Platz und ließ sich von der Sonne verwöhnen. Die von Mauro ausgewählten Hotels waren alle sehr unterschiedlich, genau wie das Abendessen, und ein jedes hatte seinen besonderen Reiz. Und wer Venedig liebt, sollte zur Einstimmung einen Tag früher anreisen und diesen Urlaub mit einem weiteren (oder auch zwei) Tag in dieser fantastischen Stadt ausklingen lassen. Mein Dank gilt Mauro und seiner Crew und natürlich auch Philipp, der diese Reise ins Leben gerufen hat und letztendlich auch meinen Mitreisenden, die alle zusammen diesen Urlaub zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!!!" Sybille Becker-Pennrich, Bad Kreuznach


Casentino, September 2014

 

"Wir hatten sehr schöne Tage, alles hat so gut zueinander gepasst. Die Gruppe, Katrin, die mit ihrer charmanten, freundlichen Art die Gruppe geleitet hat, das Hotel, das Essen, die Atmosphäre… einfach alles! Für uns war es ein Erlebnis, das bleibt." Bärbel Zeller, Planegg


Casentino, September 2014

 

"Ich war begeistert von der Casentino - Reise. Die Atmosphäre war freundlich und familiär, die Ausflüge außergewöhnlich und interessant, wir haben gut gegessen, viel getrunken und viel gelacht. Das gesamte Programm war toll, die Intimität und Intensität! Katrin war eine wunderbare Köchin und eine tolle Reiseführerin. Ich freue mich auf die nächste Reise." Karin Hast, Aachen


Cinque Terre, September 2014

 

"Die Kombination Wandern, Wein und gutes Essen ist super und sehr gut gelungen! Die Gruppengröße ist optimal, die Organisation insgesamt - da gibt es nichts zu verbessern!" Sandra Renz, Koblenz


Cinque Terre, September 2014

 

"Die Reise war für uns nicht nur Genuß pur, sondern auch ein lang nachhaltendes Erlebnis!" Manfred und Gabriele Scheckenbach, Stuttgart


Cinque Terre, September 2014

 

"Gut gefallen haben mir die Menschen in den Cinque Terre und die nationale Küche. Wein und Natur zu erleben war wunderbar. Es gab eine abwechselnde Tagesgestaltung, Wandern, Wein und Genuß. Die hohe Qualität der Enotecas und Restaurants sowie der Besuch beim Winzer - alles super! Nur mit der Unterkunft war ich leider nicht zufrieden." Susanne Juhnke, Weinstadt 


Amalfiküste, Juni 2014

"Hallo, Philipp, die Reise war für uns ein sehr schönes und neues Erlebnis. Die Programmgestaltung gefiel uns durch den täglichen Wechsel und den Kontrast der Thematik. Höhepunkt waren die Wanderungen, besonders die zweite. Ein Traum das Picknick!!  Nicola und Peter waren -jeder in seiner Kategorie- ausgezeichnet. Letzterer sogar Spitze! Die Wirtsleute haben uns sehr beeindruckt durch ihre Bodenständigkeit und bescheidene Lebensweise „come una volta“. Ein bisschen taten Sie uns leid angesichts des manchmal fehlenden Fingerspitzengefühls mancher Wohlstands-Touristen. Wir sind uns bewusst, dass ein Veranstalter darauf keinen Einfluss  haben kann. Noch auf dem Flughafen habe ich Deine „Firma“ weiterempfohlen. Beste Grüße, Ines und Rolf." Ines und Rolf Schroers, Bonn


Casentino, Mai 2014

 

 "Die toskanische Küche wurde uns in einer unendlichen Entspanntheit nähergebracht, kulinarische Feinheiten in Zusammenspiel mit den hervorragenden einheimischen Produkten ergaben Speisen, welche den Göttern gerecht werden würden. Die Reise hat einen riesen Spaß gemacht. Liebe Grüße, und bis bald in Lübeck, Berlin oder  sonst wo, Daniel und Barbara." Barbara und Daniel Rohde, Lübeck.


Apulien, Mai 2014

 

"Liebes Team von Sapio. Diese Reise hat alle unsere Vorstellungen bei weitem übertroffen. Vielen Dank für alles“. Stefanie und Jörg Pauli, Ratshausen


Apulien, Mai 2014

 "Landleben und quirlige Hafenstadt, kulturelle Highlights wie Castel del Monte, die Stadtführung in Trani zusammen mit den Produzentenbesuchen, tollen Restaurants und die persönliche Betreuung durch Kathrin mit privatem Kochabend waren wunderbar! Eine perfekte Mischung. (…) Ein Highlight war der Besuch bei Guiseppe Bramante. Es hat mich sehr beeindruckt, mit wie viel Hingabe dort der Käse produziert wird. Giancarlo Ceci war ebenso beeindruckend: Als Person, seine Fattoria, seine Gastfreundschaft und die Produkte.  Mein persönlich schönster Produzentenbesuch. Ebenso toll und gastfreundlich war der Besuch im „Olivenöl-Museum“.  Ein ganz intensives Erlebnis für die gesamte Gruppe." Aus einem Feedbackbogen zur Reise.


Apulien, Mai 2014

 

"Der schönste Tag war für uns der Tag bei Pietro Zito. Alles sehr authentisch. Der tolle Garten - das Essen wunderbar. Der Besuch bei der Käserei G. Bramante war ebenfalls sehr beeindruckend. Der Abend bei Katrin und Livio war sensationell.“Dorothea und Ullrich Votteler, Pfullingen


Südtoskana, Mai 2014

 

„Liebe Debora, Deine sicher für alle Zeiten kleinste Gruppe in der Südtoskana dankt Dir ganz herzlich für Dein exzellentes „Tourleading“, es war in allen Belangen herausragend. Wir sind uns auch einig geworden, was das Highlight dieser Woche war: Debora!" Brigitta und Prof. Lutz Fricke, Sebent


Venedig, Mai 2014

"Guten Morgen, wir sind ja seit einigen Tagen aus Venedig zurück und es war fantastisch!!! Wirklich super schön, traumhaft, so tolle Erlebnisse, so eine nette kleine Gruppe und eine geniale und liebe Reiseleiterin, es war toll - danke, dass Sie so etwas ermöglichen. Ich freu mich schon auf die Emilia ;-) Schönes Wochenende und lieben Gruss Hanna Kiene." Hanna Kiene, Ostfildern.


Burgund, Mai 2014

 

"Lieber Philipp, wir möchten uns auf diesem Wege nochmals ganz herzlich für die wunderbaren Tage mit Dir in Burgund bedanken. Es war eine Reise mit vielen, starken Eindrücken, beginnend mit unserem herrlichen Hotelzimmer mit Blick auf die Weinberge und das Chateau Vougeot. Das Zimmer war großzügig geschnitten mit modernem Bad und Handtuchwärmer, der uns morgens beim Duschen angenehme Wärme spendete. Der Service war zuvorkommend, und das Frühstück mit frischem Obst, selbstgemachter Marmelade und regionalem Käse stärkte uns für den Tag, und wer wollte, konnte sich sogar sein Frühstücksei auf den Punkt genau garen.Die ausgewählten Weingüter zeigten uns sehr schnell auf, warum die Burgunderweine weltweit einen hervorragenden Ruf genießen, fast ausschließlich haben sie sich dem biologischen Ausbau verpflichtet mit all den damit verbundenen Auflagen, ohne dies bei ihrer Vermarktung in den Vordergrund zu stellen. Wir lernten den Burgunder (Spätburgunder) und den Chardonnay in allen Abstufungen bis hin zum Grand Cru kennen und waren von jeder Verkostung begeistert. Neben den Weinen ist Frankreich natürlich auch für sein hervorragendes Essen bekannt, und Philipp zeigte uns, dass man in den landestypischen Restaurants ausgezeichnet speisen kann. Unterstützt wurde er bei der Auswahl von Nicolas, der im Burgund aufgewachsen ist und sich daher bestens auskennt. Ein junger, charmanter Reisebegleiter, der die Tour in Zukunft alleine übernehmen wird, und wir haben keinerlei Zweifel, dass sich die Gäste unter seiner Obhut ausgesprochen wohl fühlen werden.
Neben Essen und Trinken lernten wir auch vieles über Land und Leute kennen. So haben wir z.B. die bekannteste Senfmühle Frankreichs, Fallot, in Beaune besucht und hatten die Möglichkeit der Verkostung, und nicht zu vergessen, des Einkaufs dieser hervorragenden Produkte. Besonders beeindruckt hat uns übrigens der Besuch des Küfers Rousseau, der uns die Herstellung eines Barrique-Fasses von Anfang bis Ende erklärte und auch zeigte. Wenn man einmal die Arbeit des Küfers beobachtet hat, sieht man erstmal, wieviel Handarbeit und Geschick hierfür erforderlich ist. Beides benötigt auch die Cassis-Produzentin Viviane Joannet, deren köstliche Fruchtliköre wir probieren durften. Natürlich wanderte die ein oder andere Flasche mit nach Hause, um auch die Daheimgebliebenen und Freunde mit einem guten Schluck zu verwöhnen und in Urlaubserinnerungen zu schwelgen.Abschließend können wir sagen, diese Reise war für uns ein voller Erfolg. Es gab in unseren Augen absolut nichts zu verbessern, angefangen von der Unterbringung bis hin zu den Unternehmungen und der Reiseleitung sowie unserer munteren Reisegesellschaft – wir hatten unglaublich viel Spaß miteinander. Philipp, Deine Reise sind kein Schnäppchen – aber sie sind ihr Geld absolut wert. Neben den kulinarischen Genüssen bringst Du uns immer auch Land und Leute näher, eine ideale Kombination, mit der Du Dich wohltuend von anderen Reiseveranstaltern abhebst, die entweder nur die kulinarische oder nur die kulturelle Interessen berücksichtigen. Und weil das bei Deinen Reisen so ist, wirst Du uns so schnell nicht wieder los! Liebe Grüße von Martin und Sybille aus dem heißen Bad Kreuznach." Sybille und Martin Becker-Pennrich, Bad Kreuznach


Burgund, Mai 2014

 

"Salut, Maîtres de Plaisir! Auch meinerseits ein großes Dankeschön für die genußvollen Tage im Herzen von Burgund, Eure perfekte Betreuung und die hilfreichen Hinweise, z.B. auf die “Boutique des Domaines” als Bezugsquelle für den 1er Cru Mercurey; das hat prima geklappt. Von meinen wenigen Fotos(Apparat defekt) zwei (nicht  ganz gelungene) Aufnahmen der Probierrunde. Herzliche Grüße und au revoir, Wolfgang." Dr. Wolfgang Reicke, Besigheim


Burgund, Mai 2014

 

Den Wein macht man im Weinberg

-Streiflichter einer Sapio-Fahrt nach Burgund-

„Jamais en Vain, Toujours en Vin“ – die Devise der Burgunder Weinbruderschaft „Confrérie des Chevaliers du Tastevin“ liest sich auf Französisch herrlich harmonisch. Auf Deutsch muss es wohl heißen: „Nichts ist vergeblich, solange es Wein gibt.“ Ich unterschreibe das und füge mein aktuelles Lebensmotto hinzu: „Das Leben ist zu kurz, um schlechten Wein zu trinken.“ 1934 in wirtschaftlich schlechten Zeiten aus der Taufe gehoben, gibt es mittlerweile weltweit über 12000 Chevaliers, die aktuell auch für die Aufnahme der Burgunder Weinregion ins Unesco-Welterbe streiten. Obwohl ich seit Jahrzehnten eines ihrer Lieblingslieder singe („Chevaliers de la table ronde/goûtons voir si le vin est bon“), bin ich leider noch nicht aufgenommen worden.

Beaune ist das Herz des Burgunder Weinbaus, schon die alten Römer legten hier Keller an. Die Buchautoren Martina Meuth und Bernd Neuner-Duttenhofer schwärmten: „Ist es nicht eine herrliche Vorstellung, dass man bei einem Spaziergang durch die quirlige Stadt über Millionen von Flaschen  hinwegschreitet, die tief unten in aller Ruhe ihrer geschmacklichen Vollendung entgegen reifen?“ Das konnten wir gut nachvollziehen, als wir die 1880 gegründete Domäne Joseph Drouhin besuchten. Hier bestaunten wir historische Kellergänge, die ältesten stammen aus dem 12. Jahrhundert, allein die private Sammlung des Hauses umfasst über 35000 Flaschen. Beaune war dann auch unser Schlusspunkt am Samstagmorgen, als wir auf dem lebendigen Wochenmarkt nicht nur das berühmte Geflügel aus der nahen Bresse entdeckten.

„Den Wein macht man im Weinberg“ lautet das Motto der Domaine Bertagna, die seit 1982 unter deutscher Leitung steht. Zur Reh-Gruppe zählt ebenso unser kleines „Hotel de Vougeot“, das sich nur einen Steinwurf weit vom Stammsitz der Chevaliers, dem Château du Clos de Vougeot, befindet. Aber der Wein will auch nach der Lese gut behandelt werden: Der Ausbau beginnt in burgundischen Fässern (Pieces), die genau 228 Liter fassen, ihr Holz stammt aus französischer feinporiger Eiche, auch aus den Vogesen. Welcher Cru in welchem Fass ausgebaut wird, ist eine Wissenschaft für sich: Dabei geht es um die Herkunft des Holzes der Dauben, wie lange das Holz getrocknet wurde, die Art des Ausbrennens, das Toasten der Pieces, wie viele neue Fässer eingesetzt werden sollen und die Dauer des Ausbaus.

Zum Höhepunkt unserer Reise geriet folgerichtig der Besuch der „Tonnellerie Rousseau“, die gerade ihr 60-jähriges Bestehen feierte und in deren Reihen sich zehn Mitarbeiter befinden, die zum „Besten Handwerker Frankreichs“ gekürt wurden. Ihr Chef für die deutschsprachige Marktverwaltung in Deutschland, Österreich, Ungarn, Schweiz und Luxemburg, Didier Reichenbach, demonstrierte eindrucksvoll (und legte dabei selbst Hand an), wie ein Fass „gebaut“ wird -  und legte dabei selbst Hand an. Anfang 2000 sah sich der Betrieb mit neuen Herausforderungen konfrontiert: Die Winzer wollten mit Fässern arbeiten, die nicht so viel Holz weitergeben. Die Individualität der Weine sollte betont, der jeweilige Boden wahrnehmbarer werden. Das Haus Rousseau lieferte die Antwort, unter den Referenzadressen finden sich auch etliche deutsche Star-Weingüter wie Huber in Baden.

Das Hinterland der Côte de Nuits ist reizvoll, zumal die Weinstraße selbst nicht gerade städtebaulichen Charme versprüht. Welche Welten liegen zwischen den beinahe ärmlich wirkenden Winzeranwesen hier und den herausgeputzten Häusern etwa an der Elsässer Weinstraße! Nach fast einem Vierteljahrhundert hatten wir die Domäne der Familie Gelin in Fixin, am Eingangstor der Côte de Nuits gelegen, 2012 wieder besucht. Der Weinbau wurde 1925 von Pierre Gelin begründet, heute legt Pierre Emmanuel besonderen Wert auf eine ökologische Anbaumethode. Als Dünger kommt nur Gülle aus biologischem Anbau zum Einsatz. Der Gärkeller ist mit einem Bildschirm und einem Schlammentferner ausgerüstet, so dass bei der Weinherstellung keine verunreinigten Abwässer ins öffentliche Netz gelangen. Im Familienbesitz befinden sich heute 13 Hektar in Fixin und Gevrey-Chambertin. Die Weine reifen 20 bis 22 Monate in Eichenfässern und gelangen  nach der Abfüllung erst nach einem oder zwei Jahren in den Verkauf. Monopolbesitz sind der Fixin 1er Cru Clos Napoléon (1,8 ha) und der Gevrey-Chambertin Clos des Meixvelle (1,8 ha), Aushängeschild ist aber der Chambertin Grand Cru Clos de Béze (0,6 ha). Der Clos Napoléon kostet aktuell 26 Euro, der Chambertin Clos de Bèze 100 Euro. Lagerfähigkeit: mindestens zehn Jahre. Der Fixin ist ein guter Begleiter zu geschmortem Rind- und Schweinefleisch, Geflügel, Eintöpfen und zu Käse. Die wenigen Winzer in Fixin schwören auf das besondere Mikroklima der Gemeinde, das ihnen kaum Hagel bringt. Die Natur sei ihre beste Versicherung. Fixin (ausgesprochen: Fissin!) ist zwar nur ein ganz kleines Winzerdorf, hat aber seine besonderen Reize wie die aus dem Jahr 902 stammende Kirche im Weiler Fixey.

Dass große Namen nicht immer auch große Preise bedeuten müssen, beweist der Winzer Vincent Legou auf dem Hameau Concoeur, unweit von Nuits Saint Georges. Temperamentvoll und engagiert präsentierte er seine Weine, einen Beaune 1er cru gibt es bei ihm für 21 Euro, einen Vosne Romanée für 26 Euro. Burgunder-Fans wissen: Das können in guten Jahren wahre Schnäppchen sein.

Die Besuche bei Erzeugern und Produzenten gehören traditionell zu den Höhepunkten einer Sapio-Reise – so war es auch diesmal. Auch wer kein Freund von Likören ist, fand den warmherzigen Empfang bei Viviane Joannet und ihren schwarzen Johannisbeerlikör als wichtige Basis zum Kir umwerfend gut. Noch spannender wurde es bei der privaten Senffabrik Fallot, wo unser Favorit der „Moutarde au Piment d’Espelette“ war. Im Verlauf unserer Reise bestätigte sich die Einschätzung von Martina Meuth: „Wie wichtig Senf ist, merkt man erst, wenn er fehlt – er ist eine ebenso entscheidende wie unscheinbare Zutat.“ Charles de Gaulle hatte sich verzweifelt gefragt: „Wie wollen Sie ein Land regieren, das 246 Käsesorten hat?“ Vielleicht kannte er ja auch die Fromagerie Gaugry, die seit 1946 Käse produziert und deren Aushängeschilder der Epoisses und der l’Ami de Chambertin sind.

Am Ende der Ausstellung im Zisterzienserkloster in Cîteaux konnte man nachdenklich werden. „Alles in der Welt ist ein Scherz“ lässt Giuseppe Verdi seinen Falstaff in der Opern-Schlussszene singen. Bei den Mönchen wurde ich dagegen an ein Kirchenlied von Paul Gerhardt erinnert: „Ich bin ein Gast auf Erden/und hab‘ hier keinen Stand,/der Himmel soll mir werden,/da ist mein Vaterland.“ Die Gesänge bei der abendlichen Vesper (endlich mal eine Vesper ohne Essen!) beeindruckten uns – und erst recht eine Minute des Schweigens. Auch das kann gut tun in einem Urlaub! Dabei hat das Kloster eine bewegte Vergangenheit, wurde während der Französischen Revolution verhökert und diente auch als Lager für jugendliche Straftäter und während der beiden Weltkriege als Militärhospital. Die Mönche schenkten uns den Wein, heute sind sie, und da schließt sich der Kreis im gastronomischen Burgund, auch für ihren Käse berühmt.

Der Mensch nur Gast auf Erden? Da steckt sogar ein Stück Slow Food-Philosophie drin. Einverstanden! Wir brauchen aber noch etwas Zeit, weil viele Winzer in Burgund uns händeringend darum baten, ihre Flaschen daheim mindestens zehn Jahre zu lagern. Und außerdem: Zum Picknick in den Weinbergen kehren wir immer gern zurück. Aber dann müssen Philipp, Nicolas, Joachim, Sybille, Martin und Doc Wolfgang mit dabei sein!

Hans-Walter Scheffler, Juni 2014

Der bislang originellste Burgund-Führer, der die Weinorte von der Nationalstraße 74 her „entdeckt“. 212 Seiten. Französische Ausgabe 13,90 Euro, englische 14,90. Zu beziehen über: www.divine-comedie.com/nationale74/index.htm.
Martina Meuth/Bernd Neuner-Duttenhofer: Burgund – Küche, Land und Leute, München 2001.
Für uns bis heute das beste deutschsprachige Burgund-Buch, antiquarisch noch erhältlich.


Cinque Terre, Mai 2014

"Lieber Herr Boecker, heute möchte ich Ihnen und allen fleißigen Mitarbeiterinnen ganz herzlich D A N K E sagen, für die wunderschöne Reise in die Cinque Terre vom 25.05. bis 30.05.2014!!! Dass das Wetter mitgespielt hat, hatten wir von oben. Alles andere aber hatten wir Ihnen und den lieben „Geistern“ vor Ort zu verdanken. Mit sehr viel Gastfreundschaft wurden wir bei den Barranis und bei Christiane und Maurizio empfangen. Inge managte die Wanderungen auf eine so angenehme und unaufgeregte Art, so dass nie Stress aufkam und man sich immer gut informiert und aufgehoben fühlte. Insgesamt war es ein sehr aktiver und vielleicht auch gerade deshalb so erholsamer Urlaub – gerne wieder und gerne etwas Neues über Euch, zumal ich alles von Sapio hatte buchen lassen, bis hin zu den Zugfahrkarten vor Ort und alles vorzüglich geklappt hat. Macht weiter so!!!" Birgit Köhler, Rostock


Cinque Terre, Mai 2014

"Die Reise war ein Geburtstagsgeschenk, die Menschen sind sehr freundlich, trotz der vielen Touristen ist es im Hinterland sehr schön und ruhig. Der Tourguide war klasse, danke Inge." Email einer Teilnehmerin

 

 


Südtoskana individuell, Mai 2014

 

"Nun sind wir schon wieder fast zwei Wochen  in Kronberg, aber noch halb mit Kopf und Herz in der Toskana. Es war eine wunderbare Reise, zuerst Florenz mit den wirklich überwältigenden Eindrücken, einem rundum schönen Hotel und danach die erholsame Woche im Herzen der Toskana, im Il Rigo, von wo aus wir an drei Tagen herrliche Wanderungen unternahmen, fast ohne einer Menschenseele zu begegnen. Es hat uns auch dort sehr gut gefallen - die Einsamkeit und Schönheit der Natur hätten wir näher an Florenz wohl nicht erleben können - das gute Essen von Luisa haben wir genossen und Matthias konnte uns so einiges in Deutsch erzählen. Auf der Hinfahrt nach San Quirico waren wir ganz mutig und fuhren mit Bahn und Bus, Matthias holte uns dann an der Bushaltestelle ab. Ilario, von dem wir sie herzlich grüßen sollen, war ein zuverlässiger und netter Fahrer, so konnten wir unsere Heimreise entspannt antreten. Wir sind dankbar, dass alles so gut geklappt hat, auch dank Ihrer Organisation und Mithilfe. Auch mit dem Wetter hatten wir ein Riesenglück, wir können die Regentropfen zählen, die wir jeweils an einem Tag in Florenz und in San Quirico fühlten. Die Sonne meinte es sehr gut mit uns." Email einer Teilnehmerin


Äolische Inseln, Mai 2014

 

"Liebes SAPIO-Team!! Ja, die Salina Reise war schon was ganz besonders Schönes, immer noch komme ich ins Schwärmen, wenn ich daran denke oder auch davon begeistert erzähle! K-a-p-e-r-n…..!!! M-a-l-v-a-s-i-a!!!! Die gute Mischung aus Unternehmungen, Relaxen, hervorragend Speisen, der Vino im paradiesischen Hotel Signum, mit einer kleinen Reisegruppe begleitet von Barbara, die uns zu einem Kapernfan und Malvasiafan macht, mich jedenfalls, und ihre Salina-Begeisterung auf mich übertrug. Alles super! Ich fahre wieder nach Hause, voller bunter Impressionen!! Wenn alle Ihre Reisen so wunderbar besonders sind (was ich wohl glaube!!!), dann weiß ich, ich bin gewiss wieder dabei!!!Piemont?....
Bestellen Sie bitte der netten Frau Franz herzliche Grüße von mir, und ein Dankeschön für Ihre immer freundliche, geduldige Beratung, und die wunderbare glatte Organisation!! Ein interessanter Reiseveranstalter sind Sie, das ist meine Meinung!Wenn ich mal wieder in Kreuzberger Nähe bin, dann komme ich mal kurz vorbei und schaue mir an, mit wem ich immer so nett telefoniert habe. Herzliche Grüße vom Lietzensee Barbara Riecke." Barbara Riecke, Berlin


Cinque Terre, April 2014

 

"Wir denken immer mit Freuden an diese Reise, es war ein wunderschönes Erlebnis, das noch lange nachwirken wird, bedingt durch die gute Auswahl an Besuchspunkten, qualifizierten Reiseleiterinnen, super Lokalen und Weinverkostungen sowie der Unterkunft. Im Agriturismo fühlten wir uns wohl, wir hatten ein großes Zimmer mit Meerblick. Weiterhin alles Gute, Luis und Dorothee Gasser." Luis und Dorothee Gasser, Kirchheim unter Teck



Venedig, April 2014

 

"Ich bin ganz erfüllt aus Venedig zurückgekehrt. Das SAPIO-Konzept begeisterte mich jetzt zum zweiten Mal ( Cinque Terre, Venedig). Geist, Seele, Leib, alle Sinne fühlten sich eins mit dieser Stadt und empfanden ein tiefes Erleben - fernab vom touristischen Gehetze - einzigartig. Bis zur nächsten SAPIO-Reise grüßt Sie sehr herzlich Ihre Karin Voigts." Karin Voigts, Wennigsen



Apulien, Oktober 2013

 

„Sehr geehrter Herr Boecker, nochmals herzlichen Dank für die intensiven Tage in Italien. Besonders haben mir die Besuche beim Weinproduzenten, der Käseproduktion und dem Kräutergartenwirt gefallen. Hervorragend war das Restaurant am vorletzten Abend.“ Dr. Martin Steinert, Jessen


Piemont, Oktober 2013

 

 „Diese Art zu reisen ist hervorragend. Die Produzentenbesuche sowie das regionale Essen waren erlebnisreich. Die Weinbank war beeindruckend.“ Heidi Thaller, Marburg

„Es werden durch Sapio Türen geöffnet, in die man als Individualtourist nicht gelangt.“ Barbara Scheffler, Wyhl am Kaiserstuhl


Cinque Terre, Oktober 2013

 

"Die Reise war wunderschön, sehr harmonisch, erholsam und bereichernd. Vielen herzlichen Dank an alle, die es ermöglicht haben!" Dr. Maria Shamaeva, Berlin


Südtoskana, Oktober 2013

 

Franco Neukomm aus Arch in der Schweiz hat seine Reiseeindrücke auf Fotos festgehalten und zu einer wunderschönen Fotostrecke zusammengefügt! Hier der Link: opa.cig2.canon-europe.com/s/m/CZE4n7JHAAD

 „Lieber Philipp, nun ist schon wieder einige Zeit seit unserer gemeinsamen Reise in die Toskana vergangen, und immer wieder müssen wir unseren Freunden und Bekannten von unseren vielen schönen Erlebnissen berichten. Es war eine so gut vorbereitete und organisierte Reise in einer fröhlichen Gruppe. Vielen Dank noch einmal dafür.“ Maria Meyer und Ralf Mülleneisen, Münster


West-Sizilien, Oktober 2013

„Hallo lieber Herr Boecker, vielen Dank für die Fotos und die Nachricht von Barbara!
Der Alltag hat uns wieder und trotzdem denken wir immer wieder an die wunderbare Westsizilienreise zurück. Unvergessliche Momente, interessante Bekanntschaften und prägende Eindrücke - das hätten wir als Alleinreisende niemals so erleben dürfen. Die Reise war perfekt organisiert. Großes Lob dafür! Vor allem die kleine Gruppe hat uns sehr zugesagt, so konnten wir immer ganz nahe am Geschehen sein, immer toll mit allen kommunizieren und ganz tief in die Geschichte und Kultur Siziliens eintauchen. Wir hatten tolles Wetter und waren eine lustige Gruppe mit jeder Menge Spaß :-) Das hatten wir so nicht erwartet. Es war klasse! Barbara hat uns gefragt, was unser Highlight auf dieser Reise war. Wir konnten es ihr nicht beantworten. Jeder Tag war ein Erlebnis. Wir können uns nicht entscheiden. Die ganze Reise war ein einziges Highlight. Gerne wieder!
Ganz herzlich bedanken möchten wir uns bei Ihnen für die beiden Gutscheine, die wir nach der Reise in unserem Briefkasten vorgefunden haben. Tolle Geste und sehr aufmerksam! Leider hat das Essen im Baglio Fontansala so gar nicht unseren Erwartungen entsprochen. Da haben wir was völlig anderes erwartet. Wir waren wirklich sehr enttäuscht! In der ganzen Woche haben wir nur zweimal so richtig nach unseren Vorstellungen gegessen. Das war an den beiden Abenden, an denen uns Barbara nach Trapani geführt hat. Das haben wir sehr genossen! Uns ist das Kulinarische bei unseren Reisen immer sehr sehr wichtig - echt schade, dass es diesmal so gelaufen ist. Nichtsdestotrotz werden wir wieder mit Ihnen verreisen. Wir sind von Ihrem Konzept total überzeugt. Machen Sie weiter so! Wir haben Sie auch schon wärmstens an Freunde, Bekannte und Kollegen weiter empfohlen :-) Anbei zwei Fotos. Unsere Kamera ist in diesem Urlaub heiß gelaufen. Als leidenschaftliche Hobbyfotografen hat uns Sizilien mit den vielen, vielen tollen Motiven total überwältig. Wir wussten gar nicht, was wir als erstes knipsen sollen :-) Leider haben wir momentan ein Problem mit der Kapazität unseres Laptops und können deshalb keine weiteren Fotos hier anhängen. Wir versuchen aber einen Fotolink zu erstellen und lassen Ihnen diesen demnächst zukommen. Ganz liebe Grüße aus dem herbstlichen Sinsheim senden Ihnen Dietmar Falk + Iris Senghaas“ E-Mail an Philipp Boecker vom 17. November 2013

„Die Insel an sich war beeindruckend. Unsere Gruppe sehr angenehm und harmonisch. Jeder Tagesausflug war spannend, interessant und voller Eindrücke.“ Iris Senghaas & Dietmar Falk, Sinsheim (Gästefeedbackbogen)

„Nach meiner Westsizilienreise ist das Gefühl entstanden, ein klein wenig mehr von dieser Ecke Siziliens zu verstehen. Die Begegnungen mit den Gesprächspartner/innen haben mir vermittelt, wie tief verwurzelt diese Menschen mit ihrer Heimat sind.
Vieles ist uns durch Barbara als Übersetzerin der ausgewählten Gesprächspartner/innen näher gebracht worden: die für diese Gegend typische Olivenfrucht (selbstgeerntete Oliven und das daraus frisch gepresste Öl), zwei unterschiedliche Ideologien der Weinproduktion, das Süße aus Erice, die Salzgewinnung, die tiefe Regionalität der Bewohner, Facetten des Städtebaus/Trapani, aber auch die vielen Fußtritte der früheren „Bewohner“ Siziliens in Mozia und Segesta. Bestes Essen in ausgesuchten Restaurants mit landestypischen Gerichten haben diese Reise vervollständigt.“ Gitta Hahn, Achim

„Hallo lieber Philipp, liebes Sapio-Team, ich komme jetzt erst dazu euch zu schreiben, ich war viel in Sachen Kulinarik unterwegs...
Zur Sizilien-Reise: Die "Turbulenzen" sind hinreichend bekannt, und ich finde, dass Du prompt und großzügig reagiert hast, aber auch Barbaras schnelles Erkennen der Situation und Eingreifen rettete die aufkommende Unmutsstimmung, die sich ja nicht nur auf das Essen bezog, sondern auch auf andere Unannehmlichkeiten wie die stets und überall herumliegenden Hunde - auch in der Küche - und die von der Weinpergola auf den Esstisch fallenden Rattenkekel. Wir hatten es bedauert, dass der Hof fern von jeglichen Unternehmungsmöglichkeiten in einer unattraktiven Gegend lag, wir wären gerne auch mal abends auf 'nen Sprung' durch Trapani spaziert, aber das wäre stets ein größeres Unterfangen mit Taxi geworden. Alles in allem kann ich dir nur zu der Entscheidung gratulieren, diese Unterkunft zugunsten des Hotels La Gancia in Trapani fallen zu lassen. Danke auch noch mal für die flexible Unterbringung an meinem Zusatztag in dieses Hotel, es ist wirklich Spitze, vor allem der Dachgarten, auf dem ich am frühen Morgen meines Abreisetages vor der Kulisse des weiten Meeres und der sonnenbeschienenen Stadt mein Frühstück einnehmen konnte, im Rücken die Dächer der Stadt und ein köstliches Frühstücksbüfett. Auch die Architektur des Hauses und Inneneinrichtung ist sehr besonders. Das war auch noch mal ein abschließendes Highlight.In Fontanasalsa war die Olivenernte ein vergnügliches und interessantes Ereignis, die Ausführungen zu der Kultur des Olivenöls von Donna Marica waren jedoch langatmig und von vielen Unterbrechungen geprägt.  Besonders schön in meiner Erinnerung war für mich der Ausflug nach Segesta, nicht nur des Tempels wegen, sondern auch weil wir etwas mehr von der weiteren, interessanten Landschaft gesehen haben. Und natürlich Erice und der Besuch bei Maria Grammatico. Der Stadtführerin Regina hätten wir noch stundenlang ihren begeisterten Ausführungen zuhören können. Wir hatten es alle begrüßt, dass Barbara hier ein anderes Restaurant auswählte als vorgesehen, der kleine Palast war ungewöhnlich, schnell und zuvorkommend im Service und gutes Essen. Marsala war auch sehr interessant, eine quirlige Stadt, und endlich auch ein Fischmarkt mit überquellenden, fangfrischen Fischen. Und ich erstand tatsächlich Bottarga, was ich schon fast aufgegeben hatte. Die Wahl der beiden Weingüter in Marsala fand ich in ihrer Unterschiedlichkeit interessant. Bezüglich der Restaurants hat mir der Mittagsimbiss bei Angelino in Trapani nicht zugesagt. Die anderen beiden Restaurants in Trapani, vor allem die Cantina Siciliana, waren hervorragend und originell. Den Pulposalat von der Cantina habe ich nun schon zum dritten Mal nachempfunden meinen Gästen serviert und Begeisterung geerntet. Da wäre ich denn auch bei den 'Kochkursen' angelangt, die in meinen Augen doch recht dürftig waren. Abgesehen davon, dass wir Pasta rollen durften, bezog sich unser Einsatz beim 'Pizza-Backen' nur auf das Belegen der schon fertigen Rundlinge. Nur gut, dass Barbara die Initiative ergriff und schnell bei der Herstellung der Caponata mitschrieb. Der Koch hatte sich hinterher wohl auch für die Hektik seiner Kochausführungen entschuldigt, es war doch mehr oder weniger improvisiert.
So, nun schnell noch zu anderen Punkten auf eurer Liste:
Vielen Dank noch mal an das Sapio-Team, das mir die Hin-und Rückreise super zusammengestellt hat für beide Reisen. Es hat alles gut geklappt und hat mich keine Nerven gekostet. Der Transport vor Ort war von deutscher Pünktlichkeit und äußerst zuverlässig. Bezüglich der Reiseleitung: Jede Reiseleitung nach Barbara hat es schwer sich an ihrer Professionalität, Einfühlsamkeit und Vorbereitung auf die Reise messen zu lassen.
Die frei verfügbare Zeit fand ich ausreichend, schade, dass sie nur mit einer Taxifahrt realisiert werden konnte.
Insgesamt war es eine vergnügliche Reise, mit interessantem 'Input' für mein Koch-Hobby, und hat mich neugierig gemacht auf weitere Erkundigungen in Sizilien. Wahrscheinlich im nächsten Jahr dann Ost-Sizilien, schließlich muss ich ja auch meinen Gutschein einlösen. Vielen Dank auch für diese super Geste.
In den nächsten Tagen melde ich mich noch mal bzgl. der Cinque-Terre-Reise.
Herzliche Grüße Gabriele Manske-Riehl“ Berlin

Anmerkung SAPIO: Aufgrund der nicht zufrieden- stellenden Qualität bei der Reise im Oktober 2013 arbeiten wir ab der Saison 2014 in West-Sizilien mit einer neuen Unterkunft zusammen. Das durchweg sehr gut bewertete Reiseprogramm wird ähnlich beibehalten. Vielen Dank an alle Gäste für Ihre konstruktive Kritik, die uns dabei hilft, unsere Reisen fortlaufend zu verbessern.


Triest, Oktober 2013

"Da waren die Ergebnisse der Kochphilosophie von Ami Scabar in Triest schon etwas Besonderes. Überhaupt war die  gebotene Bandbreite von Schweinsöhrchen bis Gourmetküche hervorragend. Den Führer durch das Duiner Schloss sollte man vielleicht austauschen: Großes Wissen, aber seine Meinung über uns – Kunst- und Literaturbanausen – schimmerte zu sehr durch, unangenehm. Für Debora dagegen ein großes Lob, neben ihren interessanten Erzählungen hat sie die unvorhergesehenen Ereignisse sehr flexibel und gut gemeistert." Elfi Dieckhöfer, Bremen


Cinque Terre, September 2013

„Lieber Philipp,
inzwischen sind wir von 2 Wochen Cinque Terre zurück. Wir haben die Zeit dort unten sehr genossen und haben viel Lob für Christiane und Inge, die uns in der ersten Woche so viel Information vermittelt haben, dass wir gleich noch einen ganzen Monat dort hätten bleiben können.
Wir sind schließlich zu fünft auf die Boots-Tour mit Beppe Martinello gegangen, nachdem wir tags zuvor von seinen Erläuterungen zur Fischerei in den Cinque Terre sehr angetan waren. Er ist eine eindrückliche Person, die unsere Aufmerksamkeit verdient. Eine Bootstour mit ihm in Verbindung mit seinen Erklärungen empfehlen wir allen Touristen, die ein wenig hinter die Kulissen blicken wollen. (...) Nochmals herzlichen Dank für alle Deine Reisepläne und herzliche Grüsse aus Chur,
Gion Duno und Claudia Sidonia"

„Die Cinque Terre Reise war toll. Wir hatten eine wunderbare, umkomplizierte und lustige Gruppe! Und die beiden Reiseleiterinnen haben alles famos organisiert.
Vielen Dank auch allen, die im Hintergrund für das tolle Programm gearbeitet haben.“ Andrea Bühler, Lenzburg (Schweiz)

„Das ausgewogene Programm - wandern, kochen, genießen und die Möglichkeit, das Leben der Einheimischen kennenzulernen. (...) Inge und Christiane sind super!! Wir haben viel gelernt und fühlten uns immer sehr wohl mit den beiden.“ Aus einem Feedbackbogen


Äolische Inseln, September 2013

 

„Tolle Reiseleitung mit viel Hintergrundwissen und viel Engagement. (...) Meiner Meinung nach gibt es gar nichts auszusetzen. Organisation und Durchführung waren perfekt. Ich werde SAPIO-Reisen auf jeden Fall wärmstens weiterempfehlen!“ Claudia Gordt, Bretten


Nahe, September 2013

 

„Eindrucksvolle, starke Winzerpersönlichkeiten; zudem konnte man lernen, wie unterschiedlich Riesling schmecken kann (Boden, Anbaumethoden, Kellerei...), auch wenn er aus einem kleinem Anbaugebiet kommt. Die Disibodenbergführung - mein persönliches Highlight!!! Der Rundgang mit Dr. Nikitsch war historisch interessant, aber auch sehr unterhaltsam und spannend. Seine Begeisterung für die Gegend an der Nahe und vor allem den Disibodenberg wirkte ansteckend.“ Heidrun Eberle, Bremen

„Als Riesling-Freunde sind wir schon vor einiger Zeit auf die Nahe-Region aufmerksam geworden und waren deshalb besonders gespannt auf diese Reise. Schon beim Studium des ausgewogenen Reiseprogramms kam Vorfreude auf und jetzt nach unserer Rückkehr können wir sagen, dass unsere Erwartungen in jeder Hinsicht erfüllt wurden. Besonders beeindruckt hat uns die Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit der drei besuchten Winzer, die in ihrer Verschiedenheit das breite Spektrum der Rieslingproduktion aufzeigten. Die Besuche in den Weinbergen, verbunden mit vielen interessanten Erläuterungen, ermöglichten einen außergewöhnlichen Einblick in die Lebenswelt der Nahe-Region. Die Qualität der verkosteten Weine und die regionalen Spezialitäten haben einen bleibenden Eindruck bei uns hinterlassen. Wir werden die Region mit ihrer wunderbaren Landschaft, den kulturhistorischen Schätzen und ihren tollen Weinen auf jeden Fall wieder besuchen.“ Ruth & Emmerich Babernitz, Berlin


Schwäbische Alb, September 2013

 

„Schmecken - Sehen - Fühlen vermitteln ein perfektes Zusammenspiel und verleihen der Reise einen wunderbaren Reiz.“ Astrid Steinke, Berlin

„Sehr geehrter Herr Geiger, der Aufenthalt in Ihrem Haus war wirklich eine Reise wert. Sehr bemerkenswert war für mich, wie viel Zeit Sie sich für unsere kleine Gruppe genommen haben. Wie viele verschiedene Birnensorten es gibt, war mir auch nicht bewusst. Vor allem, was man daraus zaubern kann.“ Aus einer E-Mail von Ursula Ariaans an Jörg Geiger, Gastgeber in unserer Unterkunft Gasthof Lamm


Südtoskana Individuell, September 2013

„Lieber Philipp,
erst einmal vielen Dank für Deine Empfehlungen! Il Rigo hat mir supergut gefallen. Luisa und Mathias sind freundliche und kompetente Gastgeber. Die Halbpension war sehr gut und abwechslungsreich. Der Kochkurs mit Luisa hat mir Freude gemacht und ich werde das Menü in Hamburg für Freunde kochen - natürlich für die, die meine Artischocken schätzen. Mathias - der Weinkenner, hat nicht nur meinen Weingeschmack immer getroffen, sondern mir auch gute Ausflugstipps gegeben.“ Jürgen Poggensee, Hamburg


Äolische Inseln, Mai 2013

Hallo liebes SAPIO - Team,
nun sind wir fast eine Woche wieder zu Hause. Das ist aber nur halb so. Physisch ist mein Körper in Malente, doch der Geist ist noch teilweise auf Salina. Diese Reise war die Schönste die ich bisher erleben durfte. Der Transfer war so reibungslos und super organisiert.
Das Hotel Signum ist bezaubernd. Trotz Luxus ist es in seiner Art ursprünglich und liebevoll eingerichtet. Die Familie und alle Angestellten wirkten zufriedenen, freundlich und ließen die Stimmung überspringen. Die Barbara Focke ist zauberhaft. Ihre Lebensart und Flexibilität hat unserer Gruppe viele schöne Stunden bereitet. So fühlte sich die Zeit an, als ob es 14 Tage Urlaub waren. Also doppelt gelebte Lebenszeit ... whow!
Die Ausflüge, Besuche, Kochkurse und das Essen ist mit Worten kaum zu beschreiben. Aber dafür ist ja auch Bert Gamerschlag mitgekommen. Unsere Gruppe Mitreisender hat sich sehr schnell gefunden. Das Bedürfnis auch nach der Reise in Kontakt zu bleiben spricht für sich. Ich könnte noch lange so weiter schreiben über die vielen Eindrücke dieser Reise. Das Erleben von Landschaften, Wein, Kultur, Menschen und entspannender Pausen war in Perfekter Balance. Diese Reise ist nur zu empfehlen!

Liebe Grüße und Danke für diese super schöne Reise
Britta & Wolfgang Weckesser, Malente


Cinque Terre, Mai 2013

 

„Alles wunderbar, ich bin Orten, Menschen und Themen begegnet, die ich alleine nie entdeckt hätte.“

„Die Abwechslung von Aktivität und Genuss, das Erschmecken der regionalen Spezialitäten und die gewählten Lokalitäten waren super, die Reiseleiterinnen wegen ihrer offenen unkomplizierten Art.“

„Es war schön, bei einer ‚richtigen italienischen’ Familie zu wohnen!“

„Es war super organisiert, die Gruppe war toll, das Programm war perfekt. Ich komme wieder!“

Aus vier Feedbackbögen zu der Reise


Venedig, Mai 2013

„Lieber Herr Boecker,

das war wirklich eine wunderbare Reise, die Sie da organisiert haben. Zum Erfolg hat natürlich auch sehr Herr Kaibitsch beigetragen, der wunderbar ruhig und souverän die Gruppe begleitet hat. Haben Sie also herzlichen Dank.“

Lore Wilkes

 


Ost-Sizilien, November 2012

Rolf Dietiker hat ein wunderbares Foto-Album zu der Reise zusammengestellt! Hier der Link und seine Mail:
https://picasaweb.google.com/105774027871457915074/Sicilia?feat=email

Hallo Philipp
Endlich habe ich unsere Bilder von der Sizilienreise "zurechtgeschmiedet" und es hat trotz vielem Rausschmiss, eine grössere Serie gegeben. Würdest DU das picasa-Album weiterleiten - an alle Beteiligten - auch Tino + evtl. Barbara?! Wir wären DIR sehr dankbar dafür. Vreni ist jetzt für 3 Wochen in Kambodscha auf Reise.
Wie ich bereits mitgeteilt habe, darf unsere Mail- und Privatadresse an ALLE weitergeleitet werden.
Falls jemand die Bilder in höherer Auflösung möchte, ist auch eine CD erhältlich.
Es wird uns natürlich freuen, wenn ein Echo zurückkommt! Hoffentlich klappt es mit dem Versand!
Vreni + Rolf Dietiker, CH 8180 Bülach


Amalfiküste, Oktober 2012

 

„Das Wetter war mächtig, der Wein und das Essen prächtig. Die Freundlichkeit der Einheimischen ein nachhaltiges Gefühl. Die Spontaneität zusätzlicher Erlebnisse. Es war ein gutes Gefühl umsorgt zu sein. Wunderschön und sehr sympathisch der Besuch bei Familie Morese. Herzlichen Dank nun schon für unsere dritte Reise mit Sapio. Herzlichen Dank Philippo!“ Gudrun und Christian Wickboldt, Loddin/Kölpinsee


Äolische Inseln, Oktober 2012

„Das super Wetter, die Schönheit der Landschaft, das wunderbare Hotel, die sehr kompetente und freundliche Reiseleitung, alle tollen Ausflüge, allein hätten wir nicht halb so viel gesehen! Ein wunderschönes Hotel, Service super, Essen super, Aussicht: mehr geht nicht! Die Reiseleitung war sehr kompetent, sehr liebenswürdig, geht auf alles ein, regelt alles sofort, sehr informativ."

„Toll! Etwas ganz besonderes! Barbara hat uns super betreut. Engagiert, informiert und immer präsent. Hotel einzigartig!“

Aus zwei Feedbackbögen zu der Reise


Triest, Oktober 2012

 

Ungern füllen wir sterile Frageboegen aus, lieber druecken wir es auf unsere Art aus.

Nehmen Sie diese Collage als Dankeschön.

Herzliche Gruesse

Elke und Ingo Ohle, Meschede


Triest, Oktober 2012

 

"… die Reise war wirklich sehr schön, vor allem Dank Debora! Da haben Sie auch eine glückliche Hand gehabt! Kompliment! Und was sie ausgewählt hat und wohin sie uns geführt hat, das waren alles echte und gelungene Highlights!! Nur schade, dass wir für all die Besuche am 2. Tag nicht 2 Tage hatten!! Vom Essen und vom Trinken her hätts gut gereicht!! Super Weissweine vom Karst! Super Typen diese Winzer!! Ihre Keller ein Erlebnis!!! Der Karst ein Erlebnis!! Die aziende agricole sagenhaft! Diese Reise war wirklich preiswert bei all dem, was uns da geboten wurde! Die Gruppe war prima, richtig nette normale Leute! Wir wünschen Ihnen viel, aber nicht zu viel Erfolg, denn das wäre für die spezielle, persönliche Art Ihrer Reisen sicher schädlich! Und das wär sehr schade! Bis zum nächsten Mal, so hoffen wir, alles Gute und weiterhin viel Glück!" Heinrich und Martina Schwörer, Hohenstein


Venedig, September 2012

 

Gaumen- und andere Sünden.

Egal, ob man mit dem Flugzeug, dem Zug oder dem Auto ankommt – die Ankunft in Venedig ist jedes Mal ein mehrfacher Schock“, schreibt Hanns-Josef Ortheil. „Zum einen erlebt man die allmähliche Trennung vom Land und damit von sicherer, stabiler Erde, die Nabelschnur zum Festland wird langsam und physisch spürbar durchschnitten, man fühlt sich ausgesetzt, das Empfinden, an einem Eckpunkt und gleichzeitig auf einer Insel angelangt zu sein, führt zu einem Zustand diffuser Erregung und großer Erwartung, in den sich – wie häufig bei der Ankunft auf einer Insel – ein leichter Freiheitsrausch mischt.“ Der Autor hält Venedig für „eine Stadt zwischen Himmel und Erde, zwischen Meer und Land, geschaffen durch eine Kunst der Übergänge und Grenzverschiebungen…Venedig macht süchtig und vermittelt wie sonst keine Stadt das Gefühl, ein ideales Terrain der Selbstsuche zu sein.“

Letizia Palesi aber entdeckt im Slow Food-Führer „Osterie d’Italia“ einen „Schönheitsfehler an dieser außergewöhnlichen Stadt: Die Belagerung durch Besucher, die noch dazu durch wenige ausgetretene Pfade geschleust werden, ist der Hauptgrund für den Identitätsverlust und die Verwandlung eines weltweit einzigartigen städtischen Gefüges in eine Art Vergnügungspark“.

Wieder zurück in Venedig – was tun?

„Ich finde, wir sollten so viel Fisch wie möglich essen, denn er ist ein leichtes und gesundes Nahrungsmittel“, sagt der italienische Sternekoch Giorgio Locatelli. „Andererseits kennen wir aber auch die Schäden, die den Meeren durch die Gier nach Fisch zugefügt werden. Wir dachten immer, wir könnten ewig so weitermachen und die Fischbestände würden sich wieder erholen, aber das stimmt nicht. 75 Prozent der weltweiten Fischbestände sind erschöpft oder überfischt.“

Mit dem Wassertaxi fuhr unsere kleine Reisegruppe nach Burano. Dort trafen wir die Fischer Damiano und Stefano von der Cooperativa San Marco. Sie zeigten uns ihre besonderen Fang- und Zuchtmethoden, vor allem die Zucht der „Moeche“, einer Krebsart, die es nur in Venedigs Lagune gibt. Es ist ein harter und zeitaufwändiger Job, dem noch etwa 150 Haupterwerbsfischer nachgehen. Burano mit seinen hübschen, abwechslungsreichen farbigen Hausfassaden empfanden wir später bei unserem Bummel als Mischung aus Düsseldorfer Altstadt und dem Ijsselmeer in Nordholland - aber sehenswert ist der Fischerort trotz der vielen Touristen auf jeden Fall.

Am nächsten Morgen folgte ein Rundgang mit Mauro Stoppa über den Rialto-Wochenmarkt - und diese Adresse ist immer noch ein Muss für jeden Venedig-Reisenden. Hanns-Josef Ortheil entdeckte „Waren in verschwenderischer Fülle auf den überdachten Ständen, die Blicke der Käufer sollen an ihnen hängen bleiben, deshalb sind die Waren ausgeleuchtet wie Opernfiguren auf der Bühne des La Fenice, die Lampen aber hängen, dramaturgisch geschickt versteckt, zwischen dicken Knoblauch- und Zwiebelzöpfen“.

Mauro bestätigte uns das, was wir schon bei Giorgio Locatelli gelesen hatten: „Die ideale Zeit, um Fisch zuzubereiten, ist wenige Stunden nach dem Fang, das heißt, sobald im Fisch keine Dellen mehr zurückblieben, wenn man mit dem Finger hineindrückt. Kaufen Sie nur Fisch, der nach Meer duftet – er sollte niemals nach Fisch riechen, denn dann ist er alt! Frischer Fisch ist mit einer klaren, schmierigen Schicht überzogen, unter den Kiemen ist er intensiv rot und seine Augen sind hell und leuchtend…Wenn Sie unbedingt Filets möchten, dann versuchen Sie, einen ganzen Fisch zu bekommen und ihn selbst zu entgräten, statt abgepackte Filets im Supermarkt zu kaufen. Sie können auch Ihren Fischhändler bitten, den Fisch für Sie zu filetieren.“ Aber Mauro verabschiedete sich auch mit zwei Botschaften, die uns nachdenklich stimmten: „Es gibt immer weniger Venezianer, auch auf dem Markt. Und der Fisch, der angeboten wird, stammt natürlich nicht nur von hier.“

Am nächsten Morgen waren wir eingeladen bei Maria Grazia Calò in ihrem schmucken venezianischen Palazzo aus dem 16. Jahrhundert, nur einige Schritte vom Canale Grande entfernt. Gemeinsam mit ihrem Chefkoch Sebastiano Molani bereitete die sympathische Frau, die viele Italiener aus dem Fernsehen kennen, mit unserer kleinen Reisegruppe venezianische Fischgerichte zu. Die „Sarde in saor“ (marinierte Sardinen) verfolgten uns während der gesamten Tage – eine Köstlichkeit mit Zwiebeln, Weißwein, Pinienkernen, Rosinen, Pfeffer und Essig. Das Menü vervollständigten „Tagliatelle Rialto Markt“ mit einem Fischfond aus Krabben, Tintenfisch, Muscheln (die in Italien den skurillen Namen „Cozze“ tragen) und Lachs. Als Hauptgang gab es Seebarsch, zum Dessert Zabaione mit Schokolade. Die Kochschule überzeugte uns nicht nur mit ihrem Motto: „Peccati di gola“ (Gaumensünden), sondern auch mit vielen Tricks und Kniffen, wie man daheim italienisches Essen besser komponieren kann. Wir erfuhren nicht nur, dass die venezianische Küche auf Zwiebeln statt auf Knoblauch setzt, sondern auch, dass man mit Reibe und Spachtel in der Küche besser aufgestellt ist. Das alles war ebenso gastfreundlich wie beeindruckend – und widerlegte die Behauptung, dass viele Köche den Brei verderben.

Ganz nebenbei hörten wir, dass in dem weitläufigen Anwesen, in dem man auch Zimmer mieten kann, Donna Leon ihre ersten Romane geschrieben hat. Leider erfuhren wir erst auf der Rückreise, dass Donna Leon am Ende der folgenden Woche 70 wurde. In der FAZ lasen wir: „Ihrem mild-melancholischen Ritter von der venezianischen Kriminalpolizei, Commissario Brunetti, ist es mit seinen Ermittlungen quer durch alle Milieus der Lagune gelungen, Venedig zu einer der literarischen Verbrechenshauptstädte zu machen. Und das, obgleich die Kleinstadt im trüben Wasser der Wirklichkeit allenfalls Taschendiebstähle und so gut wie keine Kapitalverbrechen zu verzeichnen hat.“ Das beruhigte uns einerseits, andererseits nahmen wir uns aber auch vor: Wenn wir noch einmal nach Venedig reisen, wollen wir Donna Leon treffen.

Verdi hatte an Venedig nicht nur gute Erinnerungen, vor allem nicht an die Premiere seiner „Traviata“ am 6. März 1853. „La Traviata war ein Fiasko. Ist es meine Schuld oder die der Sänger? Nur die Zeit wird es an den Tag bringen“, schrieb Verdi am Morgen nach der Premiere nach Busseto und meinte über das Publikum: „Schlimmer noch war, dass sie lachten…Entweder irre ich mich oder sie. Ich persönlich glaube nicht, dass mit dem Urteil des gestrigen Abends das letzte Wort gesprochen worden ist.“ Und der Maestro sollte Recht behalten, schon am 6. Mai 1854 begann im Teatro San Benedetto, ebenfalls in Venedig, der Triumphzug der „Traviata“.

Für die Wiedereröffnung des Teatro La Fenice war 2004 die Traviata-Produktion des renommierten kanadischen Regisseurs Robert Carsen gewählt worden. Viele Kritiker sprachen von einer „gut modernisierten Traviata“, deshalb gibt es bis heute ständig Wiederaufnahmen. Wir erlebten einen interessanten Abend. Gladys Rossi lieferte ein überzeugendes Porträt von Violettas Wandel von der egozentrischen Prostituierten zur sterbenden Frau, Simone Pitch gab einen ordentlichen Germont, aber Ji-Min Park als Alfredo blieb dahinter deutlich zurück. In seiner tragischen Rolle wirkte er auf uns einfach zu unbekümmert und bisweilen auch japanisch-lächelnd. Robert Carsen stellt das Thema Prostitution, den erhofften sozialen Aufstieg Violettas und das Geld in den Mittelpunkt der Inszenierung. Ständig wird auf der Bühne mit Geld geworfen, selbst der Wald besteht nur noch aus Geldscheinen. Alfredo sehen wir in der Rolle eines Paparazzi, der seine Geliebte fotografiert, um ihr diese Bilder später vorzuhalten. Die ganze Welt als Freudenhaus und Sündenbabel, in der der Einzelne untergeht, wenn er auf die falschen Freunde setzt…

„Schon vor knapp 200 Jahren aß man in Venedig am späten Morgen gegen 11 oder 12 Uhr eine Kleinigkeit und verlegte die Hauptmahlzeit des Tages auf den frühen Abend“, schreibt Hanns-Josef Ortheil. Nach unserem Bummel über den Rialto-Markt brauchten auch wir eine Stärkung und steuerten zwei „Bacari“, kleine Tavernen, an. „Ombra“ heißt Schatten und erinnert an die fliegenden Weinhändler, die mit ihren Fässern immer dem Schatten des Campanile um den Markusplatz folgten. Wer hier auf einen „Schatten“ geht, trinkt ein kleines Glas Wein, verbunden mit Cicheti, der venezianischen Variante der spanischen Tapas, Appetithäppchen, mit Käse, Schinken oder Stockfisch belegt.

Zunächst landeten wir an kleinen Tischen draußen vor der Tür am All’Arco (Vaporetto-Anlegestelle Rialto Mercato San Polo, 436/Rialto; Ruhetag: Sonntag, Mai bis Oktober auch Montag und Dienstag, geöffnet 7.30 bis 16 und 17 bis 21 Uhr). „Slow Food“ schreibt über das Kneipchen: „Francesco, ein Mann der Tradition, und sein Sohn Matteo, der Kreativere, bereiten täglich etwa 20 verschiedene Cicheti vor.“ Alles schmeckte uns ebenso vorzüglich wie in der zweiten Station, der Cantina Do Spade (Calle Do Spade, S. Polo 859/860, Tel. +390415210583, E-Mail: cantina2spade@yahoo.it).  ‚Hier, in einem der ältesten Gasthäuser der Stadt, werden u.a. gebratene Calamari, Frikadellen, Mozarella in einer Kutsche und Kabeljau angeboten. Die Bacari empfanden wir als angenehmen Zwischenstopp für ansonsten kaloriengestresste Kurzurlauber.

Den Abschlussabend verlebten wir bei Mauro Lorenzon in seiner „Enoiteca La Mascareta“ (Vaporetto-Anlegestelle Rialto, Castello, 5183/Calle Lunga Santa Maria Formosa, Tel. +39-041/5230744, kein Ruhetag, geöffnet von 19 bis 2 Uhr.) Hier inszeniert sich der Chef selbst. „Slow Food“: „Tatsächlich ist das Mascareta eines der wenigen venezianischen Lokale, in denen man auch spätabends noch etwas zu essen bekommt. Die Gaststätte ist weithin bekannt für erstklassigen Wein, ausgezeichnete Küche und eine außergewöhnliche Persönlichkeit, nämlich den Wirt selbst.“ Die Gäste standen draußen geduldig Schlange, und auch Mauro ließ sich nicht aus der Ruhe bringen, balancierte Speisen und Getränke durch die engen Schluchten des relativ kleinen Lokals, alles mit einem Lächeln und flotten Sprüchen auf den Lippen. Wir genossen hervorragende Salumi und Käse, der Wirt verwöhnte uns mit einem guten Tropfen nach dem anderen.

Als wir wieder im Hotel waren, wusste ich plötzlich, wem wir  begegnet waren: Es war Falstaff persönlich und sein Versuch, das ganze (Wirte-)Leben als Komödie und das Lachen als der Weisheit letzter Schluss zu verstehen. Falstaffs Abschlussworte in der Oper hätten auch von Mauro auf seiner „Bühne“ im „Mascareta“ stammen können: „Alles um uns ist Narrheit. Der Mensch wird als Narr geboren. Ihm schwankt im Herzen die Wahrheit. Die Vernunft geht ihm verloren. Lauter Genarrte! Weil einer den anderen stets verlacht, doch besser lacht wohl keiner, als der letzte, der lacht.“ Salute, Mauro, für diesen wundervollen Abend!

Ein Dankeschön auch an die ebenso kompetente wie sympathische Reisebegleitung durch Heiner, Rebecca und Marco von „Sapio“ in Berlin. Es hat uns eine Menge Spaß gemacht.“

Barbara und Hans-Walter Scheffler, Wyhl am Kaiserstuhl 


Schwäbische Alb, September 2012

 

„Mir hat an der Reise besonders „mein Mann“ gefallen – denn er genoss diese Reise besonders. Eigentlich mag er keine Birnen – hier wurden sie probiert, gegessen, getrunken. Eigentlich mag er kein Lamm – bei Jörg Geiger die doppelte Portion! Eigentlich mag er keinen Blauschimmel, bei Jörg Geiger als Creme Brulée ausgelöffelt! Viele beeindruckende Begegnungen. Frau Woyta, die mit Herzblut auf einem Biolandbetrieb die guten Eigenschaften arbeitsloser Menschen rauskitzelt! Die Kräuterwanderung „einfach auf die Wiese gehen und finden“. Die Winzer! Das Streuobstgebiet, ein Paradies, welches zu erhalten unser aller Aufgabe wäre. Die schwäbische Alb, gar nicht scheu und karg, sondern lieblich und offen! Gerne kommen wir wieder.“ Dr. Karin Giersig, Berlin


Cinque Terre, September 2012

 

„Wir waren eine nette Truppe, alle sympathisch und agil und Christiane hat uns warmherzig, mit Humor, tiefsinnig, umfassend und immer freudig erklärt und erzählt. So haben wir einen ganz guten Einblick in den Alltag der Ligurer gewonnen. Die gemeinsamen Mahlzeiten waren bestens organisiert, soll heißen es gab immer etwas anderes, die Qualität war hervorragend und die dazu gereichten Weine ebenfalls. Nachdem wir die anderen Tage auf eigene Faust unterwegs waren und noch einige Restaurants testen konnten, kann ich den Vergleich machen. Glückwunsch, Philipp, das war wirklich super. Alle in der Gruppe haben dem zugestimmt und der ein oder andere wird sicherlich noch mal mit Sapio reisen.“

Saskia Sánchez Buitrago, Berlin


Äolische Inseln Individuell, Juni 2012

Lieber Herr Boecker,
es war ein wunderbarer Urlaub auf einer überraschend unverfälschten und unverbauten Insel! Barbara war eine sehr angenehme Begleitung. Wir haben gesagt, "sie bewegt sich wie ein Fisch im Wasser" in der Inselbevölkerung, und dadurch hatten wir fast sowas wie Familienanschluss. Wir haben zum Beispiel auch zusammen Fußball geguckt, auf der Piazza in Rinella, ausgerechnet das Halbfinale gegen Italien!! Die Temperaturen waren so, wie ich es mir gewünscht hatte, und noch ein bisschen mehr, und so hätte man bei diesem Termin wohl nicht so große Lust gehabt auf Kochkurs oder Pasticceria-Kurs... Außerdem war der ganze Tag auf dem Boot mit 3 Badestops bei dieser Hitze etwas anstrengend.

Das Hotel ist eine kleine Kostbarkeit, sowohl von der Einrichtung her als auch von der Lage und dem sehr persönlichen Service. Zum Geburtstag von Walter gab es ein Ständchen der Frühstücks-Crew mit Chefin! Frische Feigen zum Frühstück im Überfluss! Allerdings fanden wir die Menü-Preise trotz der unbestrittenen Qualität zu hoch. Es gab ja auch für Haus-Gäste keine Möglichkeit eines Tages-Menüs, und jeden Abend 150 € auszugeben war nicht in unserem Sinn.. So haben wir öfter woanders die Küche ausprobiert, mal nur Kleinigkeiten gegessen und immer gute Erfahrungen gemacht. Wir tauften die Äolischen auch die "bukkolischen Inseln"! Der Transfer auf der Rückreise hat reibungslos geklappt, während auf der Hinfahrt in Catania zunächst der Fahrer nicht da war und wir dann in Milazzo 3 Std. auf das nächste Boot warten mussten. Na ja, das Ziel war es wert! Also alles in allem eine gelungene Sache----- wenn die Anfahrt nicht so lang wäre, wollte ich bald wieder hin....!
Vielen Dank für die Nachfrage und Glückwunsch zu Ihrem guten Händchen bei der Wahl Ihrer Reisebegleiter!
Herzliche Grüße
Beate Mantell

Dr. Beate Mantell, Herrenberg


Berlin, Mai 2012

„Wir hatten nur mit netten, zugewandten, engagierten Menschen zu tun. Alle Mahlzeiten haben hervorragend geschmeckt. Die Koch-Aktion mit Petra Fiegle hat mir besonders gut gefallen sowie das Treffen mit Herrn Hoffmann. Alles war gut organisiert. Sehr gut konnte ich die nachmittäglichen Ruhepausen gebrauchen.“ Ute Büttner, Burgdorf


Cinque Terre Individuell, Mai 2012

Liebe Frau Bullerdieck,

danke der Nachfrage. Es hat alles gut geklappt, Mamma Elena hat lecker gekocht, wir haben auch ein Kochbuch von ihr mitgenommen. Unser Zimmer war angenehm groß, mit Meerblick. Corniglia ist wirklich ein schönes Plätzchen und vergleichsweise ruhig. Es hat uns sehr gut gefallen.
Viele Grüße, auch an Herrn Boecker, Susanne Glasmacher

Susanne Glasmacher, Berlin


Cinque Terre, Mai 2012

Lieber Herr Boecker,

eine ganz wunderbare Reise haben Sie da zusammengestellt! Ganz erfüllt von den vielen Begegnungen und Erlebnissen sind wir am Samstag nach Hause gefahren. Es wird hoffentlich nicht unsere letzte Reise mit Sapio gewesen sein!

Viele Grüße, Nina Wetekam   PS: Christiane ist einfach super und hat uns die Cinque Terre so herrlich nah gebracht. Einfach klasse!

Nina Wetekam, Diemelstadt


Ost-Sizilien, April 2012

Mir hat die Reise mit Dir sehr gut gefallen, obwohl es  meine erste "Pauschalreise" überhaupt war. Das war vor allen Dingen Dein Verdienst. Du hast es sehr gut geschafft, die unterschiedlichen Charaktere gut zusammen zu bringen und zu halten. Inhaltlich war sowieso alles sehr interessant und als Individualreisender nicht zu kriegen. Ich oder besser wir werden mit Sicherheit wieder mal mit Sapio Urlaub machen. Liebe Grüsse und weiterhin viel Erfolg, Hans Christoph

Hans Christoph Thumm, Heidelberg

„Eine bunte Mischung von guter Küche, kulturellen Führungen und lebendigen Kontakten zu den Produzenten, eben SAPIO.“

Dr. Rainer Rauthe, Landau


Venedig, April 2012

 

Für mich war es die interessanteste, gelungenste Kurzreise bisher! Prima Sapio! Weiter so! Venedig, wie man es sonst nicht erlebt!

Sehr geehrter Herr Boecker,
 
im Nachgang zu meiner Kurzmail darf ich noch einmal ausführen, dass die Reise nach Venedig für uns bisher die mit weitem Abstand schönste Städtereise war.
 
Das haben wir selbstverständlich Ihrer glücklichen Organisation zu verdanken, aber auch dem Umstand, dass Sie in Rebecca ein Bündel an Charme an der Front haben und dass Sie mit dem liebenswerten Gutmensch Heiner aus Südtirol eine totale Kaskoversicherung für das Funktionieren einer solchen Reise besitzen.

Auch die Mischung aus Romantik, Natur, Genuss und Kultur war ideal, von keinem zu viel und doch von allem etwas Besonderes! Unvergesslich das Risotto bei Madame Thoulouze und der Super Wein der Insel Sant Erasmo.
 
Damit haben Sie uns auf den Geschmack gebracht. Deshalb wollen wir uns auch auf Ihre Weise Triest anschauen…

Heinrich Schwörer, Hohenstein


Privatreise Venedig, November 2011

Hallo Philipp,
Venedig war wie immer so schön!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Der Ausflug, den Du für uns organisiert hast, war sehr gut! Rebecca ist eine tolle Reiseleiterin und spricht sehr gut deutsch!! Die Entdeckung der Moeche war wirklich etwas Besonderes und wir haben sie dann später auf Murano im Bib gourmand Lokal Busa alla Torre sogar gegessen (echtes Abenteuer). Ich fand, daß sie gut schmeckten (etwas gruselig schon). Empfehlen kann ich unbedingt die Pizzeria in S.Polo Birraria la Corte (urige Räume und die Einheimischen stehen Schlange)! Dein Tipp Al Fontego dei Pescatori aber war einsame Spitze. Ich überlege schon, wann ich wieder mit Sapio mitfahre - 2012 bestimmt. Du machst einfach gute Reisen - Danke.
Liebe Grüsse von Eva (Eva Müller, Freiburg)


Umbrien, Oktober 2011

Hallo, Philipp,
ein herzliches Danke für die gelungene Reise nach Umbrien. Sie war sehr gut und interessant organisiert und ich war vollauf zufrieden.

Hier wie versprochen eine Rückmeldung zur Reise: Diese Reise war sehr entspannend und beeindruckend. Kennzeichnende Stichworte könnten sein: Entschleunigung und Erlebnisse – beides steht in gutem Verhältnis zueinander. Es war immer genügend Zeit sich zurückzuziehen, eigene Eindrücke zu sammeln, genügend Zeit und Muße für Gespräche und Beobachtungen, nie gab es Hektik oder Termindruck. Doch auch niemals entstand ein Gefühl von Leere oder Langeweile.
 
Dennoch war alles gut organisiert, und es bestand die Möglichkeit für viele neue Erfahrungen. Die Reise hat einen guten Eindruck von der Region ermöglicht, abseits von Touristenklischees, sondern einen Zugang zu den Menschen, wie sie leben, wie ihre Geschichte sie geprägt hat.
 
Dabei war es für mich auch ein Zugang über verschiedene Sinne – diese Kombination von guten, interessanten Informationen und kulinarischem Genießen ermöglicht ein gutes Verständnis und Kennenlernen von Umbrien. Gerade die organisierten Begegnungen mit Einheimischen, die Besuche und Besichtigungen haben sehr zum Erfolg der Reise beigetragen. Solche Erlebnisse sind als privat Reisende nicht möglich. Bei allen Unternehmungen war es ein Besuch bei Menschen, bei denen man sich wie bei Freunden willkommen und freundlich aufgenommen fühlte. Ganz besonders beeindruckt hat mich der Besuch beim Winzer Paolo Bea. Für mich war das der Höhepunkt der Besichtigungen.
 
Diese Art des Urlaubs- Kombination von Information mit Genuss- macht für mich die Reise interessant und entspannend. Ich habe mich wunderbar erholt und viele neue Eindrücke gesammelt – und vielfach auch „geschmeckt“. Ganz herzlichen Dank.
Ulrike Rupieper (Gelsenkirchen)



Umbrien, Oktober 2011

 

"Optimale Betreuung, rundes Programm, kein Stress im Ablauf. Gute kulinarische Angebote, vielseitige Besichtigungen. Von Franco und Gabriella bis zur Käserin alles sehr freundliche und kompetente Menschen! Umbrien ist mir in vielen Aspekten näher gekommen."
Gitta Hahn, Achim


Herbst im Piemont, Oktober 2011

Excellente! Philipp, Du hast uns die Menschen hier erschlossen! Was für ein Talent, mit Menschen umzugehen! Toll der Austausch und Spass in der Gruppe, die Nacht- und die Tageswanderung und die sehr unterschiedlichen Produzentenbesuche!

Gisela Behrendt-Menzel, Bielefeld

 


Herbst im Piemont, Oktober 2011

Lieber Philipp,

die tage im piemont waren phantastisch! die reise war eine gelungene mischung aus: genuss; land und leute kennenlernen; an slow food herangeführt zu werden; die weinproben bei marie teresa, elio grasso, im castello di verduno...; die begeisterung des müllers sobrino, von maria, unserer phantastischen köchin in ihrem wohnzimmer, der studentin, des ziegenbauers bzw. käser, des affineurs (nach kurzem sauerseins); die aufregende trüffelsuche mit hund und gianni monchiero. die zusammenstellung war einfach wunderbar und abwechsungsreich. die mitreisenden: ein liebenswerter haufen von genußmenschen. wir hatten so viel spass, es gab sehr gute gespräche und viel lachen. so gut eine region zu vermitteln, kann nur jemand, der wie du dort gelebt hat, die menschen kennt und mit leib und seele hinter der sache steht.

ich habe in münchen schon einen wunderbaren italiener entdeckt, bei dem ich all die guten sachen kaufen kann, sogar die kleinen grünen oliven, die es für mich nicht mehr gab. und ich habe gestern z.B. den leckeren speck um grissini rustico gewickelt, den ziegenkäse mit kastanienhonig, die trüffelsalami von maria und einen guten schluck vom barbaresco 2007 genossen. ein schönes kochbuch aus dem piemont wird bereits von mir studiert.
die nächste reise mit sapio ist schon geplant.
könntest du mir bitte slow food restaurants oder geheimtips in und um münchen nennen?
anbei einige fotos, viel spass dabei
liebe grüße
ursula

Dr. Ursula Borchart , München


Südtirol, Oktober 2011

 

"An der Reise hat uns besonders gut gefallen: die Vielfalt der Produzenten mit Zeit für Gespräche; dass Heiner aus Südtirol ist und alle Produzenten kannte - daher der jeweilige Empfang besonders herzlich war. Jeder Besuch war auf seine Art außergewöhnlich schön. Auch die Geschichten und das Wissen über Land und Leute, die nur ein Einheimischer so vermitteln kann." 
Aus einem Feedback-Bogen zur Reise im Oktober 2011


Äolische Inseln, Oktober 2011

"Exzellentes Quartier, für ein 4 Sterne Hotel eine extrem sympathische Ausstrahlung. Barbara Focke: zurückhaltend & kompetent; hat im Hintergrund alles bestens organisiert und hat einen vorzüglichen Draht zu den Einheimischen. Sie hat so ein Sehnsuchtsgen weitergegeben! Toll das authentische Essen: gute, einfache und vor allem bekömmliche Küche. Der Sommelier im Signum war mit seiner Weinauswahl spitze! Im Gesamten: lohnend, erholend, gewinnend!"
André Zibolsky, Weinhändler, Potsdam


Äolische Inseln, Oktober 2011

Lieber Herr Boecker,
man kann nur sagen… un sogno! Es war eine wunderschöne Woche, Barbara ist eine wundervolle Begleitung, das Hotel ist traumhaft, die Winzer waren gerade wg. ihrer Unterschiedlichkeit ein guter Einblick in die handwerkliche Kunst, die Vermarktung, die innerberuflichen Animositäten und die Leidenschaft, etwas von Herzen zu machen. Die Gruppe war sehr harmonisch, auch weil sie so klein war. Ich zehre mit Sicherheit noch bis Weihnachten von dieser Woche… und mache viel Werbung im Freundeskreis für Sie und Ihr Engagement in diesem Reisesegment.
Liebe Grüße
Ihre Dagmar Schmitt-Thurner (Hirschberg)


Euganeische Hügel, September 2011

Hallo Philipp,

es war toll, den eigenen Koch dabei zu haben, aber auch immer selbst mit kochen zu können. Wir haben die perfekte Organisation und die tolle Reiseleitung von Ulrike & Alessandro genossen. Die Reise war angenehm, erholsam und lehrreich zugleich!

Udo Weber, Castrop-Rauxel


Cinque Terre, September 2011

Hallo Herr Boecker,
...
Für mich war es die erste organisierte Gruppenreise. Bislang habe ich das immer kategorisch abgelehnt. Aber die Reisebeschreibung und auch das persönliche Kennenlernen auf der Slow-Food-Messe letztes Jahr in Stuttgart, hat dann doch meine Neugier geweckt. Zumal ich die Region schon lange einmal besuchen wollte. Spannend ist natürlich immer, mit wem man dann eine Woche gemeinsamen Urlaubs verbringen wird. Mein Albtraum war, in eine Gruppe frühpensionierter Oberstudienräte zu geraten. Ich habe mich im Vorfeld dann immer damit beruhigt, dass mit den Schwerpunkten auf gutem Essen und dem Kennenlernen von Land und Leuten ja ein gewisses verbindendes Element vorhanden ist, und auch die Bilder auf Ihrer Homepage haben gezeigt, dass da eigentlich immer ganz nette Truppen beisammen zu sein scheinen.
 
Um es kurz zu machen: Ich war absolut begeistert. Sonst wäre ich auch nicht bzgl. Sizilien jetzt gleich wieder auf Sie zugekommen und wir haben auch schon die Vorplanung für nächstes Jahr gestartet; da könnte es dann das Piemont werden. Da ist ja dann auch wieder der Salone del Gusto in Turin. Die Reisegruppe hat absolut gepasst. Wir hatten ja eine Altersspanne von ca. Anfang 30 bis Anfang 60, aber es war von Beginn an völlig harmonisch. Dass die Leute aus ganz Deutschland und völlig verschiedenen Berufsgruppen kamen, war durchaus spannend. Bereits am ersten Abend drehten sich die Gespräche über die besten Winzer Südtirols und welche Weine aus dem Württembergischen und dem Kaiserstuhl denn zu bevorzugen wären. Gespräche nach dem Motto "mein Auto, mein Haus, mein Pferd" gab es zum Glück gar nicht. Das hat auch niemanden interessiert. Wir sind alle jetzt noch in Kontakt, tauschen Fotos aus, werden uns tlw. noch diesen Herbst in Stuttgart wieder treffen und evtl. auch nächstes Jahr versuchen wieder gemeinsam mit Ihnen eine Reise auf die Beine zu stellen.
 
Ein besonderes Erlebnis war auch die Unterkunft. Wie bereits von Ihnen erwähnt zwar relativ schlicht gehalten, aber wir haben uns wirklich wohl gefühlt. Das Zimmer das ich hatte, war von der Größe her völlig ausreichend, piccobello und es war prima, dass auch ein Kühlschrank vorhanden war. Einziger Kritikpunkt: der ziemlich verschimmelte Duschvorhang im Bad war nicht so prickelnd. Aber mit diesen Vorhängen ist es halt immer so eine Sache... Es war ein schöner Urlaub mit Familienanschluss und die gemeinsamen Essen mit der Familie Barrani haben riesig Spaß gemacht. Allen Respekt vor allem vor Elena, die trotz Ihres hohen Alters immer ein tolles Essen gezaubert hat. Darunter übrigens die beste Gemüsesuppe, die ich in meinem Leben gegessen habe!
 
Eine Klasse für sich war unsere Reiseleiterin Christiane. Für sie war es sicherlich nicht einfach, einen solchen "Sack voll Flöhe" zu hüten und sich immer auf die ganz verschiedenen Persönlichkeiten einzustellen. Aber es hat alles toll geklappt und war perfekt organisiert. Auch ein eintägiger Streik der italienischen Eisenbahn hat sie und uns nicht aus dem Konzept gebracht. Wir haben durch sie unglaublich viel über Land und Leute gelernt und ich habe mich immer gefragt, wie sie sich das eigentlich alles merken konnte. Ganz besonders toll und einprägsam waren die Treffen mit Fischer Beppe, Bäcker Claus und Walter de Batte. Auf die Weine die ich bei ihm mitgenommen habe, freue ich mich jetzt schon. Insbesondere die Gespräche mit Beppe und Claus haben uns doch sehr nachdenklich gemacht, da hier nicht nur Friede, Freude, Eierkuchen für die Touris vorgespielt wurde, sondern die Probleme der Fischer und auch die Belastungen durch den Tourismus klar und offen zur Sprache kamen. Auf jeden Fall allesamt weitere Höhepunkte der Reise, die für Alleinreisende niemals möglich gewesen wären.
 
Und dann das Essen im Cappun Magru. Alleine das schon ein Grund, wieder in die Cinque Terre zu fahren!!!! Schade, dass Christiane keine Zimmer hat, sonst würde ich mich dort mal für eine Woche zum Schlemmen einquartieren. Da sie ja in Würzburg studiert hat und sich häufiger dort aufhält hoffen wir jetzt, dass wir mit ihr gelegentlich mal einen schönen fränkischen Schoppen trinken können. Von hier nach Würzburg sind es nur 30 km.
 
Unter´m Strich also: alles toll und jederzeit wieder!!!! Das Preis-/Leistungsverhältnis war phänomenal und - ohne Sie jetzt auf dumme Gedanken bringen zu wollen - wir haben uns wiederholt gefragt, wie Sie das Gebotene mit dem Reisepreis eigentlich unter einen Hut bringen können und waren uns einig, dass die Reise auch gerne teurer hätte sein dürfen.
 
So, jetzt freue ich mich erstmal auf Sizilien, wünsche Ihnen eine gute Zeit und hoffe, dass wir uns im April in Stuttgart auf der Messe wiedersehen werden.
 
Viele Grüße aus dem badischen Frankenland, das übrigens kulinarisch auch viel zu bieten hat !!!
 
Marcus Götz
(Wertheim)


Busreise ins Piemont, September 2011

Hallo lieber Philipp,
 
wir wollten uns noch mal recht herzlich für die schöne Woche im Piemont bedanken. Zwischenzeitlich haben wir das erste Käseessen hinter uns gebracht, und auch das Öffnen des 2001 Barolo wird nicht lange auf sich warten lassen, zwanzig Jahre Lagerung wird er nicht überstehen.
 
Für uns war es eine angenehme, stressfreie Reise. Durch die perfekte Organisation von Ihnen und Hans-Peter Christoph, konnten wir die Tage genießen. Speziell der Besuch der Uni in Pollenzo und der "Cheese" in Bra waren, neben dem guten Essen, Höhepunkte.
 
Schön wäre es, wenn wir 2012 auf Sizilien etwas zusammen machen könnten, auf jeden Fall treffen wir uns sicher wieder auf der Slow-Food in Stuttgart.
 
Bis die Tage
Ingrid und Rolf Bär (Grenzach-Wyhlen)


Amalfiküste, Juni 2011

 

"Mir hat neben Essen, Getränken und Unterkunft vor allem die sehr entspannte und gute Stimmung von Reiseleitung und Mitreisenden gefallen. Und auch den persönlichen Kontakt mit den Einheimischen im Programm."

Maximillian Müller, 17 Jahre, Karlsbad


Venedig, Mai 2011

 

"Mir hat besonders gefallen, Dinge zu sehen und auszuprobieren, die man als 'normaler' Tourist nicht mitbekommt - von bestimmten Restaurationen bis zu dem Ausflug mit den Fischern".

"Die ganze Reise hat mir gut gefallen. Reiseleitung, Organisation, Unterkunft - alles toll."

Aus zwei Feedbackbögen zu der Reise.


Cinque Terre, Mai 2011

Postkarte von Freunden an die Eltern von Firmengründer Philipp Boecker:

Corniglia, 4.5.2011

Liebe Elisabeth und Günther,

wir sind - die ganze Gruppe - sehr begeistert von der Reise! Alles passt - selbst das Wetter hat Philipp gut organisiert. Bestimmt wird es nicht unsere einzige SAPIO-Reise bleiben, nur die Anfahrt werden wir nicht mehr mit dem Auto machen. Doris wird diesen Monat 77! Liebe Grüße, Eure Hannelore + Doris

Hannelore Wicklein, Dortmund


Äolische Inseln, April 2011

"Uns hat sehr gut gefallen einmal mitzubekommen, wie Kapern wachsen, geerntet und verarbeitet werden. Es war toll, die Filme zu sehen und ihre Drehorte kennenzulernen. Etwas Besonderes auf dieser Reise waren die Bootsfahrten, um die Inseln und vor allem die abendliche Tour zum Stromboli. Die Betreuung vor der Reise sowie die Organisation des Transfers vom Flughafen zur Insel und zurück waren prima. Die tolle Reiseleitung durch Barbara trug erheblich zum Gelingen der Reise bei."

Margret Artzt und Dr. Hanns-Ernst Kniepkamp, Spangenberg


Äolische Inseln, April 2011

"Uns hat an der Reise besonders die Wahl der Unterkunft der Reiseleitung bzw. Reisebetreuung gefallen. Der Schiffsausflug nach Stromboli mit einer sehr sympathischen Crew war klasse. Sehr gut waren auch die Menüs im Hotel Signum mit der interessanten, professionellen Weinauswahl sowie der Spa!

A. und D. Scholz, München


Sondergruppe Sizilien, April 2011

 

"Du hast es verstanden, interessante Menschen zu finden, die beeindrucken und sehr freundlich zu uns sprachen und in die Geheimnisse des Lebens hier einweihen."

"Das Hotel war ein Supertreffer. Das Kulturprogramm, der Kochkurs und die Reiseleitung fand ich sehr gut."

"Das Programm war sehr interessant und abwechslungsreich. Absoluter Höhepunkt: die Karfreitagsprozession in Trapani, gefolgt von den Inselbesuchen. Das Hotel war sehr schön."

Aus drei Feedbackbögen zu der Reise.


Individualreise Äolische Inseln, April 2011

Lieber Herr Boecker,

vielen Dank für die Nachfrage.
Insbesondere Salina, Malfa und das SIGNUM waren für uns sicherlich die schönsten Orte, die wir sicherlich noch einmal besuchen werden. Organisatorisch hat alles prima geklappt.
Natürlich hatten wir auf Salina noch das bessere Wetter, das in der zweiten Woche dann doch etwas unbeständiger wurde. Ein Ausflug nach Lipari zum Wandern war ebenso schön und bereichernd. Allerdings hatte ich - Matthias - bei den teilweise sehr zugewachsenen Wanderwegen mir den Fuß vertreten, so das die Stadtbesichtung leider ausfallen mußte. Auf Salina unternahmen wir einen Tagesausflug per Mietfahrzeug in alle drei Richtungen. Gepaart mit einigen kurzen Spaziergängen war dies auch ein lohnender Ausflug. Als sehr schöne Abwechslung empfanden wir unsere Abende im Ristorante/Pizzeria "A' Lumeredda" in Malfa, die familiär geführt, auch kulinarisch ein ansprechendes Ambiente bot. www.salinaalumeredda.it (Die neue Terrasse ist allerdings noch nicht zu sehen).

In Syrakus war das Wetter reichlich unbeständig bis stürmisch, was uns aber nicht abhielt, Ausflüge - mit dem Mietauto - nach Noto und Modica zu unternehmen. Zwei hübsche Städte, die neben historischen Bauten auch kulinarische Freuden (z.B. Gebäck und Schokolade) bereit hielten. Das Royal Maniace Hotel ist für Autobesitzer auf Zeit, trotz der wenig verfügbaren Parkplätze, "besuchbar". Das Personal ist freundlich und hilfsbereit. Den allgem. Zustand der Räumlichkeiten und das Frühstücksbuffet würde ich als angemessen bezeichnen. Etwas irritierend war der doch starke Geruch im Badezimmer während die See heftig aufgewühlt war. Auf Nachfrage wurde uns mitgeteilt, das der Geruch je nach Wetterlage nicht beeinflussbar wäre. Die Kommune wurde schon darauf hingewiesen, inpunkto Abwassersystem vor allem der direkt an der See liegenden Unterkünfte etwas zu unternehmen. Ich denke, meine Frau und ich würden uns bei einem erneuten Besuch eher nach einer Alternative umsehen. Natürlich mit ungewissen Ausgang.
Das abendliche Entdecken der Restaurants und Pubs war auch eine spannende "Aufgabe". Besonders das scheinbar relativ neue Bistrot "LE VIN DE L'ASSASSIN" in der via Roma 115 in Syrakus ist in jeder Hinsicht empfehlenswert. (levindelassassin@gmail.com)

Ansonsten haben Sie herzliche Dank für alle Ihre Mühen, die unsere Reise zu einem Erlebnis werden ließen!
Empfehlungen haben wir an div. Freunde und Bekannte weiter gegeben.

Viele  Grüße
Matthias Pickel, auch von meiner Frau

Matthias Pickel, Neuendettelsau


Individualreise Sizilien, März 2011

"Unsere Reise war sehr schön, nur das Wetter hat nicht so ganz mitgespielt. Es war teilweise richtig kalt, auch in den Räumlichkeiten der Agriturismo. Wir waren in zwei Unterkünften, wo Sie auch waren: Fontanasalsa und Terraliva. Besonders Terraliva ist ja ein toll restauriertes Landhaus und der Inhaber sehr nett mit innovativer Küche. Er lässt Sie insbesondere herzlich grüßen. Sein Öl schien uns das beste. Auch das ältere Ehepaar von Fontanasalsa hat interessante Lebensgeschichten erzählt und die halb-deutsche Angestellte konnte sich gut an Sie erinnern und lässt grüßen. Sie merken schon, ich habe ein miserables Namensgedächtnis.

Das Essen war, ich würde fast schon sagen, unmenschlich viel, dabei ausgezeichnet. Nicht zu vergleichen mit den üblichen Touristenplätzen. Im letzten Agriturismo haben wir dann auf die primi piatti freiwillig verzichten müssen. Es ging einfach nichts mehr. Sizilianische Weine haben uns gut geschmeckt, insgesamt war das Preis-Mengen-Leistungsverhältnis unschlagbar.

Die Sizilianer fanden wir allgemein ausgesprochen nett und hilfsbereit - wir haben keine einzige schlechte Erfahrung gemacht, auch nicht in Palermo. Das Autofahren ein Genuss. Es war ja fast niemand auf der Straße. Landschaftlich fanden wir es im Osten schöner als im Westen, wir haben aber zwei Wanderungen gemacht in Naturreservaten am Meer im Westen, die super schön waren.

So viel zum Erfahrungsbericht. Wir haben uns mit 12 Kilo Orangen und auch 2 Cedros sowie 8 Flaschen Olivenöl abgeschleppt, sind also erst mal versorgt.

Vielen Dank für die guten Tipps und herzlichen Gruß   

Ulrich Lohmann, Bielefeld


Sizilien-Reise, November 2010

"Am meisten hat uns die Freundlichkeit der Menschen beeindruckt. Mein Bild über Sizilianer hat sich völlig geändert. Weiterhin war der Koch und das gemeinsame Zubereiten der Nudeln für uns ein Höhepunkt. Die zwei Tage auf Salina waren einfach wunderbar und es stimmte einfach alles. Auch die Unterkunft in Nähe des Ätna war toll (unser Zimmer hatte Blick auf den Vulkan). Zum Schluss möchten wir uns bei Dir für die nette Reisebegleitung und Organisation bedanken. Es waren unvergessliche 14 Tage auf Sizilien (und Salina). Wir fühlten uns nicht  als Touris sondern haben Land und Leute auf eine sehr persönliche Art kennen gelernt."

Christine und Jens Dillmann, Koserow


Individualreise Piemont, November 2010

 

"Sehr nette und angenehme Gastgeber, absolut phantastisches Frühstück, danach schafft man kein Mittagessen mehr. Die Zimmer waren sauber, geräumig und schön.
 
Es hat allen sehr gefallen.
 
Gruß"


Dr.-Ing. Willigert Raatschen, Immenstaad a.B.


Private Gruppenreise Piemont, Oktober 2010

 

"Ein 5-Sterne-Hotel zu buchen ist einfach. Aber was Sie uns hier organisiert haben, wie der Abend bei Gianni und Maria (Anmerkung: Trüffelsucher und seine Mutter), so nah in Austausch zu treten mit den Menschen, ist wirklich außergewöhnlich!"

Franz M. Haniel, München


Emilia-Reise, Oktober 2010

 

 "Guten Morgen lieber Philipp,
nachdem ich zuhause angekommen und als Folge der Salumi-Köstlichkeiten mit Jean „einen Berg Gemüse“ gegessen und eine Flasche Wein getrunken habe, bin ich erschöpft und zufrieden eingeschlafen. Für mich war es etwas ganz besonderes, die tiefen Eindrücke vom Leben und Essen in der Region so gut vermittelt zu bekommen. Der Service im Schloss war liebenswert und besonders freundlich, beste Gastfreundschaft und Professionalität. Die Philosophie von Massimo in der Küche ist überzeugend. Bei den Restaurants hast Du mehr als gute Arbeit geleistet. Ich habe lange nicht mehr so GUT gegessen. Die Erfahrung bei der Parmesan-Herstellung war für mich großartig, die Fahrradfahrt am Donnerstag ebenso. Mein Wunsch: bald wieder mit Dir zu reisen."


Maria Deelmann, Düsseldorf


Venedig-Reise, September 2010

"Die Lagunenfahrt mit den Fischern und das Mittagessen mit ihnen hat uns besonders gefallen, auch die spontane Kirchenbesichtigung in Torcello. Der Besuch des Fischmarkts mit guten Tipps, der Kochkurs und der sehr beeindruckende Palazzo, dazu die gute Reisebegleitung von Menschen vor Ort (Rebecca + Marco). In der knappen Reisezeit hatten wir ein gutes Verhältnis zwischen Programm und Freizeit. Die Reise war natürlich auch wegen der netten und kleinen Gruppe und der netten und kompetenten Reiseleitung besonders schön. Insgesamt: spannend, überraschend, einfach genial."

Claudia Lovermann und Dieter Rohs, Hannover


Individualreise Toskana und Cinque Terre, September 2010

 

Lieber Herr Böcker,

wir hatten eine superschöne Zeit sowohl in der Toskana als auch in den Cinque Terre.

Gerne möchten wir Ihnen Feedback geben.

Bereits bei der Buchung hat uns Ihre persönliche Ansprache, die Bereitschaft Tipps zu geben und Ihre flexible Erreichbarkeit sehr gut gefallen. Ihre Empfehlungen waren sehr gut, insbesondere hat uns die Weinprobe sowie das Essen im Cappun Magru sehr gut gefallen. Hier sind wir auch gerne ein zweites Mal eingekehrt.
Sehr gut waren auch Ihre Wanderempfehlungen für die Cinque Terre, insbesondere haben Ihre Zeitangaben (z.B. rd 6 Stunden von Riomaggiore nach Portovenere) für uns gepasst. Hätten wir uns hier rein auf die Zeitangabe von Christoph Hennig (rd. 4,5 Stunden) verlassen, hätten wir wohl das letzte Boot zurück nach Monterosso verpasst.
Wir möchten Sie auch gerne auf zwei Ristorante in der Toskana aufmerksam machen, die uns sehr gut gefallen haben:
Siena: Tre Cristi, Vicolo die Provenzano 1/7, 53100 Siena, Fisch at its best; Preis: gehoben
Panzano in Chianti: Il Vescovino, Via Ciampolo da Pazano, 9; 50020 Panzano in Chianti; sehr schön gelegenes Ristorante mit ansprechenden Fischkreationen; Preis: moderat

Das Castello Vicchiomaggio ist ein sehr gepflegtes und beeindruckendes Anwesen. Das Appartment Leonardo (mit Balkon zum Innenhof) vermittelt einem fast den Eindruck Schloßherr zu sein. Der Grill- sowie der Pizzaabend in den festlichen Räumen des Castellos haben uns viel Spaß gemacht, insbesondere das begleitende Klavierspiel hat zu einer überaus romantischen Atmosphäre beigetragen. Von Modernisierungsarbeiten im Sanitärbereich und von einem täglich geöffneten Cafe sowie einer kleinen Weinbar würde das Castello Vicchiomaggio nach unserer Einschätzung deutlich profitieren.

Das etwas außerhalb der Cinque Terre gelegene La Sosta di Ottone III bietet einen sehr schönen Startpunkt für Erkundungen der Cinque Terre aller Art. Lediglich an Wochenenden mit sehr schönem Wetter sollte man hinsichtlich der Parkplatzsuche in Monterosso etwas Geduld mitbringen. Mit genügend Kreativität ist dies jedoch kein Thema. Das La Sosta ist sehr ansprechend ausgestattet. Das Team vor Ort ist super hilfsbereit und nett. Die Dinner auf der Terrasse sind sehr schön, wobei die Küche für den Preis eher einfach ist. Das wird durch das schöne Ambiente ausgeglichen. Wer es ganz ruhig mag, sollte versuchen ein Doppelzimmer im oberen Geschoss zu buchen.

Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit den Unterkünften (Lage, Ausstattung und Service) sowie Ihrer Unterstützung.

Wir wünschen Ihnen nun eine schöne Zeit in den Cinque Terre!

Beste Grüße

Melanie und Thomas K., Frankfurt


Individualreise Cinque Terre, August 2010

Lieber Herr Boecker, wir sind am Wochenende gut in Berlin angekommen und hatten eine schöne Zeit bei den Barranis. Das Leben so in der Mitte von Corniglia war genau das, was wir wollten. Es ist ein ganz besonders schöner Flecken Erde, an den wir sicher noch einmal zurückkehren werden. Wir haben das ligurische Essen von Elena genossen und waren von der Cantina di Mananan begeistert. Das Wetter war wunderbar und die Serpentinen-Straße nicht so schlimm wie gedacht... Vielen Dank noch einmal für die nette und kompetente Beratung und die kurzfristige Organisation.

Familie S. aus Berlin


Private Gruppenreise Südtoskana, Juni 2010

 

Mein Gesamteindruck von der Sapio-Slow Food Reise in die Südtoskana vom 19. bis 26. Juni: Die Reise war für alle Teilnehmer ein besonders schönes Erlebnis. Dazu haben beigetragen

–    sorgfältige und von Sachkenntnis und Italienpassion getragen Vorbereitung durch Herrn Boecker

–    Slow Food Gruppe, die ohne Ausnahmen fröhlich und freundschaftlich miteinander umgingen. Altersunterschiede spielten keine Rolle, wichtig war das Bekenntnis zu den Idealen von Slow Food..

–    Natürlich unsere italienischen Gastgeber, die ihre persönlichen Beziehungen zu Herrn Boecker oder Herrn Rosenbaum bereitwillig auf die deutschen Gäste übertrugen.

Michael Geier, Botschafter a.D., Berlin


Privater Ausflug Venedig, Mai 2010

 

Hallo Herr Boecker,

wir sind nun wieder in Deutschland und hatten gehofft, das schöne Wetter mitnehmen zu können. Das hat leider nicht geklappt. Wir hatten am Sonntag einen perfekten Tag. Das Wetter hat es mehr als gut mit uns gemeint und wir haben bei Toni sehr gut gegessen. Es war in jedem Fall ein einmaliges Erlebnis und wir haben alle mal eine ganz andere Seite an "Venedig" kennengelernt als der normale Tourist.
Ich danke ihnen, dass sie den Ausflug für uns organisieren konnten und denke, dass der eine oder andere von uns sie mal auf einer anderen Reise begleiten wird.

Viele herzliche Grüße
Linda Bastian


Venedig-Reise, Mai 2010

 

Lieber Philipp,

... Du kannst Dir etwas darauf einbilden, eine überzeugte Individualreisende in eine sapioabhängige Person verwandelt zu haben!

Jutta Gebhardt, Hannover


Venedig-Reise, Mai 2010

Reisegruppe in der Lagune von Venedig, Mai 2010

"Wir hatten nach einigen Tagen das Gefühl, schon viel länger hier zu sein... Ihr seid ein gutes Team. Vielen Dank Philipp, Rebecca u. Marco."

Barbara und Daniel Rohde, Lübeck


Cinque-Terre-Reise, Mai 2010

 

"Die Wanderungen, das Essen im Cappun Magru und die Weinverkostung bei Christiane, die Kochkurse mir Elena und die Betreuung durch Philipp waren super toll. Die Planung hat gut gepasst und auch im Vorfeld der Reise war die Betreuung schon bestens."

Monika Schrage, Fellbach


Cinque-Terre-Reise, Mai 2010

Elena beim Kochkurs

Lieber Philipp,
vielen lieben Dank. Denke noch gerne zurück, war eine sehr schöne Woche, trotz dem schlechten Wetter. Als am schönsten ist mir die Wanderung über den colle telegrafo und die Kochkurse mit Elena in Erinnerung und natürlich das Essen im Cappun Magro in Groppo.
Eine schöne Zeit wünscht Dir
Waltraud

Waltraud Hölzl, Schonstett


Frühling im Piemont, April 2010

 

"Der Kontakt zur Bevölkerung, den Produzenten, Wanderführern usw. hat mir besonders gefallen. Die Degustationen von Wein, Käse und Honig waren toll und das piemontesische Essen in dem Weingut. Wanderungen sind sehr gut."

Frank Czaja, Freiburg


Sizilien-Reise, Dezember 2009

"Mir hat besonders das Engagement des Reiseleiters gefallen, das gut strukturierte Programm mit Schwerpunkt- tagen und einem freien Tag,    die freundliche und familiäre Aufnahme und der Service (Küche, Zimmer, Transport) sowie die tolle Gruppen- atmosphäre."

Ralf Pook, Freiburg


Piemont-Reise, November 2009

 

"die reise war wirklich wunderbar. zurück in hamburg hat mich sehr schnell der alltag wieder eingeholt....zuhause bei meinen erzählungen über diese reise ist mir nochmal klar geworden, welche tollen erlebnisse ich erfahren habe... der wunderbare wein und das essen (die messlatte liegt jetzt ganz schön hoch), die trüffelsuche und das essen bei mama maria, die herrliche landschaft, meine spaziergänge und die morgendlichen joggingrouten durch die  weinhänge (habe heute noch den lehm unter den sohlen weggekratzt), es war einfach eine schöne reise, von der ich sicher noch länger zehren werde... (bis zum nächsten mal in der toscana?..., mal sehen...) der nachmittag in turin war auch nochmal ein kulinarisches und auch architektonisches highlight... auf dem dach des alten fiatwerkes rumzulaufen und auf turin zu schauen, im eataly zu schlemmen und sich zu ärgern, daß die reisetasche leider schon proppenvoll ist... war ein schöner abschluß der reise. lieber herr boecker ich wünsche ihnen viele, viele spannende reisen mit netten menschen, die diese art des reisens wirklich genießen können und wollen...
ich bin sicher nicht zum ersten und letzten mal mit sapio nach italien gereist... machen sie weiter so!!!!

Hille Krause, Hamburg


Private Gruppenreise Piemont, Oktober 2009

Hallo Herr Boecker,
wollte mich kurz melden und bedanken für die toll organisierte Reise. Wir waren erstaunt, dass wir wirklich an die Menschen und ihre Produktionsweise "herankamen"  wie beispielsweise der Mehl-Produzent und natürlich der Trüffelsucher. Das war ja ganz reizend, dass Mama für uns 6 Gänge(!) gekocht hat. Es war bestimmt nicht unsere letzte Reise mit Sapio.
Herzliche Grüße

Martina Sommer, München


Emilia-Reise, Oktober 2009

"Die Besuche bei den Herstellern von Parmigiano, Aceto und Culatello di Zibello waren besonders informativ. Es gab tiefgehende Einblicke in die Herstellung dieser Lebensmittel, die wir nun zuhause mit anderen Augen sehen und essen werden."


Jutta und Peter Schmidt, Schwerin


Individualreise Cinque Terre, September 2009

 

"uns hat es sehr gut gefallen. wir waren viel wandern und das fast alleine im gegensatz zu den dörfern (vernazza am samstag hab ich mich erschreckt angesichts der vielen menschen dort). es war verblüffend wie schnell man alleine sein konnte so bald der weg etwas anstrengender wurde, z.b. in riomaggiore. unterkunft war auch toll, frühstück sehr lecker. habe schon allen vorgeschwärmt."

Michaela Dick, Berlin


Private Gruppenreise Südtoskana, August 2009

"Hallo Philipp, auf diesem Weg noch einmal Dank für die gute Organisation unserer Toskana-Reise. Ich habe das Gefühl, dass alle zufrieden waren und richtig Spaß hatten. Das war sicher auch Deiner ruhigen und entspannten Art geschuldet. Silke und ich als überzeugte Individualreisende waren ebenfalls angenehm überrascht… die Reise machte Lust auf mehr (besonders wenn es dann häufiger Schweinebacken von der Chianina gibt!!!)."

Lars Jäger, Berlin


Private Gruppenreise Piemont, August 2009

"Unsere Frauen-Woche im Piemont war sehr schön und gelungen. Die Unterkunft in Roddi ist ein echter Geheimtipp, ich gehe sicher nochmal mit meinem Mann oder Familie zu Pinuccia und Giulio. Das Haus ist schön, die Zimmer liebevoll ausgestattet und das Frühstück ist grandios und hat alle unsere Vorstellungen weit übertroffen.. Jeder Wunsch wurde uns von der Augen abgelesen, ob es ein zusätzliches Kissen, Adapter oder ein Eis nach unseren Wanderungen war. Die beiden Wirtsleute sind ausgesprochen lieb und grosszügig. Giulio und seine Frau haben es uns aber wirklich leicht gemacht zu radebrechen und wir haben viel gelacht.
 
Land und Leute sind wunderschön und freundlich, aber das wissen Sie ja. Ihre Essenstipps sind gut, bis auf den Montag und Dienstag, da ist in Roddi Ruhetag.  Überhaupt, dass in manchen Ortschaften an gewissen Wochentagen alles zu ist, ist vielleicht nicht allen klar. Am Montag hat uns Pinuccia etwas sehr gutes gekocht, also kein Problem. Der Besuch beim Winzer war klasse und Jonathan hat uns viel Interessantes erzählt. Meine zwei Flaschen Barolo und Grappa haben den Flug im Koffer überstanden. Der Bustransfer war pünktlich und hat geklappt. Auch die Trüffelsuche war witzig und wir haben viel gelernt.

Also, rundum eine gelungene  Woche. Wir hatten das Gefühl bei Freunden zu sein und vor allem in Italien."

Anne-Katrin Höfer, Leinfelden-Echterdingen


Individualreise Cinque Terre, Juli 2009

"Wir waren sehr zufrieden mit der Unterkunft Zimmer mit Meerblick perfekt, Paolo mit Mutter u deutscher Freundin sehr bemüht und hilfsbereit, das Essen war prima u wir hatten lustige multikulturelle Abende mit Amerikanern, Schweizern, Italienern etc. Uns hat diese individuelle italienische Atmosphäre sehr gut gefallen. Cinque Terre ist auch ein tolles Erlebnis von der Landschaft her usw. Abwechslung gab es auch genug mit Bootstouren etc Wir haben sogar noch einen Ausflug mit dem Zug nach La Spezia gemacht u waren überrascht wie schön diese Stadt ist. Also keine Kritikpunkte unsererseits im Gegenteil wir kommen gerne wieder! Zum Wandern würden wir allerdings das nächste Mal 4 Wochen früher fahren damit es noch nicht so heiß ist."

Martina und Achim Pilz, Köln


Individualreise Sizilien, Juni 2009

"Hallo Herr Boecker,
wir sind zurück - leider! Hätten es auf Sizilien gut noch länger aushalten können!!! Fontanasalsa hat uns sehr gut gefallen. Das Zimmer war schön groß und nett eingerichtet, auch das Badezimmer war wirklich schön, viel Platz! Angela ist sehr nett (und das sie deutsch spricht erleichtert die Kommunikation) und hatte immer einen Tipp für die Ausflüge, wenn man denn einen haben wollte. Aber auch alle andern Personen dort waren nett, freundlich und hilfsbereit.
Die Lage selber ist sehr schön, insgesamt eine schöne (und alte) Anlage, hat uns sehr gut dort gefallen. Auch der Pool und die Außenanlagen sind ansprechend gestaltet, man kann dort sehr gut einen Tag zum relaxen verbringen.
Der Koch (spricht leider weder deutsch noch englisch) ist absolut spitze, was da abends als Menü serviert wurde kann mit jedem Sternerestaurant mithalten (!!!), Wein und Oele sind ebenfalls sehr gut. ..."

Gisela und Thomas Preuth, Bielefeld


Individualreise Emilia, Mai 2009

 

Zurück aus dem Paradies

-Kulinarische Notizen aus der Emilia Romagna-

„Bei uns sagt man, dass Schweine wie die Musik Verdis sind: Nichts davon ist wegzuschmeißen“, heißt es im Internet-Auftritt des Landgutes Antica Corte Pallavicina. Und so brachen wir, Verdi-Fans ebenso wie Freunde der guten italienischen und französischen Küche, von unserem elsässischen Urlaubsort und Zweitwohnsitz Wettolsheim bei Colmar, zum vierten Mal in die Emilia Romagna auf – voller Erwartungen.

Das Restaurant Al Cavallino Bianco in Polesine Parmense und seine vorzügliche Küche kannten wir ja bereits. Die Qualität der hauseigenen Produkte und das Ambiente beeindruckten uns auch diesmal wieder. Aber da war ja noch viel mehr: Nach fast 20jährigen Renovierungsarbeiten vor einem halben Jahr eröffnet, bezogen wir erstmals ein Zimmer im vollständig renovierten einstigen Adelssitz – die „Flitter-Tage“ kurze Zeit nach unserer Hochzeit. Was wir erlebten, war ein Stück Paradies auf Erden und Landwirtschaft zum Anfassen. Hühner, Enten, Gänse, Rinder und Pferde säumten unseren Weg. drei Pfauen gefielen sich mit ihren Warnrufen als Wachpersonal. Dass das Hotel noch ein wenig Baustelle war, störte uns nicht: Ein schönes Zimmer mit Blick auf den Po, Parmesankäse, Salami und andere hauseigene Leckereien auf dem Zimmer. Und dann das Frühstück: Frische Erdbeeren und Kirschen, Eier, Wurst und Käse – und das alles von einem sehr freundlichen Service aufgetischt. Allerdings sollte man sich fürs Frühstück etwas Zeit nehmen.

Auch Restaurantchef Massimo Spigaroli nahm sich am nächsten Vormittag viel Zeit für uns bei einer Exkursion in französischer Sprache (auf unseren Wunsch hin!) über sein Landgut. Die Tour reichte von einer Stippvisite bei den berühmten schwarzen Schweinen über ungemein interessante Einblicke in die Landwirtschaft (frisch geschlüpfte Küken gehörten dazu ebenso wie viele Kräuter) bis hin zur „Unter-Tage-Begehung“ im Keller, wo Tausende von Schinken reifen. Diese Eindrücke waren so stark, dass wir erst einmal einen Mittagsspaziergang am Po entlang nach Zibello und wieder zurück nach Polesine einlegten und uns erst dann die tolle Schinken-, Salami- und Käse-Degustation gönnten.

An unserem letzten Abend setzte Signore Massimo Spigaroli noch eins drauf: Auf der schönen Hotel-Terrasse lud er uns zunächst zum Aperitif ein. Weil wir mittags schon ausgiebig gegessen hatten, waren mit unserem Reiseveranstalter Sapio für den Abend in der Antica Corte Pallavicina nur „einige kleine frische Pasta-Gerichte“ vereinbart worden. Das war dann kulinarisches Understatement der besonderen Art: Sagenhaft, was da alles in fünf Gängen (!) auf den Tisch, bei Kerzenschein in herrlicher Umgebung, gezaubert wurde.

Am Ende waren wir zwar ein wenig „genudelt“, sahen aber die italienische Weisheit erfüllt: „Dove c`epasta, c’`e speranza“ (Wo es Pasta gibt, gibt es Hoffnung). Auch wenn wir uns ins Ruhrgebiet italienische Nudeln schicken lassen: Das, was in der Emilia und in Polesine auf den Tisch kommt, lässt sich nicht kopieren.

Natürlich sollte auch diesmal Verdi nicht zu kurz kommen, doch er dürfte uns verzeihen, dass wir diesmal mehr auf kulinarischen denn auf musikalischen Pfaden unterwegs waren. Aber natürlich haben wir uns für die Zukunft endlich einmal einen Opern-Besuch in Parma und Busseto vorgenommen. Immerhin sind wir ja schon Mitglied bei den „Amici di Verdi“.

An Busseto vorbeifahren konnten wir natürlich nicht, es war insgesamt ein angenehmer Aufenthalt der kurzen Fahrwege. Das galt auch für unsere anderen Restaurant-Besuche: Abends speisten wir in der Trattoria Campanini in Madonna dei Prati. Hier gab es einen freundlichen Empfang und ein gutes Essen bei einem von Slow Food empfohlenen Lokal.

Aber am nächsten Mittag hatten wir ein noch besseres Erlebnis in der Osteria Ardegna in Diolo di Soragna, wo wir ebenfalls auf einen Familienbetrieb (mit schweizerischen Wurzeln) trafen. Hier bewahrheitete sich das, was wir in einem alten Merian-Führer gelesen hatten: „Wenn der Wirt selbst die Speisekarte ist und temporeich das Menü vorträgt, empfehlen wir, wie beim Glücksrad irgendwann stopp zu sagen. Nicht jeder Versuch ist ein Treffer, aber Sie werden bestimmt interessante Entdeckungen machen. Auf faire Preise können Sie sich dabei verlassen.“ Genau so war es, die Chefin, ihre Mutter und ihre beiden Töchter verwöhnten uns.

Am Ende bestätigte sich erneut unsere Erkenntnis, dass das Verdi-Land auch ein Schlemmerland ist. Culatello und Parmesankäse hatten wir natürlich bei der Abreise mit im Gepäck. In der Emilia gehen zum Glück die touristischen Uhren noch anders als beispielsweise in der Toscana. Unsere Sorge ist nur: Wie lange noch? Viele werden das Buch „Don Camillo & Peppone“ von Iris und Jochen Grün lesen, Essen & Trinken sowie das ADAC-Reisemagazin sind gerade neu aufs Verdi-Land aufmerksam geworden. Natürlich wünschen wir diesem tollen Landstrich mehr Besucher. Mit Blick auf die Antica Corte Pallavicina können wir nur sagen: Bis bald – und bleibt so ungemein anders, eben ein Stück Paradies! Auch Verdi wird schon darauf aufpassen.

Barbara und Hans-Walter Scheffler, Oberhausen


Individualreise Toskana, Mai 2009

 

"Sehr geehrter Herr Boecker, wir sind mit vielen positiven Eindrücken aus der Toskana zurück, es hat uns ganz toll gefallen. Die Unterkünfte waren sehr gut, ebenfalls die Wein- und Käseverkostungen und die Veranstaltung im Castello Vicchiomaggio war sehr interessant und das Schloss selbst sehr beeindruckend!  Das Wetter haben Sie wohl auch bestellt ?? Es war immer sonnig bis zu 30 Grad, man erzählte uns, dass dieses Wetter etwas ungewöhnlich war, solche Temperaturen erwartet man erst im August!"
 
Bärbel und Erwin Giest, Berlin


Individualreise Emilia, Mai 2009

 

Lieber Herr Boecker,
 
unser leider viel zu kurzer Urlaub in der Antica Corte Pallavicina hat uns sehr gut gefallen. Wir sind beide begeistert von dem netten Hotel, dem tollen Frühstück,  dem guten Essen in der Emilia und der schönen Landschaft dort. Wir hatten auch noch das Glück, dass zu der Zeit kaum Touristen unterwegs waren, das Wetter wunderbar war. Da hat man irgendwie das Gefühl wirklich in Italien zu sein.
 
An einem Tag haben wir eine Radtour von Polesine Parmense -  Zibello – Roccabianca – Sissa – Secondo Parmense (tolle Gelateria am Marktplatz) – Fontanellato – Soragna – Roncole Verdi nach  Busseto gemacht. Das hat länger gedauert, als wir zuerst dachten, aber ist sehr empfehlenswert, so sieht man viel mehr von der Gegend und den kleinen Orten.  
 
Vielen Dank auch für Ihre Tipps, die wir leider bis auf das Al Cavallino Bianco (ein wunderbares Menü) nicht ausprobieren konnten – dafür war die Zeit dann zu kurz. Insgesamt waren wir gerade auch von der Qualität des Essens, egal wo wir waren (in Zibello bei „Leon….“) sehr angenehm überrascht. Und wir haben den Culatello-Schinken kennen gelernt und bei einer Führung durch den Keller gesehen, dass dort noch sehr viel mehr davon lagert – ein faszinierender Anblick.
 
Was uns natürlich jetzt auch sehr interessieren würde, wie sind Sie eigentlich auf dieses Hotel aufmerksam geworden?
 
Der Vorteil, wenn man mit dem eigenen Auto anreist ist, dass man ein bisschen Italien mit nach Hause nehmen kann, was wir in Form von Parmigiano und Vino frizzante getan haben. Gibt es vielleicht eine Möglichkeit, die Produkte über Sie direkt zu importieren, wenn unsere Vorräte zu Ende sind?
 
Das war sicher nicht unser letzter Urlaub in der Antica Corte Pallavicina – vielleicht das nächste Mal auch mit einer Ihrer interessanten Gruppenreisen (der Pastakurs mit Massimo würde mich sehr interessieren)  – auf jeden Fall aber länger.
 
Herzliche Grüße
 
Christiane Huber & Uwe Jaecks, Berlin


Cinque-Terre-Reise, Mai 2009

 

"Ich denke noch sehr oft und gerne an die schöne Reise in die Cinque Terre zurück. Es hat mir alles sehr gut gefallen, v.a. auch der Ort mit seinem dörflichen Charakter und die Unterbringung bei den Barranis. Man hat sich irgendwie wie zuhause gefühlt. Auch die Kochkurse mit Elena waren etwas ganz besonderes, mit Liebe gekocht, so richtig á la mamma. Und mit den Teilnehmern der Gruppe hat es ebenfalls sehr gut gepasst.

Danke auch nochmals für dein tolles Engagement und die gute Organisation der Reise, die nicht nur kulinarisch ein Hochgenuss war."


Cinque-Terre-Reise, Mai 2009

 

"Uns hat besonders die Abwechslung zwischen Wandern, Genießen und Schmecken gefallen. Diese Art und Weise, eine Region kennenzulernen, ist besonders zu empfehlen. Super tolle Reiseleitung."

Birgit und Toni Faas, Berglen


Individualreise Piemont, April 2009

 

Das Piemont war für uns ein unbeschreiblich schönes und überraschendes Erlebnis - ein neue Italienerfahrung, die durch Ihre treffenden und auch einmaligen Empfehlungen eine besondere Qualität bekam. Einzigartige kulinarische Sensationen - fest oder flüssig, wurden von urgemütlich-traditionellen Übernachtungsmöglichkeiten abgerundet, alles eingebettet in einer abwechslungsreichen Landschaft von der Ebene über romantischen Hügelketten bis zum Alpinen, mit freundlichen und offenen Menschen beseelt, die das Genießen einfach leben. Nicht ohne Grund wurde im Piemont (wenn nicht dort, wo dann...) die SlowFood-Bewegung gegründet. Herr Boecker, Sie haben für eine derartig bemerkenswerte Recherche den richtigen 'Riecher' - Tausend Dank für Ihr beispielhaftes Engagement!!!
 
Mit begeisterten Grüßen
 
Henrike Groten + Udo Dageroth, Rheda-Wiedenbrück


Sizilien-Reise, April 2009

 

"Ich möchte wieder mit Dir verreisen wegen Deiner herausragenden Fähigkeiten, Reisen individuell, vielfältig und interessant zu gestalten, uns Türen zu öffnen, die Individualreisenden nicht zugängig sind. Danke für die wundervolle Reise - eine Reise voller Wunder."

Jutta Gebhard, Hannover


Piemont-Reise, November 2008

 

"Hochinteressante Erläuterungen und Informationen zu Geschichte und Kultur, Weinbau und - verarbeitung."

Christian Wickboldt, Seebad Loddin


Südtoskana-Reise, Oktober 2008

 

"Ich habe eine neue Gegend, Weine, Gerichte kennengelernt und eine sehr gute Einführung in die Südtoskana erhalten, die eine Basis für künftige Reisen in diese Gegend bietet. Kochkurs war spitze."

Dr. Franz Wolf, Edenkoben


Südtoskana-Reise, Oktober 2008

 

"Es hat uns super viel Spaß gemacht. Vielen Dank noch einmal für Deinen Einsatz und Deine tolle Organisation."

Barbara und Daniel Rohde, Lübeck


Südtoskana-Reise, Oktober 2008

 

"Die Athmosphäre der Gruppe war sehr positiv. Der Reiseleiter kümmert sich um kleinste Details."

Maria Heinrich, Waigolshausen


Emilia-Reise, Januar 2008

 

"Sehr intensive Reise mit einer guten Mischung von Produzentenbesuchen, Kultur und Essen. Besonders gefallen haben mir der intensive Gedankenaustausch mit den Produzenten, die guten Übersetzungen der nicht immer einfachen Sachverhalte und das schnelle Reagieren auf Änderungen und Wünsche."

Dr. Hanns-Ernst Kniepkamp, Spangenberg


Emilia-Reise, Januar 2008

 

"Mein Kompliment die Reise war von A-Z gut geplant, sie war sehr interessant und auch harmonisch in der Gruppe. Es war meine erste Reise dieser Art und sie hat mir sehr gut gefallen. Ich werde diese Reise wiederholen."

Dieter Rohde, Kassel


Piemont-Reise, November 2007

 

"Philipp hat uns die Türe geöffnet zur Wein- und Esskultur des Piemont. Dank seinem grossen Wissen und seinen persönlichen Kontakten zur einheimischen Bevölkerung und den Institutionen wurde die Reise zu einem unvergesslichen Erlebnis. Die Begeisterung und Sachkompetenz des Reiseleiters wirkten sehr ansteckend. Wir schätzen uns glücklich, dass wir diese Erfahrung machen durften."

Sonja und Kurt Wachter, Liechtenstein


Südtoskana-Reise, Oktober 2007

 

"Unsere erste Reise dieser Art, alles war vorab organisiert, geplant. Eine neue Erfahrung für uns! Aus „wenig“ Zeit für diese Region viel machen, interessante, mit Ihrer Arbeit verbundene, Menschen kennen lernen, viele, persönlich übersetzte, Fragen stellen zu können den Zeitplan nicht zu eng zu nehmen und auch kontroverse Diskussionen über Produkte und Produzenten zu führen – das machte diese Reise aus! Und genau das zeichnet eine gute Planung und Reisebegleitung aus: Empathie zwischen Reisenden und Produzenten zu entwickeln. An die intensiven Kontakte mit dem alten Sg. Francia, dem Kupferschmied, Alberto und die kontroversen Diskussionen zum Chianina-Rind werden wir uns wohl noch lange erinnern."
Andrea & Andreas Strunz, Wittmar




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